Der Umbau des Oldtimer-MAN-Gelenkbus zu einem Bären-Informationsmobil wird durch den Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord bezuschußt. Mit dem Ausbau des Bären-Infomobils hat der FABS e.V. nun begonnen. Derzeit steht der Bus in Musbach (Freudenstadt) bei der Firma "DIE Werkstatt" und wird von den Mitgliedern des FABS nach dem Konzept von Beate Zandt (Stiftung für Bären) im Innenbereich herausgeputzt.
Klares Votum in der jüngsten Sitzung der LEADER-Aktionsgruppe Nordschwarzwald in Rippoldsau-Schapbach für den "Alternativen Wolf- und Bärenpark" und das "Tal der Tiere".
Die Karlsruher Abgeordnete und tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag Renate Rastätter hat jetzt in einer parlamentarischen Initiative an die Landesregierung appelliert, einen seit zwei Jahren vorliegenden Antrag zur Förderung des geplanten "Alternativen Bärenparks" im Nordschwarzwald positiv zu bescheiden.
Zum Arbeitseinsatz am 24. Mai fanden sich zahlreiche Helfer am Parklatz des Bärenparkes ein. Auch auswärtige Mitglieder und Freunde hatten den Weg zu uns gefunden und bereicherten die Arbeitsgruppen sowohl durch ihr Tun, als auch durch ihr fröhliches Naturell.
Liebe Bärenfreunde, seit über einem halben Jahr tingelt der Zirkus Alberti in Baden-Württemberg in kleineren Städten. Derzeit in Freudenstadt, genau in dem Kreis, wo der ALTERNATIVE WOLF - und BÄRENPARK SCHWARZWALD entstehen soll. Wir bitten alle Bärenfreunde den Zirkus zu boykotieren, solange Tiere wildlebender Arten zum Gaudi der Menschen mißbraucht werden. Unsere Anzeige in der Zeitung wurde so stark zensiert, dass wir nicht über das Leiden von BEN aufmerksam machen durften. Die Untere Naturschutzbehörde Freudenstadt, die Stadt Freudenstadt und auch das Veterinäramt sind gegen diese Haltung von Bären in Zirkussen Deshalb nutzt der Zirkus ein Privatgrundstück um den behördlichen Zwängen zu entgehen Helfen Sie mit die Aktion "Macht mit Tieren keinen Zirkus" zu unterstützen. 50 % der Bären, die wir in den letzten 12 Jahren aufgenommen haben, stammen aus Zirkussen. Sie wurden falsch ernährt, waren hochgradig verhaltensgestört und leiden oft an den Folgen der jahrlangen Quälereien. Wir haben nichts gegen Zirkusunternehmen und deren Traditionen, aber Tiere sind für kleine Zirkusse nicht annähernd verhaltensgerecht unterzubringen. Deshalb fordern wir ein Verbot der Haltung von Wildtieren in solchen Unternehmen. Bitte sammlen Sie weiter Unterschriften gegen diese Art der moderenen Tierquälerei (siehe Bärenspur 2/2007) R.Sch.
Am 2. und 3. Mai fand in Worbis das Fundraising - Seminar statt, zu dem die Stiftung für Bären eingeladen hatte. 6 Mitglieder des FABS hatten sich angemeldet, um für den Verein noch effektiver arbeiten zu können.
Am 6. Mai trafen sich die Mitglieder des FABS zu ihrem Stammtisch im Gasthof "Grüner Baum" in Wildschapbach. Thema waren die aktuell anstehenden Aktionen bis hin zum Bärenparkfest im September.
Im Wolftal, der Heimat des Alternativen Bärenpark Schwarzwald, ist Großes geplant. Von Freudenstadt - Kniebis bis Wolfach soll ein "Tal der Tiere" entstehen, das zu Fuß durchwandert oder von einem Erlebnisfahrradweg aus erkundet werden kann.
Österreichs Naturschützer schlagen Alarm. Der in den 80er Jahren begonnene Versuch des WWF, in den nördlichen Alpen den Braunbären wieder anzusiedeln, steht vor dem Scheitern. Von den zuletzt 35 Bären sind nur noch zwei gesichert aufzufinden.