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Bärenkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober- Bärenkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Die Vizepräsidentin des Thüringer Landtages, Franka Hitzing, und der Attaché der Dänischen Botschaft in Berlin, Poul Ottosen, werden am 1. April, gegen 10:15 Uhr, im Alternativen Bärenpark Worbis erwartet.

Die Vizepräsidentin Hitzing verbindet die "Landwirtschaftliche Bereisung" mit ihrem Gast, dem Attaché der Botschaft des Königreiches...

Die Vizepräsidentin des Thüringer Landtages, Franka Hitzing, und der Attaché der Dänischen Botschaft in Berlin, Poul Ottosen, werden am 1. April, gegen 10:15 Uhr, im Alternativen Bärenpark Worbis erwartet.

Die Vizepräsidentin Hitzing verbindet die "Landwirtschaftliche Bereisung" mit ihrem Gast, dem Attaché der Botschaft des Königreiches Dänemark, Poul Ottosen, mit einem Besuch ihres Bären Pedros, für den sie am 30. Juni 2010 die Patenschaft übernommen hatte.

Über zwei Tage wird Franka Hitzing mit Poul Ottosen mehrere landwirtschaftliche Einrichtungen in Thüringen besuchen.
Dass der Alternative Bärenpark Worbis ein Ziel ist, begründet Hitzing so: "Der Bärenpark in Worbis ist nicht nur ein sehenswertes, vorbildliches Tierschutzprojekt, hier hat auch die Umweltpädagogik einen hohen Stellenwert."

Deshalb ist sie sich sicher, dass sie den Attaché´ Ottosen ebenfalls für das Tierschutzprojekt begeistern kann. "Außerdem möchte ich nun meinen Patenbären im Wald erleben, denn bei meinem Vorjahresbesuch befand sich Pedro noch in der Quarantänestation", freut sich die Bären begeisterte Politikerin.

Im Gepäck wird sie eine Menge Obst und Gemüse haben, denn gerade nach der Winterruhe - alle Bären haben diese inzwischen beendet - müssen die verloren gegangenen Pfunde wieder angefuttert werden. Auch wenn die Vitamine ein "Patentantengeschenk" für Pedro sind, so werden auch die anderen Bären kräftig zubeißen.

Bär Pedro fand im Juni 2010 Aufnahme im Bärenpark, nachdem er, sein Bruder Pepe und die beiden Elterntiere über Jahre in einem kleinen Käfig vegetieren mussten. Ein Zirkus hatte sich ihrer entledigt. Aber nicht nur die Unterbringung der Tiere, auch die Versorgung derer war bis zu ihrer Rettung katastrophal.
Posted: 2011-03-29 10:31:32

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