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Bärenkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober- Bärenkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Am Samstag, den 22 Juli 2017, strahlte der Privatsender VOX die Sendung hundkatzemaus aus. Teil des Programms war ein Beitrag über eine Rettungsaktion bei der die STIFTUNG für BÄREN maßgeblich beteiligt war: Zum Beitrag

Die STIFTUNG für BÄREN  hat sich zur Partnerschaft für die Übernahme der Tiere entschlossen, weil es keine andere Möglichkeiten in Deutschland gab.

Die abschließenden Worte des Moderators Frank Weber finden unsere volle Zustimmung, allerdings distanzieren wir uns von der allgemeinen Einschätzung zur Tierhaltung im Freizeitpark Klotten, die als gut dargestellt wurde. Wir können die Tierhaltung, insbesondere der Bären, nur als mittelalterlich bezeichnen und tolerieren diese Bärenhaltung nicht. Auch zu der Aussage, das Wölfe  "Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland ausgestorben seien“  stimmen wir nicht zu. Sie wurden ausgerottet.  "Einrichtungen zur Auswilderung von Wölfen  in Deutschland gibt es nicht“! Wölfe sollen nicht ausgewildert werden, sie müssen  von selbst einwandern.  

Zum Verständnis:  es waren 7 Wölfe, einer, der Altwolf  wurde durch das Team von Worbis abgeholt und im Alternativen Bärenpark untergebracht. Er lebt derzeit mit zwei Bären auf 11.000qm

Pressemeldung

STIFTUNG für BÄREN

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