Ben bietet Jurka ParoliUnd das ist im doppelten Sinne gemeint. Denn obwohl unsere Bärendame ja schon zweimal auf Ben getroffen ist, hat sich gestern ein verändertes Bild gezeigt: Ben hat der hitzigen Jurka ordentlich Paroli geboten und letztlich war es gar nicht eindeutig, wer als Sieger aus der Begegnung hervorgegangen ist. Das mag aber auch daran liegen, dass Ben diesmal Unterstützung von Poldi bekommen hat, der gestern das erste Mal die große Anlage betreten hat. Zunächst bot sich ein sehr friedliches Bild, Ben und Poldi drangen langsam weiter in die Anlage vor, die Nase dicht am Boden. Ben stieg gemächlich zu Jurkas Höhle hinauf, während Poldi am Bachlauf entlang schlenderte und immer wieder anhielt, um von der reichhaltigen Vegetation zu kosten. Auch als Jurka schließlich autauchte, schenkte sie den Beiden vorerst nicht viel Beachtung. Der Honig, den das Team mit sich führte, schien weitaus interessanter zu sein als die zwei Bärenmänner. Aber schließlich kam es doch zu der unvermeidlichen Begegnung, die Bärenzusammenführungen nun einmal begleitet. Tiefes Brummen, aufgeregtes Schmatzen und Bärenbrüllen hallte durch das Tal. Das kraftvolle Aufeinandertreffen verlief aber ohne Verletzungen und, im Gegensatz zu Jurkas erster Zusammenführung mit Schapi und Ben, eher maßvoll. Poldi überzeugte durch seine Masse und ließ sich durch die angriffslustige Jurka nicht aus der Fassung bringen. Ben schien sich diesmal nicht so leicht geschlagen geben zu wollen und machte unserer Bärendame deutlich, dass ihr erster Platz nicht kampflos zu halten ist.
Die Drei gingen dann, zur Überraschung des Teams, relativ schnell wieder getrennte Wege. Ben und Poldi haben nun genügend Möglichkeit die neue Anlage zu erkunden. Hier grünt und blüht es überall, es war auch an der Zeit der anderen Anlage eine Atempause zu verschaffen. Die drei Bären haben in den letzten Monaten deutliche Spuren hinterlassen. Doch was ist überhaupt mit unserem dritten Bären, Schapi? Schapi ist seit einigen Wochen ziemlich nervös, der Geruch von Jurkas Brünftigkeit scheint ihn durcheinanderzubringen und sehr nervös zu machen. Die Kampfgeräusche seiner Mitbewohner verstärkten diesen Effekt zusätzlich. Aufgrund seiner Blindheit ist er bei Bärenbegegnungen deutlich benachteiligt. Bevor er erneut auf Jurka trifft, soll er zunächst die Möglichkeit bekommen, sich an den Kreisel und den bislang noch unbewohnten Anlagenabschnitt zu gewöhnen. Mit viel Geduld wird das Team Schapi die Möglichkeit bieten, ebenfalls neue Gebiete kennenzulernen und wieder Gesellschaft zu haben.
Ben und Poldi haben jetzt schon jede Menge zu entdecken, können sich neue Lieblingsplätze suchen, jederzeit ein erfrischendes Bad in dem fließenden Bach nehmen und sich mit der reichhaltigen Vegetation den Bauch vollschlagen. Zudem haben Sie Gesellschaft von einer Dame, die sich vielleicht noch ein wenig streitsüchtig zeigt, auf Dauer aber sicher anregend auf die Männer wirken wird … AL
Alpha-Rüde Ado zeigt sich von seiner schönsten Seite Foto: Markus BreigKnapp einen Monat ist es her, dass das Wiesbadener Wolfsrudel zum ersten Mal Schwarzwälder Luft schnupperte. Anfangs erkundeten sie nur zaghaft das Gelände und nahmen bei dem kleinsten Anzeichen von Gefahr sofort reiß-aus. Diese Scheu nimmt aber zunehmends ab und die drei Geschwister manövrieren geschickt voller Interesse durch ihr neues Revier. Nur wenn keine Wolken am Himmel sind und die Sonne allzu heftig auf ihren Wald scheint oder allzu viele Besucher begeistert rufend durch den Park laufen, suchen sie Unterschlupf in den kühlen Sträuchern und halten in spanischer Manier Siesta. Daher empfehlen wir allen begeisterten Wolfsfreunden auch einmal den Weg in den Wolfs- und Bärenpark bei verdecktem Himmel anzutreten. Das Rudel wird Sie höchstwahrscheinlich willkommen heißen! SK
Puh, geschafft! Das Bärenparkteam bedankt sich bei den vielen Helfern der betriebsamen Ostertage und Ferien. Foto:H.KalmbachEs ist als "Schreiberling" nicht immer ganz leicht, für ein und diesselbe Sache immer neue Wörter zu finden. Und es gibt im Prinzip auch nur ein Passendes für all die unglaubliche Hilfe, die uns von allen Seiten zuströmt und die es mit unserer derzeitigen Besetzung überhaupt möglich macht, den fantastischen Besucherandrang zu bewätigen: DANKE.
Das ganze Bärenpark-Team bedankt sich von Herzen bei den Mitgliedern des Fördervereins, die uns so tatkräftig helfen, bei der Bärencrew, die den Besuchern unermüdlich von den Hintergründen des Projektes erzählt, bei unserem Praktikanten Simon, der sich so wunderbar in das Team integriert und einfach tolle Arbeit leistet und last but not least bei den Fotografen Markus Breig und Heiko Kalmbach, die in den letzten Wochen beinahe unauffällig dem Bärenpark eine fantastische, professionelle Bildergrundlage geliefert haben. Ehrenamtlich versteht sich.
Nicht zu vergessen sind natürlich alle Besucher, die uns durch ihren Besuch und ihre Spende wieder ein Stück weitergeholfen und durch ihren Zuspruch häufig ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben.
Das alles zusammen hat zu betriebsamen aber sehr gelungenen Ostertagen und einer schönen Ferienzeit geführt. Wir freuen uns auf eine weitere, tolle Zusammenarbeit mit unseren fleißigen und unentbehrlichen Helfern und natürlich auf jeden IHRER weiteren Besuche.
Ostertage im Bärenpark: Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Foto: P.FreitagNicht nur Menschen essen gerne Eier zu Ostern. Auch unsere bärigen Schützlinge freuen sich auf die Extra-Eiweißration in den kommenden Ostertagen. Doch was haben Eier überhaupt mit Ostern zu tun? Und warum bringt der Osterhase die Eier? Antworten auf diese spannenden Fragen können Sie am Osterwochenende im Bärenpark erfahren. Ostersonntag haben wir neben spannenden Führungen auch eine Bastelaktion für Kinder im Programm und wenn es die Bauarbeiten erlauben, werden wir unser Bäreninfomobil wieder aufmachen und so die Türen für eine Entdeckungstour in die Welt von Bär, Wolf und Luchs öffnen.
Das erste Osterei hat es für den Bärenpark auch schon gegeben: Frau Belz vom Hotel Kranz überreichte dem Bärenpark eine großzügige Osterspende, die in den Kuchenbasar fließen soll. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Belz und allen anderen Unterstützern des Parks und wünschen allen Bären- und Wolfsfreunden ein schönes Osterfest!
Wir haben auch an den Ostertagen für Sie von 10-18 Uhr geöffnet und freuen uns sehr auf Ihren Besuch!
Annika Lürßen überreicht Hermann Huber die Auszeichnung zum BärenBürgerNach Ernst Maier wurde nun auch Hermann Huber anlässlich seines Geburtstages zum BärenBürger der Stiftung für Bären ausgezeichnet. Der Titel verleiht ein lebenslanges Recht auf freien Eintritt im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald und wird nur an Personen verliehen, die sich in besonderer Weise bei der Errichtung des Parks hervorgetan haben. Bei unserem Ü-70 Team, das im vergangenen Jahr bis an die absoluten Grenzen ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit gegangen sind, wird darüber hinaus als zusätzliche Ehrung noch ein Teil des Parks nach Ihnen benannt.
Hermann Huber ist zwar gelernter Zimmermann doch er hat sich ebenfalls besonders bei dem Bau von handgemauerten Sandsteinblenden hervorgetan. Das Gebiet rund um sein schönstes und größtes Werk wird künftig den Namen: Hermann-Huber-Stieg tragen. Damit ist nun neben dem Ernst-Maier-Eck die zweite persönliche Ehrung im Park ausgeführt worden. In naher Zukunft werden Schilder mit den Namen der BärenBürger die besonderen Orte kennzeichnen. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal allen ehrenamtlichen Helfern für ihr herausragendes Engagement beim Auf- und Ausbau des Projektes einen herzlichen Dank aussprechen! AL
Der Alternative Wolf- und Bärenpark Schwarzwald war in den letzten Tagen gleich mehrfach im Fernsehen: Gestern (18.04.11) lief die halbstündige SWR-Reportage, die unter der Leitung von Tamara Spitzing entstanden ist. Frau Spitzing war ebenfalls vor Ort, als die Wölfe angekommen sind und begleitete die lang ersehnte Ankunft der Vierbeiner. Sie haben die Sendungen verpasst? Halb so schlimm, Sie finden die Beiträge noch eine Weile im Internet unter den unten angegebenen Links. Viel Spaß beim Anschauen! AL
Einen kurzen Bericht über den Transport und die Ankunft der Tiere können Sie heute (14.04.2011) um 18:45 Uhr im SWR sehen
Ein bewegender Moment: Anita betritt als erste Wölfin den Wolf-und BärenparkVoller Spannung haben gestern 30 neugierige Tierfreunde auf die Ankunft der kostbaren "Fracht" aus Wiesbaden gewartet, um den historischen Moment nicht zu verpassen: Endlich wieder Wölfe im Wolftal! Doch als der Anhänger schließlich in der gewünschten Position stand, mussten sich das gesamte Team und die Schaulustigen noch ein wenig gedulden und auf die Ankunft des Tierarztes warten. Die Gunst der Stunde wurde gleich genutzt, um den drei Neuankömmlingen allumfassende Impfungen zu verpassen. Ihre Position in dem Spezialanhänger war sehr günstig und da die Wölfe im Gegensatz zu den Bären direkt in die Freianlage entlassen werden, war nicht davon auszugehen, dass eine solche Gelegenheit schnell wiederkehrt. Zusätzlich wurde Ado, Adi und Anita noch ein kleiner Wachmacher gespritzt, der die folgende Entlassung in die Anlage sicherer machte. Und dann war es soweit: Mit angehaltenem Atem beobachten alle Anwesenden, wie Anita vorsichtig ihren Kopf aus der Box steckte.
Mit großen Augen betrachtete sie ihr Umfeld. Ganz langsam und behutsam tastete sie sich aus dem Anhänger hervor und schlich dann mit geduckter Körperhaltung zielgerichtet in ihr neues zu Hause. Staunend beobachtete das Team zusammen mit Helfern und Besuchern wie Anita die Anlage erkundete und erstaunlich flink den Hang hinauftrabte. Nachdem einige Freiwillige sich aufmachten, um die Wölfin im Auge zu behalten, wurde der Anhänger umgedreht. Als nächstes kam Adi an die Reihe. Deutlich mutiger als seine Schwester, doch ebenfalls sichtbar gezeichnet von den Strapazen des anstrengenden Tages, wagte er sich aus der Transportbox heraus und trabte ohne sich umzuschauen in die Anlage. Mit einem Lächeln im Gesicht und bewegt von der Besonderheit des Moments, verfolgten viele Augen die ersten Schritte der Neuankömmlinge. Ado folgte seinen Geschwistern nicht ganz so zielstrebig, er drehte sich kurz vor dem Durchgang noch einmal um und suchte nach Fluchtmöglichkeiten. Doch er konnte sanft umgelenkt werden und schlich letztlich dann doch schnell durch das Tor. Ein freudiges Aufatmen ging durch die Reihen und gespannt verteilten sich die Anwesenden, um die Schritte der Wölfe zu verfolgen. Diese schienen besonders von dem fließenden Wasser des Fegersbächles angetan, löschten dort ihren Durst und verkrochen sich dann zunächst vor den neugieren Blicken. So ging ein spannender und sicherlich auch aufreibender Tag mit einem zufriedenstellendem Ergebnis zu Ende: Der Alternative Wolf- und Bärenpark Schwarzwald verdient nun seinen ganzen Namen und das Team freut sich riesig, die drei hübschen und stattlichen Tiere nun in die fürsorgliche Obhut des Parks aufzunehmen.
Möchten Sie ebenfalls einen Teil zu der Ver- und Umsorgung von Adi, Ado und Anita beitragen? Dann werden Sie einer unserer ersten Wolfs-Paten! Im Namen der Tiere sagen wir ein herzliches Dankeschön! Wir freuen uns tierisch auf Ihren nächsten Besuch, ihr Bärenparkteam (AL)
Drei Wölfe ziehen nun in den Bärenpark ein! Foto: V.FaupelDie drei langersehnten Neuankömmlinge stammen nicht wie ursprünglich geplant aus dem Schwarzwaldpark Löffingen, sondern aus der Fasanerie Wiesbaden. Dort haben sie die fünf Jahre Ihres Lebens, ebenfalls in Gemeinschaftshaltung mit Bären, verbracht. Die STIFTUNG FÜR BÄREN war damals bei der Neugestaltung der dortigen Anlage als Berater tätig und deswegen hat man sich auch direkt an uns gewandt als die Sozialstruktur der Wölfe zunehmends Schwierigkeiten bereitete: Das führende Alpha-Tier ist gestorben und im Folgenden ist zwischen den verliebenden Geschwistern ein Streit um diese begehrte Position entbrannt, der auch schon zum Tod geführt hat.
Um weitere Todesfälle zu verhindern und generell die Situation der Gruppe zu entspannen, hat sich die Fasanerie nun entschieden, drei Tiere abzugeben. Gestützt durch die Hessische Ethikkommission, die dieses Vorgehen im Sinne des Tierschutzes begrüßt, konnte der Alternative Wolf- und Bärenpark aufgrund seiner freien Kapazitäten schnell die Zusage erteilen. So halten Adi, Ado und Anita am Mittwoch, dem 13.04. Einzug in den Bärenpark. Da dieser Tag mit vielen Unvorsehbarkeiten gespickt ist, können wir die genaue Ankunftszeit leider nicht voraussagen. Sicher werden sich die Tiere nach der Aufregung des Transportes erst einmal ein geschütztes Plätzchen suchen. Das ist auch problemlos möglich, denn die Wölfe finden nebst vielen natürlichen Strukturen auch drei schützende Unterstände vor. Diese wurden liebevoll durch das Team des Parks mit vielen Helfern zusammengebaut. Auch die Beschaltung der Anlage hat es in sich gehabt und etliche Arbeitsstunden erfordert. Doch mit vereinten Kräften ist die Anlage rechtzeitig fertig geworden. Damit allein ist es aber natürlich nicht getan: Die Stromkosten und die Erhaltung der Anlage sind nur zwei kostenintensive Faktoren. Hinzu kommen die erstklassige Versorgung der Tiere mit Futter und natürlich auch die tiermedizinische Betreuung. Doch wir sparen nicht an unseren Schützlingen! Helfen Sie uns daher die Kosten für unsere Neuzugänge zu schultern und übernehmen sie noch heute eine Patenschaftfür Adi, Ado oder Anita oder unterstützen Sie uns mit einer Begrüßungsspende für die Drei! Wir sagen ein herzliches und „wolfiges“ Dankeschön und freuen uns, Sie bald im Wolf- und Bärenpark begrüßen zu können. AL
Ben genießt die Temparaturen und das kühle Nass Foto: H.-J. BockNein, Sie haben sich nicht verlesen: Der Bericht des Bärenparks sollte am heutigen Freitag im ZDF Mittagsmagazin ausgestrahlt werden. Doch wenn Themen politischer Brisanz auftauchen, dann werden zeitlose Berichte kurzfristig aus der Sendung genommen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, wenn wir den neuen Sendetermin mitgeteilt bekommen, dann geben wir das natürlich sofort weiter.
Dann haben sich aufmerksame Leser der Bärenspur bestimmt schon gewundert, warum wir unser Frühlingserwachen, dass eigentlich Morgen hätte stattfinden sollen, nicht weiter angekündigt haben. Leider mussten wir uns aufgrund der aktuellen Bauarbeiten entschließen, dieses kurzfristig ausfallen zu lassen. Dafür, und dass wir dies nicht früher bekannt geben konnten, möchten wir uns an dieser Stelle entschuldigen.
Die Bauarbeiten führen auch zu dem dritten Aspekt, den wir im Rahmen der Überschrift: "Frühlingshaftes Chaos" erwähnen möchten: der Zugang zum Bärenpark. Der Ausbau des Weges und des Parkplatzes schreitet gut voran aber zwischenzeitig ist das Durchkommen zumindest erschwert. Das ist auch der Grund, warum der Service unseres Bärenmobils momentan nicht zur Verfügung steht. Doch auch nach Abschluss der Bauarbeiten beachten Sie bitte, dass es notwendig ist, sich für diesen Service rechtzeitig anzumelden.
So, aber trotz all dieses Auf- und Verschiebens: Die frühlingshaften Temperaturen und die wohltuend wärmende Sonne lädt zu einem Ausflug ins Grüne ein und wir hoffen Sie schauen bei uns im Bärenpark vorbei und erfreuen sich an den badenden und rangelnden Bären. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Bärenpark-Team
Erst SWR jetzt ZDF, das Bärenpark-Team freut sich in den letzten Monaten über eine rege Aufmerksamkeit der Medien. Das SWR Team hat eine umfangreiche Reportage über den Bärenpark und Bad Rippoldsau-Schapbach gedreht, die am 18.April um 18:15 Uhr im Rahmen der Landesschau-unterwegs ausgestrahlt wird (Schwarzwaldbären-Neue Chancen für ein Dorf).
Doch zuvor können Sie sich am kommenden Freitag, den 8.April um 13:00 Uhr im ZDF-Mittagsmagazin schon mal ein wenig Appetit holen. Gestern haben sich Jurka, Ben, Poldi und Schapi wieder einmal von ihrer besten Seite gezeigt und dafür gesorgt, dass die Dreharbeiten viel Spaß gemacht haben sicher zu einem bärenstarken Ergebnis führen.
Schalten Sie ein und entdecken Sie den Bärenpark von einer ganz neuen Seite, ganz gemütlich von ihrem Wohnzimmer aus. AL