Nun ist es offiziell: die beiden Jungbären ASUKA und POPEYE teilen sich eine Höhle! Doch wie es scheint, ist ASUKA noch nicht zu 100 Prozent mit der Inneneinrichtung zufrieden. Wir haben die dezent verschlafene Bärin dabei beobachtet, wie sie noch etwas Laub sammelte. Letzter Schliff der Weihnachtsdeko?
Wir sind jedenfalls unfassbar glücklich über die Entwicklung der beiden Bären aus der Ukraine. Als sie 2022 zu uns kamen, waren sie die ersten – und hoffentlich auch die einzigen – Bärenwelpen, die in unserem Tierschutzprojekt leben. Ihr Schicksal war bereits im zarten Alter von Missbrauch und Krieg gezeichnet.
Schaut doch einfach mal in ihren Profilen vorbei. Dort findet ihr auch alle Infos, wir ihr, durch eine Patenschaft zum Beispiel, uns dabei helfen könnt, ihre Zukunft zu sichern.
Leute, da habe ich mich gerade noch gefreut, dass sich alle Bären nun in ihre Höhlen verzogen haben, da kommen sie schon wieder raus! DORO hat ab und zu (wieder einmal) Laub geharkt und PEDRO hat auch einen Streifzug durch seinen Wald gemacht. Aber damit noch nicht genug… Sogar ASUKA hat ihren runden Popo aus der Höhle bewegt und mehr Laub in die Höhle geschafft. Aber damit kann ich Euch jetzt bestätigen, dass es sich die beiden kleinen Racker in ihrer ersten selbstgebauten Höhle gemütlich gemacht haben, denn auch POPEYE hat ganz kurz mal die Nase rausgestreckt.
Ein bisschen stolz bin ich ja insgeheim auf die Nervensägen. Aber verratet das niemandem, das schadet meinem Ruf. Seither sind jedenfalls alle wieder verschwunden und RAIK und ich haben den Wald für uns.
Wisst Ihr? Heute bin ich besonders gut drauf! Auch unsere letzte pelzige Nachbarin hat sich nun in ihre Höhle verzogen und RAIK und ich haben alles für uns. Fast. Denn heute ist Bärenwinter und dafür haben sich die Wolfsdiener ganz viele schöne Dinge für Euch überlegt, die Ihr nicht verpassen dürft. Die Bibliothek aus Worbis kommt vorbei und liest schöne Geschichten, Ihr könnt ganz viele tolle Sachen basteln und eine Wolfsdienerin will sogar Pfeifen mit den Kleinen schnitzen. Aber glaubt ja nicht, dass RAIK und ich deshalb nach Eurer Pfeife tanzen!
Sehen will ich heute trotzdem ganz viele von Euch bei uns. Ich habe gehört, dass alle Wolfsgucker, die jünger als 15 Jahre sind, sogar umsonst reinkommen. Na dann los! Das klingt doch perfekt für so einen schönen Sonntag! Besonders freue ich mich auf den Fackelzug, es sieht immer so schön gemütlich aus, wenn Ihr mit den vielen Lichtern durch unseren Wald lauft.
Alle Tiere können wir nicht retten, aber jedes gerettete Leben lohnt sich – und Dank der Patenschaften konnten wir bereits etliche Tiere retten. Dabei zählt jeder einzelne, damit wir gemeinsam die Zukunft der Vierbeiner sichern können.
Dein Beitrag kann einem missbrauchten Käfigbären wieder Lebensfreude, einem traumatisierten Wolf ein Stück Natur und einem ausgebeuteten Luchs einen sicheren Rückzugsort bringen. Besonders zu Weihnachten, dem Fest der Nächstenliebe, ist eine Geschenkpatenschaft eine kleine Geste, die Großes bewirken kann.
Aber auch ein Festival-Ticket des Tierschutz-Open Airs Wir.Sind.Tier. oder ein Kalender mit bezaubernden Bildern von Bär, Wolf und Luchs unterstützen unseren Wildtier- und Artenschutz.
Egal wofür du dich entscheidest, du schenkst immer auch ein Stück Leben, das lebenswert ist.
Mitmachen und Gutes tun! So heißt das Motto am heutigen Tag des Gebens. Wir freuen uns über alle, die heute mit ihrer Spende den Bau unserer neuen Freianlage für JJ4 und andere Wildtiere in Not unterstützen. Die Wildbärin hat es verdient, dass wir ihr die bestmögliche Unterkunft und eine sanfte Eingewöhnung in ein zumindest verhaltensgerechtes Leben in Gefangenschaft geben. Seien Sie dabei und setzen Sie heute ein Zeichen für mehr zukunftsgerichteten Wildtierschutz und gegen sinnlosen Konsumrausch. Das Schöne daran: Geben gibt ein gutes Gefühl!
Was für ein Schnappschuss! In dieser Woche sorgt unser Waschbär FRITZ für den ganz besonderen Moment. Was genau sich hinter seinem Blick verbirgt weiß wohl nur er allein, Fakt ist aber, es ist ein fotogener Vierbeiner.
Wenn auch ihr ein Herz für Waschbären habt, dann ist heute die ideale Gelegenheit, eine Patenschaft für FRITZ und seine Artgenossen hier bei uns im Alternativen Bärenpark Worbis zu übernehmen. Mit Blick auf kommenden Freitag, dem 6. Dezember, eignet sich eine solche Patenschaft auch als ideales Nikolausgeschenk.
Ich habe Euch doch erzählt, dass DORO immer völlig verpennt und planlos vor ihrer Höhle rumliegt. Deshalb haben die Wolfsdiener jetzt eine künstliche Höhle für sie aufgemacht, da ist sie jeden Tag fleißig am Laub harken. Ich glaube, bald ist gar kein Platz mehr für sie in der Höhle so viel Laub hat sie schon gesammelt. Aber das ist ihre Sache, ich versteh sowieso nicht, warum Bär sich in solch enge Höhlen legt.
Auch sonst sind die Wolfsdiener grade fast so aktiv wie RAIK und ich. Überall laufen sie rum und hängen Dinge an Wände, Geländer und sogar an einen Baum. Weihnachtsschmuck sagen sie dazu. Und nächste Woche Sonntag soll hier richtig was los sein: der Bärenwinter steht wieder an, es wird super viel gebastelt und Kinder dürfen sogar umsonst zu uns kommen. Aber ein bisschen frech finde ich es ja schon, das Bärenwinter zu nennen, wo jetzt doch die Wolfszeit startet!
In dieser Woche gähnt sich PRIMUS an die Spitze für den ganz besonderen Moment der Woche. Fühlt ihr PRIMUS, ist dies symbolisch für die Dämmerung eines langen Jahres? Unser alter Luchs hat jedenfalls in seinem vorherigen Leben genug mitgemacht und sich einen entspannten Lebensabend mehr als verdient.
Und ihr könnt uns dabei helfen, ihm den zu garantieren, indem ihr eine Patenschaft für den charmanten Waldgeist übernehmt.
PS eignet sich auch hervorragend als (Vor)Weihnachtsgeschenk. Was könnte schöner sein, als Leben zu schenken?
Wie Ihr ja sicherlich wisst, werden unsere Anlagen von den Wolfsdienern in Ruhe gelassen. Niemand läuft hier rum, räumt auf oder schneidet irgendwas ab – naturnah nennen sie das. Ich find’s super und meine Nachbarn auch, das kann ich Euch sagen! Aber manchmal rumst und scheppert es auch ganz schön, wenn ein Baum umfällt, zum Beispiel. Da müssen wir echt aufpassen. Dafür gibt’s dann auch wieder viel Neues zu entdecken und es wird nie langweilig. Nur manchmal raufen sich die Wolfsdiener ganz schön die Haare, wenn das passiert. Wie diese Woche: ein Baum ist mit einem lauten Krachen umgefallen – genau auf den Zaun und einen Spieltisch – ausgerechnet der über uns Wölfe! Oben in der Erweiterung ist das passiert. Aber keine Sorge, in der Anlage war keiner unserer tierischen Kollegen unterwegs. Geflitzt wie die Ameisen sind die Wolfsdiener trotzdem und haben alles aufgeräumt. Nur der Zaun sieht immer noch ganz schön demoliert aus…
In dieser Woche sorgt Braunbärin DORO für den ganz besonderen Moment. Denn just als der erste Schnee auf unser Tierschutzprojekt fiel reckte sie ihren pelzigen Kopf aus der Höhle. Ganz klar unser bärenstarke Augenblick in KW 47. Denn nachdem DORO in Portugal geboren wurde lebte sie fast 30 Jahre lang auf sandigen Boden, umgeben von felsartigen Mauern in einem spanischen Zoo. So freuen wir uns tierisch darüber, dass die sensible Dame hier in unserem Worbiser Bärenwald ganz entspannt den seichten Schneefall genießen kann.
Wenn auch ihr einen einzigartigen, spannenden, lustigen oder einfach nur schönen Moment bei uns im Alternativen Bärenpark Worbis erlebt und eingefangen habt, dann teilt ihn doch mit uns. Schreibt dazu einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder eine Nachricht auf unseren Socials.
Euer Team vom Projekt WORBIS
PS Mehr über DORO und ihr Schicksal erfahrt ihr ihn ihrem Profil.