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Durch diese Tür gelangen die Täter ins Kassenhaus
Zerstörte Tür

Unbekannte Täter brechen im Tierschutzprojekt ein / Schaden höher als das Diebesgut/ Polizei sucht Zeugen

 

Leinefelde-Worbis. In der Nacht 18./19. Februar verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zugang zum Gelände des Alternativen Bärenparks Worbis. Doch das ist nicht die einzige Hürde, die das Team um Parkleiter Ralf Wettengel zum Jahresbeginn meistern muss. Erst geht die Vogelgrippe um, nun auch noch Einbrecher. Dabei könnte der Zeitpunkt kaum ungünstiger sein, denn im Thüringischen Tierschutzprojekt laufen die Saisonvorbereitungen auf Hochtouren. Aber entmutigen lassen sich die Thüringer Tierschützer von den ungünstigen Vorfällen der jüngeren Vergangenheit nicht. Kein Klagen, sondern anpacken lautet die Devise.

Sonntagmorgen, 19. Februar 2017: Ralf Wettengel tritt zu seinem Dienst an und findet zerbrochenes Glas und zerstörte Türen vor. Die Täter hatten es in der vergangenen Nacht auf das Kassenhaus abgesehen. Entwendet wurden ein Computer, ein Funkgerät und Kleingeld. „Die Schäden am und im Gebäude verursachen größere Unkosten als das Diebesgut,“ erklärt Wettengel. Die Reparaturen nehmen bedauerlicherweise einiges an Zeit in Anspruch. „Und ausgerechnet jetzt, da wir wegen der Vogelgrippe alle Hände voll zu tun haben und die Winterruhe fast vorbei ist, brauchen wir die Zeit eigentlich verstärkt für unsere Tiere.“

 

Die Polizei bittet um Hinweise zur Tatnacht (18./19. Februar 2017). Zeugen können sich an jede Polizeistelle wenden.

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