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JURKA-Kolumne
JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Was für eine Woche liegt hinter uns: Glatteis, Schneemassen und passend zum Freitag, den 13ten gab es auch noch ein Unglück. In den frühen Tagesstunden, es kann nicht lange nach Mitternacht gewesen sein, hörte ich diesen dumpfen, tiefen Schlag. Stürmisches Wetter ist bei dieser Jahreszeit keine große Überraschung, aber dass ein Baum komplett umgeworfen wird, darauf hätte ich jede Wette verloren. Aber so kam es tatsächlich am besagten Freitag, den 13ten. Noch kein ganzes Jahr ist es her, dass ein Baum vom Ferienheim in der Nachbarschaft in unsere Anlage krachte.

Na jedenfalls, diesmal ist der Baum auf der anderen Seite vom Park umgestürzt. Ihr wisst ja bestimmt, wo meine Höhle ist, und grob gesagt schräg gegenüber, ist die Fichte aus der Anlage raus auf Zaun und Weg gestürzt. Kurze Zeit später wimmelte es von Grünkutten und anderen Zweibeinern, die sich der Sache annahmen und zügig den Weg räumten und den Zaun wieder reparierten. Recht rasch konnte der Baum verschafft werden, dank des schnellen und selbstlosen Einsatzes eines Schlepperfahrers. Für gewöhnlich habe ich es nicht so mit den Namen, aber diesmal habe ich ganz deutlich Danielshof gehört. Also vielen, herzlichen Dank an Dich, lieber Daniel!

Einen Tag später fing es an zu schneien und zwar richtig. Ich für meinen Teil finde den Neuschnee so bezaubernd, dass ich es nicht ertrage, ihn mit meinen Tatzenabdrücken zu zerstören, daher vermeide ich es, meine Höhle zu verlassen. Meinen drei kleinen, albanischen Freunden geht es da anders. Neulich habe ich gesehen, wie ARIAN auf seinen Hintern saß, seine Schnauze in die Luft reckte und versucht hat, die Schneeflocken zu fangen.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und bis nächste Woche!

Eure JURKA