Aktuelles

Kalender jetzt online bestellen!

Online Verkauf startet
Online Verkauf startet

Der Online Verkauf für die Kalender 2021 hat begonnen!

Nochmal danke an alle Fotokünstler, die mit ihren ganz besonderen Blickwinkel auf unsere Tierschutzprojekte den Kalender der STIFTUNG für BÄREN immer wieder zu etwas ganz besonderen machen!

Im Kalender WORBIS 2021 warten Insgesamt 24 handverlesene Aufnahmen der Vierbeiner vom Projekt auf euch. Hobby- oder Profifotograf? Wenn Fans für Fans fotografieren ist es ein gemeinschaftliches Werk voller Leidenschaft und Individualität. 2021 kann kommen!

Noch etwas ganz besonderes in diesem Jahr - es gibt einen ganz speziellen Kalender zum 10-jährigen Jubiläum unseres Schwarzwälder Tierschutzprojekts!

Und es sei vorgemerk: auch nächste Saison gibt es wieder den Kalender-Wettbewerb. Also ruhig schonmal faszinierende Augenblicke unserer Tiere digital festhalten, je mehr Interaktion und Natur, desto besser!

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Bärenhunger – Ruf der Winterruhe

Bären
Futtern für den Winter

Schwarzbär JIMMY ist trotz seines hohen Alters momentan sehr aktiv. Auch PARDO, der fast blind ist, wandert hochmotiviert durch die Anlagen. Genau genommen sind alle strammen Fußes unterwegs, von Ex-Zoobärin DORO bis zur einstigen Zirkusbärin KATJA. DAGGI hat zum Beispiel schon sehr auffällig zugelegt. Denn nach dem Sommer ist vor dem Winter und für die gutmütigen, pelzigen Vierbeiner heißt das allen voran eins: Bärenhunger. Denn wer bis zum Beginn der kalten Jahreszeit gut 80 Kilo zunehmen will, der muss kräftig reinhauen. Bis zu 50 Kilo pro Tag [ca. 20 000 Kalorien!] verputzt ein Bär, um fit für den Winter werden.

So sind Nüsse, Fleisch und Obst gerade sehr beliebt bei MAX und seinen Artgenossen. Mit der Nase fest am Boden streifen durchs Laub auf der Suche nach Bucheckern und sonstigen schmackhaften Geschenken des Herbstes. Apropos Geschenke: wer den Bären etwas Gutes tun möchte und Nüsse (Wallnüsse und Haselnüsse) übrig hat, kann dies sehr gerne bei uns an der Kasse abgeben.

Da es aber mit Speck auf den Hüften allein nicht getan ist, beginnt ein vorrausschauender Bär nun auch mit dem Bau [oder der Suche] nach einer passenden Winterhöhle. Ähnlich wie beim Futter gibt es ebenso hierbei hohe Ansprüche, die mitunter ziemlich individuell ausfallen können.

Es ist eine Zeit voller spannender und interessanter Beobachtungen.

 

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"Aktion Heimatshoppen“

Aktionswoche vom 14.-19. September
Aktionswoche vom 14.-19. September

In der Woche vom 14.-19. September findet die „Aktion Heimatshoppen“ in Worbis statt. Für einen Einkauf in den teilnehmenden Shops bekommt einen Stempel, wer fünf gesammelt hat kann am großen Gewinnspiel teilnehmen. Auch unser Tierschutzprojekt rollt den roten Teppich aus. Es winken Freikarten für jeden Einkauf über 25,- Euro in unserem Shop und vieles mehr.

Wir freuen uns auf euch und bedanken uns bei unseren Partnern für diese bärenstarke Aktionswoche. So könnt ihr bei uns nicht nur den aktiven Tierschutz unterstützen, sondern auch gleichzeitig die Region stärken.

Welche Läden bei der Aktion mitmachen, erkennt ihr an dem großen Logo in den Fensterscheiben. Noch ein kleiner Hinweis: pro Shop gibt es 1 Stempel.

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Video: in den Freianlagen

Max
Braunbär MAX

Warum sind naturnahe Freianlagen, Gemeinschaftshaltung und möglichst viel Platz so ungemein wichtig für Wildtiere wie Bären? Damit sie verhaltensgerecht leben können. Anbei ein paar Eindrücke aus dem Leben unserer Vierbeiner in bewegten Bildern:

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Dynamisches Tiermanagement

Schwarzbär JIMMY in den Freianlagen
JIMMY - fit im Alter

Die Beschaffenheit unserer Freianlagen ist mitunter äußerst anspruchsvoll. Steile Hänge, kompaktes Dickicht, Baumstämme und nicht selten alles zusammen. Für Bären eine gesunde Herausforderung, allen voran, wenn sie Zeit ihres Lebens auf flachen, engen Raum zubringen mussten. Die Tiere blühen durch dieses natürliche „Training“ regelrecht auf.

Auch für KATJA und JIMMY war das so. Mittlerweile sind beide im hohen Alter, ganz besonders Schwarzbär JIMMY mit seinen 31 Jahren. Für die betagteren Vierbeiner gibt es daher die Seniorenresidenz, wo es einfach etwas ruhiger ist als in den anderen Anlagen. Hier verbringen die Altbären ihren Lebensabend. Könnte man meinen, doch die s.g. „Senioren“ sehen das anders. Denn die zeigen gerade eindrucksvoll, was in ihnen steckt.

Seit ein paar Tagen haben sowohl KATJA als auch JIMMY die Seniorenresidenz verlassen. Denn sie machten einen so konstanten, souveränen Eindruck, dass nichts dagegensprach, sie auch mal in den anderen Anlagen umherstreifen zu lassen. Nun sind sie in der Anlage gegenüber, mit steilen Hängen und großem Teich. Während KATJA die neuen Eindrücke offensichtlich ganz herrlich findet, merkt man besonders bei JIMMY – der wohlbemerkt mit CONNY zu den ältesten Bären in unserem Tierschutzprojekt zählt – wie groß das Interesse, die Freude und der Bewegungsdrang ist. Mit seiner JIMMY-typische Gelassenheit streift er umher, genießt die Abwechslung in vollen Zügen. Wer also glaubt, dass alte Bären nur rumliegen, denen beweist unser JIMMY das Gegenteil.

Fazit: ein dynamisches Tiermanagement ist wichtig für die Bären, damit sie immer mal wieder mit neuen Gebieten, neuen Gerüchen und Eindrücken konfrontiert werden. So verfallen sie keinem alten Trott, sondern bleiben aufmerksam und bekommen abwechslungsreiche Beschäftigung.

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Aktion Schulanfänger - Freier Eintritt für Erstklässler!

Bärin Daggi
Freier Eintritt für Erstklässler

Endlich ist es soweit, die ABC-Schützen stehen in den Startlöchern für ihren aller ersten Schultag. Ab jetzt heißt es für sie lernen, lernen, lernen. Wir vom Projekt WORBIS unterstützen diese frühe Bildungsphase und laden alle Erstklässler herzlich zu uns ein. Bis Ende des Jahres erhaltet ihr Schulanfänger freien Eintritt in den Park.

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Heute früh druckfrisch reingekommen - die Kalender 2021!

Bärenkalender 2021
Sie sind da!

Nochmal danke an alle Fotokünstler, die mit ihren ganz besonderen Blickwinkel auf unsere Tierschutzprojekte den Kalender der STIFTUNG für BÄREN immer wieder zu etwas ganz besonderen machen!

Allen voran in diesem besonderen Jahr - denn es gibt einen ganz speziellen Kalender zum 10-jährigen Jubiläum unseres Schwarzwälder Tierschutzprojekts!

Exklusiv sind die Kalender nun bei uns vor Ort zu haben. Sobald der online Verkauf startet, geben wir das augenblicklich bekannt.

Und es sei vorgemerk: auch nächste Saison gibt es wieder den Kalender-Wettbewerb. Also ruhig schonmal faszinierende Augenblicke unserer Tiere digital festhalten, je mehr Interaktion und Natur, desto besser!

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Ankündigung: großer Arbeitseinsatz am 10.+11. Oktober!

Arbeitseinsatz
Arbeitseinsatz für den Tierschutz

Liebe Tierfreunde,

im Oktober heißt es endlich wieder anpacken für den Tierschutz bei unserem bärenstarken Arbeitseinsatz!

Absofort könnt ihr euch anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder (0 36 074) 20 09-0 - nähere Infos folgen in Kürze!

Euer Team vom

Projekt WORBIS

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Hilfe für Bärin – wir bleiben weiter dran!

links: Februar vor dem
links: Februar vor dem

#bärenwaldfürsarah

„Mehr Platz für weniger Tiere, mit naturnahen Anlagen - dies ist der zeitgemäße Ansatz für zoologische Gärten im 21. Jahrhundert“, so Prof. Dr. Bernd Schildger, Zootierarzt und Leiter des Tierparks Dälhölzli in Bern.
Schildger ist Deutscher und berät seit Jahren als Partner die Stiftung für Bären, so wurde die Stiftung auch zur Beratung für den Bärenpark in Bern als kompetenter Partner genutzt. Gleiches bieten wir auch dem TP Gotha an, denn viele Einrichtungen sollten das Ziel verfolgen, eine zukunftsweisende Bildung auch im Artenschutz zu präsentieren. Die Führung vom Tierpark Gotha signalisiert leider keine Gesprächsbereitschaft, weist Angebote zur Hilfe oder Beratung zurück und beharrt weiterhin auf den „artgerechten“ Charakter ihrer Bärenhaltung. „Man führe eine zoologische Tierhaltung“, heißt es, „und mache keine Experimente“. Wir wollen keine „Experimente“, sondern einzig eine zukunftsweisende Anpassung des Tierparks auf eine moderne Tierhaltung.

Nach unserer Definition gibt es keine „artgerechte“ Haltung von Bären und Beutegreifern, diesen Anspruch erfüllt einzig die freie Wildbahn. In Gefangenschaft kann maximal eine verhaltensgerechte Unterbringung geboten werden. Die Meisten der Tieranlagen in Gotha sind davon weit entfernt, wovon wir uns mit eigenen Augen vor Ort überzeugen konnten. Bei unseren Besuchen in Gotha fanden wir nie eine Anlage vor, die für eine Bärenhaltung als geeignet einzuschätzen war. Zu klein, ohne Möglichkeiten zum natürlichen Rückzug, viel zu geringer Bewuchs, ohne Höhlen, keine geeignete dritte Dimension, leider stark sichteinschränkende Mauern und zu viel Steinboden, der die Tiere eher behindern. Dann kam der Umbau im Juli 2020. Im August besuchten wir die Einrichtung erneut und mussten feststellen, dass die Erneuerungen ohne nennenswerten Effekt für den Bären waren. Weder an der Größe, noch an den Mauern, dem Boden hat sich etwas geändert. Eine kurze Betonröhre und ein Kratzbaum sorgen weder für Dreidimensionalität noch für ausreichend Rückzugsmöglichkeiten. Hier wurde finanziell unnötiger Aufwand betrieben, [wie die Bilder im Vergleich Februar vor und August nach dem Umbau nahelegen]

Wann werden wir oder andere in die Planung der Erneuerungen mit einbezogen? Wir, die STIFTUNG für BÄREN, als eine international agierende Tierschutzorganisation die u.a. als Mitglied der International Association for Bear Research and Management (IBA) zu einem Netzwerk weltweit führender Bärenexperten gehören, wobei unsere Kernkompetenz auch in verhaltensgerechten Anlagen besteht.

Grundlegend haben die Stadt und die Betreiber des Tierparks Gotha versäumt mit der Zeit zugehen. Es fehlt der Ansatz einer Einrichtung, die den Ansprüchen europäischer Normativen schon seit 1999 entspricht und genau diese möchten wir gemeinsam erarbeiten.

All den Unterstützern möchten wir an dieser Stelle bei der Aktion #bärenwaldfürsarah bedanken, denn aufgrund dieses öffentlichen Drucks haben sich die Verantwortlichen aus Gotha reagiert. Und wir hoffen auf ein Gespräch im September.

Unser Gesprächsangebot:

1 erstellen eines langfristigen Gesamtkonzeptes für den TP Gotha
2 mittelfristige Reduzierung großer Tierarten
3 Schaffung eines Parks mit einem Thema, das der den Geländeanforderungen entspricht


Wir bleiben weiterhin dran und halten euch auf dem Laufenden.

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Wir nehmen Abschied von Wolf AYLA

AYLA
Wölfin Ayla [2006-2020]

Heute, am 17. August 2020, fanden wir Wölfin AYLA leblos in der Freianlage vor. Ein Fremdeinwirken konnte nicht festgestellt werden. Die betagte Vierbeinerdame wurde 14 Jahre alt.

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von AYLA, die nur zu gerne ihrer Schwester ADENA die höchste Position im Rudel streitig machte. Einige Mal ist ihr dies gelungen und wir halten sie in Erinnerung, als eine tolerantere Chefin als ADENA. Eine Eigenschaft, die sie neben dem rechten Knickohr so markant machte.

 

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