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Bärenkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober- Bärenkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

Zur Konferenzübersicht

Wir haben dieses Fax gesandt an:
Staatsminister Dr. Werner Schnappauf
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

über
Herrn MinDir Himmighoffen
Telefax 089 ? 92 14 - 34 97

22. Mai 2006

Lösung für den Bären in Bayern ohne Tötung

Sehr geehrter Herr Minister Schnappauf,

mit großem Interesse verfolgen wir die Geschichte...

Wir haben dieses Fax gesandt an:
Staatsminister Dr. Werner Schnappauf
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

über
Herrn MinDir Himmighoffen
Telefax 089 ? 92 14 - 34 97

22. Mai 2006

Lösung für den Bären in Bayern ohne Tötung

Sehr geehrter Herr Minister Schnappauf,

mit großem Interesse verfolgen wir die Geschichte des aus Österreich eingewanderten Bären, der nun in Ihrem Regierungsgebiet wild leben möchte und für große Aufregung sorgt.

VIER PFOTEN ? Stiftung für Tierschutz und die Stiftung für Bären sind Tierschutzorganisationen mit umfassender Erfahrung in Bärenauffangstationen europaweit.

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir Ihnen für den Problembären eine konkrete Lösung anbieten können. Diese besteht aus einem für Braunbären geeigneten Freigehege bei München. Das Gehege umfasst 3 Hektar und entspricht den hohen Standards, den die beiden Stiftungen für die Braunbärenhaltung entwickelt haben. Der fachgerechte Transport und die Unterbringung wären sofort möglich. Die Kostenübernahme erfolgt durch die Stiftungen.

Daher sind wir der Auffassung, dass der Bär nicht zum Abschuss freigegeben werden muss. In Anbetracht der konkreten Möglichkeit artgerechten Unterbringung des Wildtieres ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel für eine Tötung nicht mehr gewahrt.

Wir danken Ihnen im voraus für eine möglichst zeitnahe Nachricht und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

VIER PFOTEN ? Stiftung für Tierschutz
gez. Dr. Marlene Wartenberg
Geschäftsführerin

Stiftung für Bären
gez. Rüdiger Schmiedel
Geschäftsführer
Posted: 2006-05-22 20:02:13

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