Zum Verwechseln ähnlich: Dieses Nest ist zwar wenig geschützt, wurde jedoch mit viel Ideenreichtum von den Kindern angefertigt. Den Vögeln wurde letztlich aber noch ein richtig schöner Nistkasten aus Holz angefertigt. Foto: C.ScherrEs ist schon eine Weile her aber wir wollen an dieser Stelle nicht verpassen, von der gelungenen Ferienaktion zu berichten. Am Mittwoch, den 17.08 trafen sich 9 Kinder im Bärenpark um Nistkästen zu bauen. Doch bevor es ans Hämmern und Schrauben ging, sind die Teilnehmer erst einmal ausgeflogen und haben selbst ein Nest gebaut. Dabei durften Sie nur ihre „Schnäbel“ (eine Grillklammer) verwenden und stellten fest, dass der Vogel es ohne Hände gar nicht so leicht hat, die richtigen Materialien zusammenzusuchen.
Doch schließlich hatten die drei Gruppen schöne Nester gebaut und gemeinsam schauten wir uns an, was für Vögel diese Nester gebaut haben könnten. Nach dieser Einführung in die Welt der gefiederten Tiere ging es nun ans Eingemachte: Die vorbereiteten Bauteile des Nistkastens mussten zusammengeschraubt werden. Dabei zeigten die Kinder viel Geschick aber die Helfer und das Park-Team kamen an dem heißen Augusttag ordentlich ins Schwitzen, da das Schrauben ohne Hilfe gar nicht so einfach war und jeder seinen Kasten als Erstes fertig haben wollte. Das Ergebnis konnte sich aber sehen lassen und stolz saß jedes Kind vor seinem eigenen Nistkasten. Kurzerhand beschloss das Team, dass die Teilnehmer die Kästen mit nach Hause nehmen durften anstatt sie im Park aufzuhängen. Also hat jeder noch eine kleine Anleitung für die Ausrichtung und die Pflege des Kastens bekommen. Nach einer kleinen erfrischenden Eis-Pause ging es flugs weiter zu dem abschließenden Spiel. Hier wurden Vogeleltern-Gruppen gebildet, die immer wieder von Störfaktoren aufgeschreckt wurden und dann schnell reagieren mussten, um ihre Eier vor den räuberischen Krähen zu verteidigen. Insgesamt hat die Aktion allen Beteiligten viel Spaß gemacht und wird sicherlich als ein Programmpunkt in den Sommerferien bestehen bleiben.
Das Bärenpark-Team bedankt sich herzlich bei Julia Scherr für die Vorbereitung und Durchführung der Aktion sowie Carolin und Renate Scherr und Thomas für die Unterstützung und den fachmännischen Rat. AL
Bei kühlem Bier und leckeren Essen, genießen die Besucher den Tag
Manch ein Wanderer wird sich gewundert haben, weshalb die Rufe des Eichelhähers von entfernter Musik unterbrochen wurden. Verantwortlich waren die Bären! Naja, um genau zu sein war es eine Feier für die Bären – das erste Jubiläum des Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald.
Obwohl allen Festhelfern bei dem morgendlichen Wetterbericht Angst und Bang wurde, kamen trotz Sonnenpausen und zwischenzeitlichen Schauern mehr als 2000 Besucher in den Park um dem bunten Treiben beizuwohnen. „Musik gekonnt, Bier kalt, Essen super. Und den Bären geht’s auch gut“, antwortete ein entspannter Besucher auf die Frage, wie es ihm gefalle. Dass für unsere kleinen Besucher neben dem lustigen Festbetrieb allerdings noch weitaus mehr geboten war, darf an dieser Stelle nicht unter den Tisch fallen. Manch einem Kind viel die Entscheidung zwischen Mohrenkopfschleuder, Bastelecke, Schauschnitzerei, Tombola, Hüpfburg, Tiermaskenschminken und Kegelbahn sichtlich schwer. Zum Glück waren Mama und Papa lang genug damit beschäftigt, sich das deftige Essen schmecken zu lassen und den Klängen des Musikvereins Schapbach zu lauschen, so dass letztendlich doch alles einmal ausprobiert werden konnte.
Weniger entspannt und scheinbar ohne Hunger ging manch ein ehrenamtlicher Helfer vertieft seiner Arbeit nach. „Die Gläser spülen sich nicht von alleine“, sagt der Bärenfreund Stefan Huber und präsentiert seine verschrumpelten Hände. Aber das soll nur ein Beispiel sein. Über das ganze Parkgelände verteilt, gaben sich etliche Helfer größte Mühe, den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren.
Zu Freuden des Parkteams wurden die stündlichen Führungen, selbst während eines kurzen Schauers, rege besucht. Das ist wieder einmal der Beweis – Echte Tierfreunde gehen für ihre Lieblinge durch Hagel und Sturm!
Kuschelig hatten es dagegen die Teddybärenfreunde, die ihre handwerklichen Kunstwerke wie Gaby Prinz und Pit Steiner präsentieren ihre handwerklichen Meisterstücke auf der Teddybären-Börsejedes Jahr in der Festhalle Schapbach zur Schau stellten. In diesem Jahr nahmen Sie Abschied von Walter Herzog, der diese Veranstaltung viele Jahre mit ihnen gemeinsam durchführte, sich aber nun in den Ruhestand verabschiedet.Es wird drüber nachgedacht, den Teddybärenfreunden im nächsten Jahr ein trockenes und sicheres Plätzchen direkt auf dem Festgelände zu organisieren, damit alle Vertreter der Bären an einem Ort vereint werden.
Nur noch wenige Tage, dann ist es soweit. Überall packen Wolfs- und Bärenfans ihre sieben Sachen um inmitten des Schwarzwaldes das einjährige Jubiläum des Bärenparks zu feiern. Während sich die einen für ein erholsames Wochenende im Herzen der Natur bereit machen, hat das Parkteam und zahllose ehrenamtliche Helfer mit den Vorbereitungen alle Hände voll zu tun. Nun gilt: Alle müssen an einem Strang ziehen und einen kühlen Kopf bewahren – was bei den sommerlichen Temperaturen gar nicht so leicht ist.
1-2-3! Alle packen kräftig mit an, als der erste Stand mit vereinter Kraft aufgestellt wird.
Zwar mit Schweißperlen auf dem Gesicht aber dennoch lächelnd äußert sich das Vorstandsmitglied Ludwig Hoferer zu dem bevorstehenden Fest: „Das wird eine Gaudi! Aber ich hab das Gefühl wir brauchen noch mehr Helfer“. Wer hätte schon gedacht, dass der Alternative Wolf- und Bärenpark Schwarzwald nach gerade einmal einem Jahr bereits so bekannt und beliebt ist. Selbst aus der Schweiz kommt manch ein Bärenfreund um persönlich die Feierlichkeiten zu unterstützen - Ein Beweis dafür, dass Tierschutz eben doch die Landesgrenzen überwinden kann!
Wenn auch Sie Lust haben den Tierschutz tatkräftig zu fördern, freuen wir uns natürlich über Ihre Hilfe während des ersten Jubiläums des Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald.
Bei Interesse melden Sie sich einfach unter unserer neuen Festnetznummer: 07839/910380
Zirkusleben hinter den Kulissen-da hört der Spaß auf!
Zirkus Luna gastiert dieses Wochenende in Freudenstadt. Es scheint fast wie eine Parodie, dass dieser Auftritt parallel mit dem siebten Bärenparkfest des Alternativen Wolf-und Bärenparks zusammenfällt. Und uns fällt es schwer zu begreifen, wie ein Landkreis, der von unserer Tierschutzphilosophie so angetan ist, diese Gastspielgenehmigung erteilt. Auf unser Nachfragen wurde uns die Auskunft gegeben, dass alle korrekten rechtlichen Schritte eingeleitet wurden.
Gestern kam dann ein Nachtrag, der uns bestätigte, dass alles „tierschutzkonform“ sei.
Tierschutzkonform? Ob die Bären und der Elefant, dieser Aussage zustimmen würden?
„Der Zirkuswagen ist ausreichend groß […]
Ausreichend? Für wen? Für den praktischen Transport sicherlich. Für den Lebensraum eines Bären niemals.
[…] und hat diverse Beschäftigungsmöglichkeiten wie Baumstämme und Reifen.“
Ein wahrhaft trauriges Inventar für solche neugierige und verspielte Tiere wie Bären.
Wir ersparen Ihnen den Rest des Schriftwechsels, in dem abschließend hervorging, dass das Landratsamt nicht eingreifen kann, solange die tierschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden.
Es ist an sich schon sehr zweifelhaft diese Bestimmungen so zu deklarieren, dass sie die Tiere schützen würden. Aber daran geben wir natürlich nicht dem Landrat die Schuld. Ein entsprechender Entwurf des Bundesrats zum Verbot von Wildtieren in Zirkussen wurde jüngst durch unsere Regierungsparteien abgelehnt. Aber die Stimmen, die sich für das Verbot stark machen, werden lauter: Laut der Tierrechtsorganisation PETA sprechen sich sowohl die Bundestierärztekammer sowie zwei Drittel der Bundesbürger für ein solches Verbot aus.
Wir können diese Zahlen durch unsere Besucher bestärken, die ihren Unmut über die unzureichenden Zirkusleitlinien jeden Tag ausdrücken. Die Auswirkungen dieser unzureichenden Leitlinien werden für sie durch unsere Bären sichtbar gemacht. Durch Kaja, die sich sobald sie in die Nähe des Zaunes kommt, an den Zirkuswagen erinnert wird , der 26 Jahre ihr zu Hause war und deren Maße sie heute noch zwanghaft abläuft. Wenn Sie Poldi sehen, der seine starke Arthrose in den Hinterbeinen nicht verbergen kann. Die Krankheit hat er sich während des jahrelangen Vegetierens in einer umgebauten LKW Garage eines Zirkusunternehmens zugezogen. In der gleichen Umgebung hat Schapi vermutlich sein Augenlicht vollständig verloren. Und diese Haltungen sind bei uns in Deutschland ganz legal. Das macht unser Land in Sachen Tierschutz zu einem Entwicklungsland, denn 13 andere europäische Länder haben längst ein Verbot für Wildtierhaltungen in Zirkussen erlassen.
Heidelberg nimmt hier eine Vorreiterrolle ein. Diese Stadt lässt nur Zirkusse gastieren, in deren Bestandsbüchern keine Tierschutzverletzungen zu finden sind. Und stellen Sie sich vor: Damit fallen automatisch 90 Prozent der Unternehmen durch. Diese Regelung hat sich bewährt und lädt ja gerade zu dazu ein, sich anzuschließen. Luna wäre dabei nämlich auch durchgefallen, wie diese Chronik der PETA zeigt. Wir bitten den Landkreis Freudenstadt inständig, sich dieser Idee anzunehmen und künftig keinen Zirkussen mit Wildtieren mehr ein Gastspiel zu genehmigen. Für Freudenstadt würde dies keinerlei Nachteil darstellen. Im Gegenteil, sie würde sogar eine klare Linie fahren und sich hinter den Bärenschutz stellen.
Die von uns in kurzer Zeit gesammelten über 1000 Unterschriften fordern dasselbe!
Schließen Sie sich uns an!
-Gehen Sie nicht in eine Zirkusvorstellung!
-Beschweren Sie Sie sich bei den zuständigen Behörden und sprechen Sie sich für das Verbot aus!
-Informieren Sie sich in unseren Park und unterschreiben Sie unsere Petitionsliste!
Im Namen unserer Bären und all derjenigen Wildtiere, die ein schmerzvolles, unwürdiges und trostloses Leben im Zirkus erleiden müssen bedanken wir uns für ihre Mithilfe. Ihr Bärenpark-Team
Vorsichtig wagen sich die Wölfe vor, doch für den letzten Schritt in die Anlage der Bären fehlt noch der Mut. Foto: H. KalmbachSobald sich die ersten Fichten zwischen Sonne und das Wolfsterrain schieben, erwacht Leben im Unterholz. Zuerst die Schnauze und ganz allmählich der restliche Wolfskörper. Im Wissen, dass der größte Besucherandrang und die Hitze vorüber sind, beginnen sie ausgeschlafen ihr Revier zu erkunden. Es könnte ein Tag wie jeder andere werden, aber etwas ist anders.
Den Duft frischen Fleisches bereits in der Nase, machen sie sich vereint im Rudel auf den Weg zu Tisch. Näher und näher kommen sie ihrer Mahlzeit und kurz vor Ankunft halten sie inne. Ein Zaun türmt sich vor Ihnen auf. Dieser war schon immer da, aber heute Abend liegt das Futter auf der anderen Seite. Aber was ist nun? Anstatt den entscheidenden Schritt zu wagen begutachten sie das offene Tor kritisch. Es verunsichert sie augenscheinlich. Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen hindurchzutreten, geben sie sich der unheimlichen Barriere geschlagen und ziehen hungrig von dannen.
„Ihr macht es denen aber auch schwer“, sagt am nächsten Morgen eine Tierliebhaberin mitleidsvoll. Ein Parkmitarbeiter erklärt ihr daraufhin die Gründe für die Umstellung. Die Wölfe haben sich an ihr neues Zuhause gewöhnt, und es ist nun an der Zeit, dass diese die großflächige Anlage vollständig nutzen. Zudem wird es den Bären auch nur gut tun, wenn sie ihre flinken Mitbewohner einmal persönlich kennenlernen.
Was ist aber der Grund dafür, dass sich die Wölfe nicht getraut haben das offene Tor zu durchschreiten? Wir können zwar nicht in den Kopf eines Tieres blicken, jedoch erinnert es sehr an ein wolfstypisches Verhalten, welches der Mensch bereits seit vielen Jahrhunderten auf der Jagd gegen ihn nutzte. Getrieben von Kopfgeldprämien umkreisten die Jäger vor Treibjagden den Aufenthaltsort eines Wolfsrudels mit einer langen Schnur an der Stofffetzen hingen. Aber wieso das? Es hat die Tiere, auch wenn man bis heute nicht genau weiß weshalb, verunsichert und sie daran gehindert die Schnur zu unterschreiten. Nur selten ist es passiert, dass sich ein Wolf ein Herz gefasst hat und hindurchgelaufen ist. Daher kommt übrigens auch das Sprichwort, dass einem „etwas durch die Lappen gegangen ist“.
Früher oder später wird sich das Rudel an das Tor gewöhnen um uns dann letztendlich auch „durch die Lappen zu gehen“.
Die Zeiten des Geschwisterstreits zwischen Kaja und Leoni sind aufgrund der räumlichen Trennung erst einmal vorbei. Langweilig wird es im Bärenpark allerdings nicht. Foto: Heiko KalmbachEin Besuch im Bärenpark ist jeden Tag etwas anders. Heute liegt Schapi scheinbar regungslos den ganzen Tag in seinem angestammten Schlafnest, morgen streunert er fast ohne Unterlass in der Anlage herum, nimmt zwischendurch ein erfrischendes Bad, knabbert hier und da und scheint mit sich und der Welt zufrieden. Sein ehemaliger Leidensgenosse Poldi ist momentan eher unentschieden und fängt neuerdings an, seine Wünsche auf ein für das Parkpersonal unbeliebte Art zu äußern: Er geht ein paar Schritt vor und wieder zurück. Vor und wieder zurück. Schön ist aber, dass die Verbindung zu den Tierbetreuern inzwischen so groß ist, dass diese Angewohnheit gut zu druchbrechen ist. Auch Kaja hat diese Verhaltensstörungen viele Tage lang praktiziert, ihr ist das Runde des Kreisels, der alle Anlagenabschnitte miteinander verbindet, einfach nicht geheuer. Alles Zureden und Locken mit den leckersten Bärenhappen hat nichts geholfen. Sie wollte den Schritt in die große Anlage einfach noch nicht gehen. Derzeit lebt sie wieder mit Schapi zusammen und hat sich sichtlich beruhigt. Ihre Schwester Leoni hingegen hat sich sehr gut in dem Nachbar-Abschnitt eingerichtet, sie beansprucht das Gebiet um den Scheitelpunkt der Anlage für sich.
Jurka gewöhnt sich mehr und mehr an ihre Mitbewohner, insgesamt scheinen sich alle mit der Situation gut zu arrangieren. Bärentypisch teilen sie Bereiche untereinander auf und gehen sich weitestgehend aus dem Weg. Weitestgehend. Gestern sind Poldi und Jurka mal wieder aufeinandergetroffen und haben sich ordentlich angebrummelt. Nachbarschaftsstreit auf Bärenart. Ben scheint von all dem Trouble unberührt, er geht gemählich seine eigenen Wege. Genau so individuell und unterschiedlich wie unsere Bären laufen eben auch die Tage ab. Für alle Bewohner des Parks ist es ein sehr aufregendes Jahr gewesen. Bei uns bekommen unsere Schützlinge aber die Zeit, die sie brauchen um sich an die neuen Lebensumstände, Mitbewohner und Unterkunft zu gewöhnen.
Auch mit den Wölfen trainieren wir gerade fleißig, ist ihre Zeit doch längst gekommen die Bären kennenzulernen. Doch auch bei ihnen ist viel Geduld gefragt, sie trauen sich nur schrittweise aus dem angestammten Rückzugsgebiet hervor. Hier gilt das Motto: Alles zu seiner Zeit. Eines zeigt sich aber deutlich und bestätigt uns in unserer Philosophie: Platz ist das A und O. Wenn man betrachtet, wie gereizt Ben, Poldi und Schapi und auch Kaja und Leoni waren als sie bei uns angekommen sind, ist es eine große Freude die zunehmende Ausgeglichenheit der Bären und Bärinnen wahrzunehmen. Allen tut es sichtbar gut, genügend Raum für sich selbst zu beanspruchen. Kommen Sie uns wieder einmal besuchen und erleben sie die Bärengeschichten live. Wir freuen uns auf Sie, ihr Bärenpark-Team (AL)
Gemeinschaftswerk: Adolf Neef und Hermann Huber haben zusammen mit der Firma Feger Holzbau GmbH schöne Holzbänke gefertigt, die nun zur Werterhaltung verpachtet werden. Erste Pächterin vor Ihrem Edelstahlschild: Beate Belz vom Hotel KranzInzwischen werden die im Bärenpark aufgestellten Sitzbänke schon wie selbstverständlich hingenommen, doch wir möchten an dieser Stelle auf die dahinter stehenden Menschen hinweisen, die uns zu diesen schönen Sitzgelegenheiten verholfen haben: Die Idee, das Holz und der Großteil der Arbeit wurde von Adolf Neef eingebracht. Unterstützt wurde er dann bei der Feinarbeit von Hermann Huber, der zudem noch die Firma Feger Holzbau GmbH ins Boot holte, die dann die Imprägnierung übernahm. Erneut kann das Bärenpark Team sich vor diesem unglaublichen Engagement und der reibungslosen Zusammenarbeit nur staunend und dankend verneigen. Damit die hochwertigen Bänke, die zum Beobachten der Bären und Wölfe und zum entspannten Verweilen einladen, erhalten bleiben hat sich das Bärenpak Team eine besondere Aktion ausgedacht, die unter dem Titel: Für 10 Euro ein Banker läuft.
Hierbei können sich Hotels, Gaststätten oder auch Privatleute für den Park engagieren und die Pacht für eine der Banken übernehmen. Der Pächter der Bank wird dann auf einem schönen Edelstahl-Schild ausgewiesen. Frau Belz vom Hotel Kranz aus Bad Rippoldsau schritt hier mit gutem Beispiel voran und bezahlte großzügig gleich die doppelte Jahrespacht. Bärenstarken Dank!
Der Bärenpark freut sich nun über weitere Pächter, die sich in das Gemeinschaftsprojekt einbringen möchten. Interessenten wenden sich bitte an die Projektleiterin Annika Lürßen unter oder 0160-7656216
Knallender Korken einer geöffnete Champagner FlascheEs war ein riesiges Fest, dass zwei Bewohner und Bären(park)freunde Bad Rippoldsau-Schapbachs gegeben haben, um ihren runden Geburtstag ordentlich zu zelebrieren. Viele Gäste waren geladen und kamen aus ganz Deutschland, um gemeinsam zu feiern. Sie fragen sich, warum wir diesen Neuigkeiten aus dem Gemeindeleben Bad Rippoldsau-Schapbach’s bei uns auf die Webseite bringen?
Na, weil die Beiden ihr Fest mitunter dafür genutzt haben, um all den Freunden und Bekannten den Bärenpark näher zu bringen. Es herrschte natürlich auch viel Neugierde, für welche Einrichtung die Beiden sich stark machen und so viel Engagement zu Teil werden lassen. Nach einer kleinen Führung am Samstag schienen auch alle Gäste begeistert zu sein und zeigten sich bei der Aktion „Geld anstatt Geschenke“ umso spendabler. Die beiden Bärenfreunde hatten dieses Motto zuvor ausgerufen und freuten sich dem Bärenpark anschließend die stolze Summe von 1800 Euro überreichen zu können. Das ganze Team spricht für diese großzügige und noble Spende zusammen mit den Bären und Wölfen einen herzlichen und aufrichtigen Dank aus! (AL)
Thomas Haas begeistert durch seine spannenden Filme und sein bärenstarkes EngagementEr stand ziemlich unverhofft eines Tages vor unserer Tür oder besser gesagt mitten in unserem Park. Mit einer Kamera. Schnell kamen wir mit dem sympathischen Mann ins Gespräch und es stellte sich bald heraus, dass Thomas Haas neben seiner Lehrertätigkeit Hobby-Filmer ist und uns gerne unterstützen würde. Mit einem Imagefilm, beispielsweise. Na, da sagen wir doch nicht nein! Und als wir die ersten Aufnahmen gesehen haben, waren wir hin und weg. Was für ein Glücksgriff! Zudem haben wir uns vor Kurzem entschieden einen kleinen Werbefilm in der stark frequentierten Kniebis-Touristeninformation zu schalten. Wissen sie was sowas normalerweise kostet? Nein? Wir schon. Aber wir haben das große Glück, Thomas für uns gewonnen zu haben denn er ist kurzfristig und absolut kompetent (ehrenamtlich!) eingesprungen, hat viel Zeit und Arbeit in diesen kleinen Film gesteckt und unsere Erwartungen über alle Maße übertroffen. Er hat den kleinen 20s Trailer so packend gestaltet, dass man gar nicht mehr weggucken kann. Schauen Sie selbst: