Eine müde JURKA auf der Suche nach verbuddelten Fleischresten trifft auf die verspielte GAIA. Unser Moment der Woche! Wenn auch ihre einen bärenstarken Augenblick in unserem Wildtierrefugium habt festhalten können – immer her damit! Wir freuen uns sehr über eure Blickwinkel und Erlebnisse. Schreibt uns einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Und wenn ihr mehr über JURKA und GAIA erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal in ihren Tierprofilen vorbei.
Geschafft – wir können das Richtfest unserer Bären-REHA feiern! Wir haben uns an den Bären ein Vorbild genommen und Wind und Wetter getrotzt, um das Jahresziel in Sachen Bären-REHA zu erreichen. Und wir haben es fast erreicht. Wir freuen uns zwar tierisch, dass Richtfest feiern zu können, doch bevor 2023 kommt soll noch das Dach drauf kommen.
Mit dem Jahresziel vor Augen geht es also auf zum Endspurt!
Ohne Euch hätten wir das allerdings nie geschafft, die gesamte Bären-REHA wäre ohne eure Unterstützung undenkbar. Daher sagen wir von ganzen Herzen Danke und hoffen, auch weiterhin durch Eure Hilfe die Erweiterung fertigstellen zu können. Denn nicht nur für stark traumatisierte Bären wie AGONIS wird diese gebraucht, sondern auch für viele weitere Vierbeiner.
Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Letzte Woche habe ich euch ja darüber informiert, dass ich die Grünkutten beim intensiven Wuseln beobachtet habe. Fahrzeuge wurden beladen, Kisten gepackt, Tiertransportboxen auf die Ladefläche gehievt… tja, und ich hatte recht – es gibt Neuzugänge in unserem Wildtierrefugium! Zwei Bärinnen sind am Freitag früh in den Schwarzwald gekommen. Sie heißen JULIJA und JANA und kommen wie ich aus Litauen. Ihr Schicksal ist schrecklich, sie wurden viele Jahre lang illegal in einem Freizeitpark gehalten. Kein Wunder, dass sie jetzt die Ruhe genießen. Wie man so hört schlafen sie viel, futtern Obst und haben sich gemütlich-kuschelige Strohnester gebaut in denen sie sich verkriechen. Ich gönne es ihnen.
In diesem Sinne haltet die Pinselohren steif und gehabt euch wohl!
Winterwunderland, familiäre Stimmung und alles für einen guten Zwecke – unsere traditionelle Bärenweihnacht war ein voller Erfolg! Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für dieses wahrlich bärsinnliche Adventwochenende!
Endspurt – die letzten Handgriffe werden noch erledigt und dann bleibt nur noch die pure Vorfreude auf morgen. Denn dann ist es endlich wieder soweit – unsere traditionelle Bärenweihnacht findet statt!
Also, packt euch warm ein und verbringt ein bärenstarkes Adventwochenende in unserem Wildtierrefugium. Lasst uns gemeinsam im Herzen des malerischen Schwarzwalds, beäugt von Wolf, Luchs und dem ein oder anderem verschlafenen Bären, die Vorweihnachtszeit genießen.
Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Ich bin Luchs HERO und da eure JURKA sich in alter Bärentradition allmählich in die Winterhöhle zurückzieht, werde ich sie bis zum Frühjahr vertreten. Wer mich noch nicht kennen sollte, ich komme aus Litauen, wurde dort in einem Zoo geboren und sollte aufgrund meiner Gehbehinderung eingeschläfert werden. Doch zum Glück holten mich meine Freundinnen und Freunde der Grünkutten hierher in den Schwarzwald.
Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich ankam. Und genau dasselbe Einsatz-Fahrzeug, dass mich damals in ein neues Leben brachte, ist dieser Tage wieder unterwegs. Ich konnte beobachten, wie die Grünkutten den Pick Up beladen haben und Montag früh, weit vor Sonnenaufgang, aufbrachen. Was genau vor sich geht ist momentan noch schwierig für mich abzuschätzen, aber nächste Woche weiß ich bestimmt mehr. So viel kann ich allerdings schonmal verraten – das Einsatzteam ist dieses Mal mit gleich 2 Fahrzeugen gestartet. Seid also gespannt!
In diesem Sinne haltet die Pinselohren steif und gehabt euch wohl!
Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Ich bin dann wohl raus für dieses Jahr. Es wird zunehmend kälter und meine Höhle ist so gemütlich geworden. Der Ruf der Winterruhe wird immer lauter und wenn es eine Stimme gibt, auf die man hören sollte, dann ist es die der Natur. Auch die jungen Bärenmänner ARIAN, ARTHOS und AGONIS scheinen in dieser Saison tatsächlich auch mal müde zu sein. Sonst tobten sie ja durch Eis und Schnee, doch nun bin ich mal gespannt, wie sie sich in nächster Zeit so anstellen.
Apropos anstellen – was macht ihr denn eigentlich im Winter? Treibt ihr euch im Schnee rum oder bleibt ihr eher drinnen? Mich würde übrigens auch einmal interessieren, was denn die Wölfe und Luchse für Unfug treiben, wenn sie bärenfreie Zeit haben. Da fällt mir was ein… ich würde euch gerne um einen Gefallen bitten – fotografiert doch bitte mal die Waldgeister und Graupelze in der kalten Jahreszeit, damit ich im Frühjahr mal endlich weiß, was los ist!
In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!
Es geht voran! Wie ihr sehen könnt, nimmt unsere Bären-REHA Form an. Schritt für Schritt arbeiten wir stetig an diesem wichtigen Bauprojekt für unsere Vierbeiner. Allen voran Bären wie AGONIS, der durch die massiven Misshandlungen in seiner Vergangenheit noch heute leidet, kommt unsere Bären-REHA sehr zugute.
Wir haben schon viel geschafft, doch es ist noch ein langer Weg. Als gemeinnütziges Tierschutzprojekt, ohne Unterstützung wie sie Tierparks oder Zoos erhalten, sind wir für jede Hilfe dankbar.
"Wild her" geht es bei unserem Online-Event -Wilde Braunbären der Slowakei- mit Frau Dr. M. Skuban zum BraunbärSpecial im November. Unermüdlich und mit Herz am rechten Fleck erforscht die Biologin seit vielen Jahren die tapsigen Vierbeiner. Von den Erkenntnissen aus ihrer Feldforschung wird sie uns am letzten Freitagabend im November erzählen. Freuen Sie sich auf eindrucksvolle Erlebnisberichte und exklusives Bildmaterial! Doch es geht um ein realistisches Bild und dazu gehören auch Konflikte. Wo Wildtier auf menschliche Zivilisation trifft, ist oftmals Ärger vorprogrammiert. Frau Skuban gibt uns einen lebhaften Einblick in Schwierigkeiten, mit denen sowohl das Menschenvolk wie das Bärenvolk handhaben muss und erklärt, was für Auswirkungen dies wiederum auf die wilden Bären der Slowakei hat.
Bärenstark – seit Bärin FRANCA zurück in den Freianlagen ist, hat sie keinerlei Stereotypie gezeigt! Ganz klar unser Moment der Woche. Wenn ihr mehr von dem Schicksal FRANCAs seit sie aus dem Keller ihrer Peiniger befreit wurde erfahren wollt, dann schaut in ihrem Bärenprofil vorbei!
Und wenn auch ihr einen Moment habt festhalten können, der euch bewegt hat, dann würden wir uns freuen, wenn ihr uns daran teilhaben lasst. Schreibt uns doch einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!