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JURKA-Kolumne
JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Salut und Grüß Gott, ihr Lieben! In der letzten Woche stromerten die drei „kleinen“ Albaner durch die große Freianlage und besetzten eine Weile den beliebtesten Platz der Wölfe. Was auch JURKA neugierig machte und sie einen Blick riskieren ließ. Sie und die Wölfe legten schließlich die gleiche Reaktion an den Tag. Doch zunächst einen ganz herzlichen Gruß nach Worbis, zu meinen vier- und zweibeinigen Freunden! Ich – moi – euer cleverer Luchs aus Frankreich, habe von PARDO, dem spanischen Zirkusbären, gehört. Am liebsten hätte ich JURKA wachgerüttelt, meine dickpelzige Journalisten-Kollegin und hätte ihr von der tollen Rettungsaktion der Grünkutten berichtet. Die verpennt wieder die wichtigsten Aktionen.

Jedenfalls, wir Franzosen lieben die Leidenschaft und leidenschaftliche Auseinandersetzungen. Entsprechend euphorisch fieberte ich also mit, als ich sah, wie ARTHOS auf JURKAs Lofthöhle rumschnüffelte. Zudem beobachtete ich die Wölfe, die irgendetwas auszuhecken schienen, da die drei Jungbären ihren Lieblingsort verwüsteten.

Und wisst ihr was?

 

Letzten Endes war es so, wie es fast immer ist. JURKA, erfahrene Wildbärin, verbarrikadierte sich im tiefsten Schatten ihrer Höhle, als sie die stürmische Jugend sah. Die fünf Wölfe schauten aus sicherer Entfernung zu, wie ARIAN, ARTHOS und AGONIS sich müde tobten und irgendwann alle ihre ersehnte Ruhe hatten.

In diesem Sinne, haltet eure Pinselohren gespitzt!

Adieu und Adele!

votre

CHARLIE