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POPEYEs Blog Episode 76 | Anstandslos in die Saison

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Abgesehen von dem Schnee vor ein paar Tagen – ich war kurz komplett lost und dachte ich seh nicht richtig – ist nun wieder alles im Frühlingsmodus 🌸
Die Pfauenhähne fangen auch schon an, ihre Damen zu bezirzen. Ehrlich mal der Halbstarke mit seinen paar traurigen Stummelfedern hat es noch nicht so richtig drauf. Wirkt eher wie ein Versuch statt echtem Können. Meine ASUKA und ich sind übrigens auch wieder aktiv - just saying 😏

Und dann haben wir noch PEDRO… Bro hat wirklich null Game. Da werden er und LAURA mit leckerem Fleisch versorgt und ein Stück landet genau zwischen ihm und LAURA. LAURA, absolute Queen, geht natürlich direkt hin. Und was macht Pedro!? Schnauzt sie einfach an 😭 komplette Red Flag, ich kann nicht. Bei Fleisch verliert der wirklich die letzten 2% Anstand, die er noch hat.
Apropos unnötig stressen: DAGGI läuft auch wieder auf voller Karen-Frequenz 🙄 Wollte einfach nur nett „Guten Morgen“ sagen und werde direkt angepampt. Weiß nicht was die schon wieder für ein Problem hat, manches ändert sich einfach nie.

Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

 

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BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

komplett lost – verwirrt sein
Bro – der Typ
null Game haben – etwas nicht können
Queen – Königin (Bezeichnung für Damen, die man verehrt)
Red Flag – kein gutes Anzeichen bei Dates / Verabredungen
Karen-Frequenz – Karen ist eine Bezeichnung für nervige Frauen

RONJAs Report Folge 52 – Kaum wach, schon laut

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LAURA und PEDRO sind inzwischen nicht nur wach, sondern bekommen auch schon wieder Fleisch. Und ich sag’s euch: LAURA ist völlig aus dem Häuschen – scharrt mit den Tatzen und kann es kaum erwarten. Ich muss ja zugeben: so einen Blick möchte ich von ihr nicht abbekommen. PEDRO dagegen bleibt ganz gelassen, sitzt da und wartet ab, als hätte er alle Zeit der Welt. Eigentlich echt ungewöhnlich für unseren Riesen beim Anblick von Fleisch. Viel lauter dagegen ist ASUKA. Die brüllt schon wieder ordentlich rum. Naja, POPEYE hingegen ist zumindest wach. Und natürlich ist er als Erstes direkt baden gegangen. Kaum draußen, schon im Wasser, als hätte er all die Zeit nur darauf gewartet…

Rede Schwester, Rede! 😎 Ich bin wieder fully charged und bereit meinen Blog in die Tatzen zu nehmen! Als ob ich nur baden gegangen wäre – dabei hab ich schon so viel anderes gerockt 💪 Erstmal hab ich mich auf meinem Baumstamm präsentiert, voll draufgesprungen und von allen Seiten mein Glowup-Fell gezeigt🔥 Ich schwör, ASUKA und ich sehen so gut aus, das wäre eine Verschwendung, da nicht zu flexen. Dann sind wir quer durch den Wald gerannt, haben gecheckt, dass alles passt🌲 Der Ablauf vom Teich kam mir aber etwas lame vor, da musste mehr Bewegung rein. Hab mich direkt drum gekümmert. Bin eben ein Macher✨ – das Wasser schoss richtig schön raus. Jetzt gibt’s eine schöne Nasswiese unter dem Teich und er steht nicht mehr so hoch 🌊 Und das BÄRsonal? Natürlich wieder nur wie erstarrt am Zaun mit großen Augen. Vermutlich einfach überwältigt von meinem Können 💯🐻

Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

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BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

fully charged– voll aufgeladen
Glowup - sichtbare positive Veränderung im Aussehen
flexen – angeben
lame – lahm, langsam, langweilig

RONJAs Report Folge 51 – Höhlenklau und Blitzauftritte

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Man merkt langsam, wie ein frischer Frühlingswind durchs Revier zieht. Überall kommt wieder etwas mehr Bewegung rein, und bei den Bären tut sich inzwischen auch einiges. Ich habe euch ja schon erzählt, dass PEDRO und LAURA wieder ziemlich wach unterwegs sind – und PEDRO hat das natürlich sofort ausgenutzt.
Kaum war LAURA mal aus ihrer Höhle draußen, hat er sich frech wie er ist einfach reingelegt und dort erstmal ein ordentliches Nickerchen gehalten. Wollte wohl testen, wie es sich so schläft in einer echten Architektenhöhle. Dreist? Ja. Überraschend? Bei PEDRO eigentlich nicht.

Trotzdem sind die beiden gerade ziemlich niedlich zusammen. Sie wurden schon beim Kuscheln, Schmusen und Spielen erwischt. Also so richtig friedlich – zumindest solange niemand fremde Höhlen besetzt.
Und dann hatten wir noch einen echten Auftritt: DAGGI ist plötzlich aufgetaucht. Aber wie! Mit einem Affenzahn den Berg runter, direkt in den Teich gesprungen, ordentlich geschubbert, gebadet, gewaschen – einmal Komplettprogramm. Und seitdem? Schon wieder verschwunden. Kurz da, großes Kino, Abgang.

Unsere Jüngsten ASUKA und POPEYE lassen sich inzwischen auch ab und zu blicken. Aber richtig wach sind die beiden noch nicht. Wenn überhaupt, tauchen sie eher abends auf. Vielleicht noch etwas schüchtern dieses Jahr. Oder einfach Fans der ruhigen Abendstunden.
So oder so: Der Frühling klopft langsam an und ich behalte das natürlich ganz genau im Auge.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 50 – Sonnenbad und Frühlingsgefühle

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Ich lag gerade ganz entspannt in der Sonne, Nase hochgereckt, Augen halb geschlossen – genau so, wie man das als souveräne Wolfsdame eben macht. Einfach das Wetter genießen und das Revier im Blick behalten.

Und dann: Bewegung im Bärenland. MYKHAILO ist das erste Mal in diesem Jahr aufgetaucht. Überraschend fit sah er aus – aber gleichzeitig noch etwas verpennt. Dieses „Ich bin wach, aber bitte nicht zu schnell“-Auftreten. Er stand erst mal da und überlegte. Gehe ich ins Wasser? Eine Tatze hat er hineingesteckt, kurz getestet, ein bisschen Entengrütze zusammengesammelt und offensichtlich beschlossen: Nein, das ist doch noch ziemlich kalt.
Nächste Idee: Baumklettern. Er lief zum Baum, legte die Tatzen drum herum, fast wie eine Umarmung, und entschied dann: Ach nee, noch zu früh. Stattdessen hat er den Rücken ausgiebig geschubbert. Man muss ja Prioritäten setzen.

Und dann? War er auch schon wieder verschwunden. Vielleicht ein Tick zu übermütig für den Saisonstart. Aber seitdem schaut MYKHAILO immer öfter raus. Und insgesamt werden es langsam mehr Bärennasen, die sich ins Licht trauen. Der Frühling kommt – und ich beobachte das ganz genau.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 49 – Schnarchnase und Fleischdrama

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So langsam traut sich der Frühling ins Revier. Die Sonne scheint öfter und plötzlich tauchen auch wieder Bären auf, als hätten sie nie monatelang geschlafen. Überraschenderweise auch POPEYE. Ja, genau der. Unsere offizielle Schnarchnase hat sich tatsächlich kurz blicken lassen. Ob er sich von meinen letzten Worten provoziert fühlte? Man weiß es nicht. Viel Energie war jedenfalls noch nicht zu erkennen. Kurz raus, einmal blinzeln, vielleicht zweimal atmen und das war’s. Auch ASUKA war mit am Start. Und beide so richtig typisch Teenies: lagen faul aufeinander rum und haben sich kaum gerührt, bis sie wieder verschwunden sind. Ich habe da ja so einen Verdacht: Die beiden haben sich wohl wieder ihre alte Höhle aus den ersten Jahren geschnappt. Nostalgie oder Bequemlichkeit? Schwer zu sagen. Sie lassen sich nicht in ihre Karten schauen.

Und dann hätten wir da noch PEDRO. Der führt hier gerade die große „Ich verhungere“-Show auf. Sitzt da und setzt den dramatischsten Blick auf, den ein Bär hinbekommt – als hätte er noch nie Futter gesehen. Wenn wir unser Fleisch bekommen, hängt er sowieso schon in der Nähe. Aber jetzt wickelt er auch noch die Wolfsdiener um die Tatze, die ihm tatsächlich Extra-Happen zustecken. Der Höhepunkt: Ein Fleischbröckchen landet im Gebüsch und PEDRO riecht es, weiß es, sucht es… findet es aber nicht. Schnüffelt im Kreis, sammelt alles andere ein, guckt verwirrt – bis er es endlich entdeckt. Ich sag’s euch: Selbstbewusstsein groß, Orientierung ausbaufähig.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 48 – Kalte Pfoten und Baupläne

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Es ist weiterhin bitterkalt hier im Revier. Ich liebe dieses Wetter ja, aber ihr Zweibeiner… naja. Die Luft beißt, der Boden ist hart – und trotzdem merkt man: Langsam, ganz langsam kommt wieder Bewegung hinein. Die ersten Bärennasen wurden bereits gesichtet.

PARDO hat sich kürzlich mal wieder draußen gezeigt, ganz ruhig, einmal geschaut, Lage gecheckt, und dann entschieden, wie es weitergeht. Auch ASUKA war kurz zu sehen – nur ein kleines Lebenszeichen, aber immerhin. Und POPEYE? Keine Spur. Der scheint noch immer tief und fest zu schnarchen. Manche brauchen eben länger.
Und während hier alles langsam erwacht, treiben die Wolfsdiener ganz eigene Dinge.

Auf dem Parkplatz wird fleißig gebuddelt – sie wollen dort ein neues Haus bauen. Ein Haus! Und glaubt ihr, sie kommen mal auf die Idee, uns zu fragen? Uns! Die absoluten Buddel-Profis! Wir könnten das in der Hälfte der Zeit erledigen. Präzise, effizient, mit Leidenschaft. Aber nein – keine Anfrage, keine Beteiligung. Also wirklich, so ein Unding! Ich werde das ganz genau beobachten.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 47 – Federalarm im Revier

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Erinnert ihr euch noch an die ganzen Pfauen, die derzeit bei uns unterwegs sind? Mit denen wird es wirklich keinen Tag langweilig.
Neulich sind sie in einer regelrechten Armada von Halbstarken hinter unserer Hofkatze EULE her gewesen. Und ich sage euch: Begeistert war sie nicht. Mit hochkonzentriertem Blick und zügigem Schritt ist EULE direkt in die Futterküche zu den Wolfsdienern geflüchtet. Dort hält sie sich ja ohnehin gern auf – strategisch klug, wenn ihr mich fragt.

Die Wolfsdiener haben natürlich versucht, die Pfauen wieder hinauszukomplimentieren. Aber die hatten offenbar andere Pläne. Statt sich beeindrucken zu lassen, haben sie erst einmal ordentlich die Futterküche - sagen wir mal - "dekoriert" und sind dann irgendwann, als es ihnen wieder passte seelenruhig verschwunden.

Trotzdem muss man zugeben: Süß sind sie ja schon. Die Jugend glaubt inzwischen, sie wären schon ganz groß und fangen an ihre Räder zu schlagen. Sehr ambitioniert – nur leider noch ziemlich klein.
Nur Altpfau MARCEL zeigt pompös, wie es richtig geht. Langer Federschweif, stolze Haltung – bereit für die neue Saison.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 46 – Ungebetene Stimmen

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In letzter Zeit liegt etwas in der Luft. Schwer zu beschreiben, aber ich merke es an jedem Atemzug. RAIK riecht anders als sonst – intensiver, vertrauter, einfach… richtig. Ich bin viel am Buddeln, ständig in Bewegung, aufmerksam bis in die Schwanzspitze. Wir sind beide gut drauf, näher beieinander, interessierter, wacher. Alles fühlt sich ein bisschen aufgeladen an, und ehrlich gesagt gefällt mir das sehr.

Neulich standen RAIK und ich dann ganz ruhig beieinander und haben gemeinsam geheult. Klar, kraftvoll, im Takt – genau so, wie es sein soll. Und plötzlich mischt sich eine dritte Stimme ein. Komplett schief. Völlig daneben. Kein Rhythmus, kein Gefühl.
Wir haben uns erst mal nur angesehen. Völlig verdattert. Und dann stellte sich heraus: Das war einfach ein Hund von den Wolfsdienern, der offenbar meinte, er müsse da unbedingt mit einstimmen. Also wirklich, was für eine Frechheit. Das hier ist unser Revier, unser Moment, unser Rudel. Da heult man nicht einfach mit, nur weil man vier Beine hat.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 45 – Schlafmützen und Fehlstart

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Die meisten Bären sind dieses Jahr wirklich konsequent in ihrer Winterruhe. Vor allem unsere jüngsten ASUKA und POPEYE haben sich noch kein einziges Mal blicken lassen – echte Schlafmützen wie sie im Buche stehen.

PEDRO dagegen hat in den letzten Tagen kurz überlegt, ob er nicht doch schon ins neue Jahr starten will. Er saß wieder öfter unten herum und hat den Wolfsdienern schmachtende Blicke zugeworfen. Und das ausgerechnet in dem Moment, als ein Reh für RAIK und mich rausgeholt wurde. Ein Reh. Etwas ganz Besonderes für uns, das bekommen wir schließlich nicht jeden Tag. Und dann sitzt da PEDRO, starrt auf unseren Leckerbissen und tut so, als hätte er auch nur den Hauch eines Anspruchs darauf. Wirklich nicht. Das ist unser Futter. Punkt. Er soll bitte einfach mal sein sabberndes Maul halten. Was für eine Frechheit. Sogar als das Reh schon in unserem Revier lag, ist er aufgestanden und durch den Tiefschnee gestapft, nur um nochmal einen letzten hoffnungsvollen Blick drauf zu werfen.

Aber der Winter hat das Ganze dann doch wieder schnell geregelt und auch PEDRO hat eingesehen, dass es noch nicht so weit ist, und sich wieder hingelegt. Nun wird weitergeschlafen. Tief und fest. So soll das sein.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 44 – Frühjahrslaune und Frechdachse

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Jetzt, wo das Wetter endlich wieder etwas freundlicher geworden ist, lassen sich auch die ersten Bären wieder blicken. Allen voran DORO, die gerade äußerst fleißig dabei ist, Laub zu kehren und Ordnung rund um ihre Höhle zu schaffen. Man muss ja vorbereitet sein.
Neuerdings nutzt sie dafür nicht nur ihre Tatzen, sondern auch ganz selbstverständlich ihr Maul, um sich noch mehr Laub in die Höhle zu schaffen. Das sah nicht nur erstaunlich effektiv aus, sondern ehrlich gesagt auch ziemlich niedlich – eine sehr interessante und offenbar bewährte Taktik.

Auch LAURA hat ihre Nase schon mal vorsichtig in die Sonne gestreckt – ist dann aber doch nochmal zurück, um sich zusätzliches Laub in die Höhle zu schleppen. Sicher ist sicher, bevor die nächste Schlafphase ruft.

Auf dem Bauernhof geht es derweil deutlich weniger gemütlich zu. Unsere drei Lämmer, von denen ihr ja schon gehört habt, haben endgültig beschlossen, dass sie jetzt groß genug für Unfug sind. Während die Wolfsdiener den Hof hübsch machen, kehren und alles für die Besucher vorbereiten, haben die Lämmer ganz eigene Pläne. Eine frisch gefüllte Mist-Schubkarre? Perfektes Spielzeug. Einmal umgeschmissen – und schon darf der ganze Spaß von vorne beginnen. Die Wolfsdiener fanden das erwartungsgemäß weniger lustig. Die Schafe dafür umso mehr.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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