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Bärenkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober- Bärenkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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In Slowenien hat der Umweltminister eine Anordnung ausgestellt, die den Abschuss von 100 Braunbärenn genehmigt. Der Minister begründet seine Entscheidung damit,
dass es in Slowenien zu viele Braunbären gäbe und es deswegen notwendig sei, die Population durch Jagd auf die Tiere wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Allerdings ist in Slowenien der...

In Slowenien hat der Umweltminister eine Anordnung ausgestellt, die den Abschuss von 100 Braunbärenn genehmigt. Der Minister begründet seine Entscheidung damit,
dass es in Slowenien zu viele Braunbären gäbe und es deswegen notwendig sei, die Population durch Jagd auf die Tiere wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Allerdings ist in Slowenien der Braunbär geschützt. Deshalb ist es unverständlich, dass ein Minister die Tötung von 100 Lebewesen einer geschützten Tierart anordnen lassen kann.

Obwohl die Jagd in viellen Gebieten verboten ist (z.B in verschiedenen Nationalparken), bleibt dort das Gleichgewicht erhalten. Die Einmischung des Menschen in die Natur hat selten das Gleichgewicht reguliert.

Der Umweltminister ist nach slowenischer Verfassung zum Schutz der Natur verpflichtet ist, trotzdem hat er diese Anordung erlassen.

Die slowenische Tierschutzorganisation
"Verein Befreiung der Tiere und ihre Rechte" bittet Sie, gegen diesen Anordnung zu protestieren. Schreiben Sie an die slowenische Regierung und die zuständigen Ministerien. Folgende Adressen sollten Sie verwenden:


Janez Podobnik, Umweltminister der Regierung der Republik Slowenien
Dunajska cesta 48, SI-1000 Ljubljana
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Janez Jana, Premier der Regierung der Republik Slowenien
SI-1000 Ljubljana
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Dr. Janez Drnovek, Präsident der Republik Slowenien
SI-1000 Ljubljana
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Posted: 2006-03-14 15:16:31

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