Aktuelles

RONJAs Report Folge 26 – piekende Angelegenheit

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Letzte Woche erzähle ich Euch noch, wie gut sich die Wolfsdiener um uns kümmern und diese Woche kommen sie mit einem so genannten Tierarzt um die Ecke. Pah! Wer braucht denn sowas? Mit einem langen Rohr hat er auf uns gezielt und versucht, uns einen Pfeil ins Fell zu schießen. Ich habe es dann über mich ergehen lassen, aber ich sage Euch, zerstört habe ich den Pfeil sofort! Der ist jetzt in die kleinsten Einzelteile zerlegt und die Wolfsdiener mussten ganz schön sammeln, bis sie alle Teile wieder rausgeholt haben. Nicht, dass wir uns noch verletzen. Und RAIK? Der ist hier auf und ab gelaufen wie ein Doofer, das habe ich mir erspart. Und erwischt haben sie ihn trotzdem. Die Wolfsdiener sagen, sie haben uns geimpft, damit wir keine Krankheiten bekommen. Naja, wir wollen ihnen mal glauben. Dafür haben wir zumindest ein leckeres Küken für zwischendurch bekommen. Bei PRIMUS waren sie auch, nur für ELBA hatten sie keine Zeit mehr. Die darf sich noch auf ihren Tag „freuen“.

Bleibt wachsam,

Eure RONJA

 RONJA

Moment der Woche | PEDROs Augen

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Keine Frage, unser PEDRO hinterlässt mir seiner stattlichen Figur einen wahrlich bleibenden Eindruck. Doch eines seiner markantesten Merkmale ist wohl sein Blick. Diese Augenpartie ist einfach unverwechselbar. Ihn so entspannt im Bärenwald zu sehen freut uns sehr, denn aufgewachsen ist er einst in einem beklemmenden Verschlag. Doch zum Glück konnten er und sein Bruder PEPE (lebt heute auf dem Possen, Sondershausen) gerettet werden.

Leider gibt es noch immer unzählige Bären, deren Schicksal keine glückliche Wendung wie PEDROs nahm. Gemeinsam können wir daran arbeiten. Mit einer Patenschaft unterstützt ihr nicht nur die Zukunft von PEDRO, sondern auch unseren Einsatz im Kampf gegen internationalen Missbrauch von Wildtieren.

 

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Euer Team vom
Projekt WORBIS

RONJAs Report Folge 25 – Die Neue

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Ihr wisst ja, Winterzeit heißt Wolfszeit, denn jetzt fühlen wir uns erst so richtig wohl. Mit unserem dicken und flauschigen Fell können wir ohne Probleme auch im Schnee ganz entspannt herumliegen. Wenn ich mir aber vorstelle, ich hätte kein so dickes Fell, dann wäre ich jetzt gar nicht mehr gern draußen unterwegs. Genauso ging es einer Katze hier in Worbis. Sie lief einfach durch die Straßen. Kein Mensch wollte sie bei sich hereinlassen, sie gehörte niemandem. Wie das gekommen ist? Das wüssten wir auch gerne.

Aber zum Glück gibt es tolle Menschen, denen das aufgefallen ist. Die Katze wurde eingefangen und ist nun bei uns. Die Wolfsdiener kümmern sich sehr gut um sie. Sogar ein richtiges Haus hat sie bekommen, in dem sie erstmal wohnen darf. Später kommt sie dann natürlich raus zu den anderen Katzen bei uns, aber noch darf sie es sich gemütlich machen. BECKY nennen die Wolfsdiener sie und  sagen, sie sei eine Glückskatze. Ob sie das sagen, weil BECKY das Glück hat, hier bei ihnen zu sein? Das wäre ja schon etwas eingebildet, obwohl fairerweise kümmern sich die Wolfsdiener wirklich immer super um uns Tiere, egal ob groß oder klein.

Bleibt wachsam,

Eure RONJA

 RONJA

Bewerbungsphase eröffnet - Dein Praktikum im Tierschutz wieder möglich!

 

Die Anfragen waren hoch und ihr habt lange darauf gewartet, jetzt ist es endlich so weit: Wir vergeben wieder Praktikumsplätze im Alternativen Bärenpark Worbis! Konkret handelt es sich dabei um ein Praktikum im Team der Pädagogik. Die Bildung und Aufklärungsarbeit ist ein wesentlicher Aspekt im nachhaltigen Tierschutz.

Lerne Hintergrundwissen & Geschichten über die Tiere und bringe sie unter die Leute. Hilf mit bei der Eventplanung und Umsetzung, entfalte deine Kreativität und bringe deine Ideen mit ein, sowohl im Bereich Social Media als auch direkt vor Ort. Werde Teil unseres charmanten Teams und setze dich aktiv für den Schutz von Bär, Wolf und Luchs ein.

Schicke deine Bewerbung einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier gehts zur Stellenausschreibung

Moment der Woche | ASUKA schaut aus der Höhle während des Schnees

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2025 zeigte sich bisher von seiner eher frostigen Seite. Schnee und Eis bedeutet in der Regel, dass die Bären ruhen und sich vorwiegend in ihren Winterquartieren befinden. Auch in unserem Bärenwald folgen die Vierbeiner diesem Ruf der Natur. Doch hin und wieder kann es sein, dass der ein oder andere Bär einen Blick nach draußen wirft. In dieser Woche hatten wir das Glück, einen jener seltenen Momente festzuhalten. So freuen wir uns sehr über die Aufnahme von ASUKA, die sich verschlafen im Höhleneingang umsieht. Was der jungen Bärin in diesem Moment wohl durch den Kopf ging… was meint ihr?

Wusstet ihr eigentlich, dass ASUKA damals 2022 gemeinsam mit POPEYE aus der Ukraine zu uns kam? Die beiden waren damals noch Welpen und somit die ersten Jungtiere, die je in unserem Tierschutzprojekt ein neues Zuhause fanden. Auch ihr könnt uns dabei unterstützen, die Zukunft von ASUKA verhaltensgerecht und naturnah zu gestallten. Zum Beispiel durch eine Patenschaft

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Euer Team vom
Projekt WORBIS

Wieder geöffnet!

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Gute Neuigkeiten! Ab heute, Freitag, den 17.01.2025, ist der Alternative Bärenpark Worbis wieder für euch geöffnet!

Nachdem wir an den letzten beiden Tagen aufgrund von Glätte unser Tierschutzprojekt für den Besucherverkehr schließen mussten, freuen wir uns, nun wieder den geregelten Parkbetrieb aufnehmen zu können.

Wir freuen uns auf euch! 

Euer Team vom
Projekt WORBIS

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RONJAs Report Folge 24 – Wintergewohnheiten

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Hier in Worbis leben wir gerade im Winter-Wunderland! Und dass die Bären das alles verschlafen, wisst ihr ja schon. Beziehungsweise eigentlich ruhen sie und schlafen nicht, schließlich halten sie Winterruhe. Aber habt ihr mal darüber nachgedacht, was die vielen anderen Tiere im Winter tun? Die Wolfsdiener haben vor ein paar Tagen zum Beispiel eine Blindschleiche gefunden und ganz schön verdattert geguckt. Denn die sieht man jetzt eigentlich nie! Blindschleichen halten im Winter nämlich Winterstarre und verkriechen sich dafür in Erdlöcher, wo sie sicher vor dem Frost sind. Da verbringen sie dann sogar mit bis zu 30 anderen Blindschleichen den Winter. Das wär ja nichts für mich, wenn ich mir vorstelle mit soo vielen Wölfen in einer Höhle zu sein. Aber spannend finde ich es trotzdem, wie andere Tiere „unseren“ Winter so verbringen!

Bleibt wachsam,

Eure RONJA

 RONJA

Was machen die Bären?

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Im Winter sind die Bären selten zu sehen – und darüber freuen wir uns sehr! Denn die Winterruhe ist ein wichtiger Teil im Leben der Vierbeiner. Leider haben alle Bären in unserem Tierschutzprojekt ein tragisches Schicksal hinter sich. Zum Teil mussten sie endlos viele Jahre unter unnatürlichen, lebensverachtenden Umständen leiden. Einige von ihnen bekamen erst mit ihrer Ankunft bei uns im Bärenwald die Chance, in die für den Organismus so wichtige Winterruhe zu gehen, teilweise waren sie dabei bereits in einem hohen Alter, so z.B. die Bärin DORO.

Neben einer naturnahen Umgebung spielt naturnahes Futter eine entscheidende Rolle bei dem Prozess. Genau danach richtet sich unser Tiermanagement. Und es funktioniert. 10 von 10 Bären halten Winterruhe! Was nicht heißt, dass sich der ein oder andere Bär nicht doch einmal zeigt. Bei milden Temperaturen kann es durchaus vorkommen, auch in der Natur, dass die Vierbeiner ihre Höhle mal verlassen, meistens um Laub oder ähnliches Material zum Polstern zu sammeln. Doch dies hängt von den einzelnen Individuen ab. Also kommt vorbei und findet selbst heraus, welcher unserer Bären seine Nase aus der Höhle streckt.

Tierprofile

Euer Team vom
Projekt WORBIS

Aktiv im Tierschutz | Jobangebot im Bistro Bärenblick

 

Arbeiten, wo andere Urlaub machen – und dabei Gutes tun. Wir suchen tatkräftige Unterstützung für unser Bistro-Team. Unser Tierschutzprojekt in Thüringen ist das erste Bärenrefugium Deutschlands. Mit deiner Tätigkeit in unserem Bistro Bärenblick unterstützt du also direkt den aktiven Wildtier- und Artenschutz.

Dein Arbeitsplatz befindet sich in unserem Service- und Informationszentrum [SIZ]. Dieses thront mit einer Glasfront über den Freianlagen des Bärenwalds. Dort entdecken Bären, die einst ausgebeutet und missbraucht wurden ihr neues, wildes Leben. Neben einer einzigartigen Kulisse erwartet dich ein herzliches, familiäres Team. Neben der Zubereitung liebevoll ausgewählter Speisen gehört der Kontakt zu Tierfreunden aus aller Welt zu deinen Aufgabenbereichen.

Haben wir dein Interesse geweckt? Bärenstark! Dann wirf doch einen unverbindlichen Blick auf die Stellenausschreibung.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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