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Keine Wildtiere in Zirkussen: Seit Jahren ist dies ein dringendes Anliegen von Tierschützern. Die STIFTUNG für BÄREN sieht nun die Chance, zumindest die traurige Ära der Zirkusbären in Deutschland zu beenden. Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

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Keine Wildtiere in Zirkussen: Seit Jahren ist dies ein dringendes Anliegen von Tierschützern. Die STIFTUNG für BÄREN sieht nun die Chance, zumindest die traurige Ära der Zirkusbären in Deutschland zu beenden. Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Wildtiere haben hohe Ansprüche. Das gilt für ihre Unterbringung, ihre Ernährung und ihre Pflege. Insbesondere bei Affen, Elefanten und Bären können diese Ansprüche in einem reisenden Zirkus nicht erfüllt werden. Die meiste Zeit ihres Lebens verbringen sie in engen Wagenkäfigen. Die Tiere leiden.

Ein Trend belegt, dass Auftritte von Wildtieren in Zirkussen nicht mehr zeitgemäß sind: Anfang der 1990iger Jahre gab es noch rund 30 Zirkusse mit Bären in Deutschland. Heute sind davon nur noch zwei übrig, die Zirkusse Alberti und Luna. Die STIFTUNG für BÄREN darf für sich beanspruchen, zu dieser Entwicklung entscheidend beigetragen zu haben - indem sie rund 32 ehemalige Zirkusbären gerettet und in ihren Alternativen Bärenparks untergebracht hat. Auch durch konsequente Öffentlichkeitsarbeit hat sie diesen Trend unterstützt.

Nur noch drei Bären sind in den zwei Zirkussen übrig. Würden diese ebenfalls gerettet, gälte die traurige Ära gequälter Zirkusbären in Deutschland als beendet. Eine neue, würdige Ära der Bärenhaltung hat in den Alternativen Bärenparks längst begonnen.

Leider hat es für viele gequälte Tiere zu lange gedauert bis das Ende der Zirkusbären-Ära so greifbar nahe geworden ist. Die letzten drei Bären und die vielen anderen Wildtiere in Zirkussen sollen nicht noch einmal viele Jahre unter erbärmlichen Zuständen ausharren müssen. Bitte bringen Sie mit einem Verbot zu Ende, was sowieso keine Zukunft hat - und ersparen Sie damit vielfaches Leid. Etliche Länder in Europa und weltweit sind diesem Aufruf bereits gefolgt.






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Posted: 2013-09-27 08:25:22

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