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Bärenkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober- Bärenkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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17.09.2005 - 20:41 Uhr, Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots) - Gegen 08.30 Uhr erhielt die Polizei am
Samstag, 17.09.2005, die Nachricht, dass aus der Zoom-Erlebniswelt ein Wolf entlaufen ist. Das Tier hatte die Münsterstraße überquert und befand sich auf dem Brachgelände südlich des Kanals. Der Bereich
zwischen Üchtingstraße, Parallelstraße...

17.09.2005 - 20:41 Uhr, Polizei Gelsenkirchen

Gelsenkirchen (ots) - Gegen 08.30 Uhr erhielt die Polizei am
Samstag, 17.09.2005, die Nachricht, dass aus der Zoom-Erlebniswelt ein Wolf entlaufen ist. Das Tier hatte die Münsterstraße überquert und befand sich auf dem Brachgelände südlich des Kanals. Der Bereich
zwischen Üchtingstraße, Parallelstraße und Münsterstraße bot dem Limba-Wolf ideale Versteckmöglichkeiten. Die Gelsenkirchener Polizeizog aus den umliegenden Behörden des Regierungsbezirks weitere Beamtinnen und Beamte zur Unterstützung hinzu. Etwa 50 Polizeibeamtinnen und -beamte sowie Mitarbeiter der Zoom-Erlebniswelt umstellten das Brachgelände weiträumig. Mit Hilfe von hinzu gezogenen
Jägern und einem Polizeihubschrauber wurde das Gelände abgesucht.
Bisher hatte die Suche keinen Erfolg. Die Polizei und die Fachleute des Zoo weisen darauf hin, dass von dem Tier keine Gefahr ausgeht, wenn es sich nicht in die Enge gedrängt fühlt. Trotzdem sollten Kinder nicht allein draußen spielen. Hunde sollten nur an der Leine geführt werden. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit wurde der Wolf noch
einmal in dem Brachgelände gesehen. Es gelang aber nicht, ihn zu fangen. Die Polizei machte im Wohnbereich rund um das Brachgelände Lautsprecherdurchsagen um die Bevölkerung zu informieren.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=726279
Posted: 2005-09-20 15:30:03

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