Aktuelles

Was Vier- und Zweibeiner gemeinsam haben? LIEBE!

Bären im Wasser
Am 14. Februar ist Valentinstag!

Hand auf’s Herz: wenn es etwas gibt, dass Alt und Jung, Arm und Reich, Mensch und Tier gemeinsam haben, dann ist es die Liebe. Sie vermag die Welt anzuhalten, doch gemessen werden kann sie nicht. Nur teilen kann man sie. Dem ganz besonderen Menschen im Leben kann wohl kaum ein materielles Geschenk gerecht werden. Statt Konsum bieten wir Ihnen die Möglichkeit, etwas nachhaltig Gutes zu tun und im Zeichen der Liebe Leben zu schenken: mit einer Valentins-Geschenk-Patenschaft für Ihr Lieblingstier! Schließen Sie Ihre Geschenk-Patenschaft bis spätestens 07. Februar ab, dann kommt Ihre Urkunde pünktlich bis zum Valentinstag am 14. Februar bei Ihnen an. Auf geht’s!

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BESUCHERHINWEIS: heute wieder geöffnet!

Timberwolf im Schnee
Neuschnee!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Gute Nachrichten: Glatteis war gestern! Daher hat unser Alternativer Bärenpark Worbis für Sie wie gewohnt geöffnet. Einem ausgedehnten Rundgang durch unser Tierschutzprojekt steht also nichts im Wege. Wir freuen uns auf Sie!

ACHTUNG! Es gibt noch Glatteisflächen an einzelnen Stellen auf den Wegen. 

Ihr Team vom

ALTERNATIVEN BÄRENPARK

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ACHTUNG: Besucherhinweis - heute leider geschlossen

Heute geschlossen
Aus Sicherheitsgründen heute geschlossen

Aufgrund von gefährlichem Glatteis bleibt der ALTERNATIVE BÄRENPARK WORBIS heute, Samstag, den 02.02.2019 aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Wir informieren Sie, sobald unser Tierschutzprojekt wieder für Sie geöffnet hat.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team vom

ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS

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LAURA Kolumne 31.01.2019

Bärin LAURA
Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

habe ich eine schlechte Laune! Soll ich Euch verraten, warum? Ganz einfach: ich musste meine Höhle verlassen. Wasserschaden! Es ist doch wirklich zum Brummen: den ganzen Sommer hat es kaum geregnet. Kräutern, Büschen und Bäumen konnte man beim Vertrocknen zuschauen. Aber dann im Winter: Dauerregen. Nach und nach drang die Feuchtigkeit in meine Höhle ein. Anfangs habe ich noch gedacht: Mach dir nichts draus, LAURA, Augen zu und durch. Aber bald schon wurde mein armer Popo immer nasser und die ganze Zeit - plitsch, platsch, plitsch, platsch - tropfte es mir auf meine feine Nase. Das hält der stärkste Bär nicht aus. Schließlich entschloss ich mich zum Auszug. Kaum stand ich schlaftrunken und schlecht gelaunt vor meinem Höhleneingang, kam PEDRO auf mich zu gehopst. Den hatte die Nässe schon ein paar Tage zuvor aus seiner Höhle getrieben. Fröhlich und gut gelaunt klatschte er mir zur Begrüßung seine Tatze auf die Schulter. Fand ich gar nicht gut. Männer haben wirklich kein Feingefühl. Ich habe ihm erstmal ordentlich die Meinung gebrummt.  Nun endlich ist der Frost bei uns eingezogen. Aber so richtig gemütlich ist meine Höhle trotzdem nicht. Ich glaube, ich suche mir lieber etwas Neues. Bis dahin schaue ich PEDRO bei dem zu, was er „Höhlenbau“ nennt. Tonnenweise hat er in den letzten Tagen Erde und Steine mit den Tatzen umhergeworfen. Mal hier, mal dort, unter Wurzelwerk und in Hügellage hat er gebuddelt und geschuftet. Aber ich sage es euch im Vertrauen: das ist hoffnungslos. Die Feinheiten des Höhlenbaus wird PEDRO nie begreifen. Besonders in Sachen Statik versagt er völlig. Kraterlandschaft statt Eigenheim. Zum Glück bin ich begabter. 

Bis bald,

Eure Laura 

Gemeinsam anpacken: das große Helferwochenende am 4. und 5. Mai!

Helferwochenende
Gemeinsam für die Tiere!

Ein ordentliches Brennholzlager, die Sanierung der Sittich-Anlage sowie die Erneuerung von Zaunfelder der Außenzaunanlage sind nur einige Punkte auf der To-Do-Liste für 2019. Daher können wir jede helfende Hand für unser Tierschutzprojekt gebrauchen!

Wer gerne mit anpacken will: am 4. und 5. Mai findet unser großes Helferwochenende statt. Wir freuen uns über jeder Unterstützung!

Meldet euch einfach telefonisch (036074 2009-0) oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an, damit wir den Einsatz (inkl. Der kulinarischen Versorgung für unsere Helfer) effektiv planen können.

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PARDOs Jahrestag!

Braunbär PARDO
PARDO: nie wieder Zirkus, nur noch Bär-Sein!

Rückblick vom 28.Januar 2018: Es ist geschafft! PARDO ist in seinem neuen Leben angekommen. Er wurde in die Eingewöhnungsstation in Worbis entlassen. Interessiert hat er alles untersucht um sich dann wohlverdient zur Ruhe zu betten.
 
Wir halten Sie weiter über das Wohlergehen von PARDO auf dem Laufenden.

Genau ein Jahr ist seit dieser Meldung vergangen und wir hätten damals zwar hoffen können, wie gut der einstige Zirkusbär sich entwickelt würde. Aber wie fantastisch er sich tatsächlich in unseren Freianalgen eingelebt hat – übärragend!

PARDOs Entwicklung:
-er findet sich in dem natürlichen Gelände souverän zurecht, obwohl er fast blind ist
-er arrangiert sich sowohl mit den Wölfen und anderen Bären, allen voran mit Braunbärin DAGGI
-er hat seine Leidenschaft fürs Baden entdeckt
-er ging bereits im ersten Jahr bei uns in die Winterruhe

Besonders, dass er direkt in seinem ersten Jahr sich eine natürliche Schlafhöhle sucht und in die Winterruhe geht, freut uns sehr. Gerade bei ehemaligen Zirkusbären ist es nicht selbstverständlich.

Fazit: PARDO genießt es in vollen Zügen, endlich Bär-Sein zu dürfen!

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Dein bärenstarkes Bild! Fotos für den Bärenkalender 2020

PARDO und LAURA
Kein Wettbewerb, sondern Fotos von Fans für Fans!

Ihr wart in den vergangenen Monaten fleißig und habt in den beiden Alternativen Bärenparks in Worbis und im Schwarzwald tüchtig Bären, Wölfe und Luchse fotografiert? Gerne würden wir Eure Motive ansehen und sie eventuell für den Bärenkalender 2020 verwenden! 3.000 Stück werden davon gedruckt. Sie gehen an Bärenfreunde in ganz Deutschland und über die Grenzen des Bundesgebiets hinaus. Hoch im Kurs sind vor allem Aktionsfotos vor natürlichem Hintergrund zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Selbst wenn es Eure Fotos nicht in die exklusive Auswahl der 24 Motive für den Kalender schaffen. Die Motive lassen sich sehr vielseitig zum Wohl unserer Bären verwenden – für unser Magazin Bärenspur, die Homepage oder als „Wallpaper“.

Format Checkliste:
-die Fotos müssen in einem der beiden Alternativen Bärenparks Worbis oder Schwarzwald aufgenommen worden sein
-Bildgröße:15 x 10 cm (3:2) (Hoch- und Querformat)Auflösung:300 dpi (die längere Seite von 15 cm bei 300 dpi sollte etwa 1.800 Pixel entsprechen)
-Dateiformat: jpg oder tif
-Anzahl: pro Teilnehmer maximal 3 Bilder Einsendeschluss: spätestens zum 01.06.2019

Wir freuen uns auch danach jederzeit über schöne Motive, die allerdings nicht mehr für den Kalender berücksichtigt werden können.
Bitte beachtet, dass dies kein Fotowettbewerb ist. Ein Sieger wird nicht ermittelt. Wir sind bemüht, alle eingereichten Fotos objektiv zu bewerten und auszusuchen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Veröffentlichung. Mit der Einsendung erhält die STIFTUNG für BÄREN das uneingeschränkte Nutzungsrecht die Bilder zum Wohl unserer Tiere zu veröffentlichen. Sobald der Kalender zu haben ist, informieren wir via Homepage und Newsletter.

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Es ist Winter im Bärenwald!

Nahaufnahme Wolf
Lieblingszeit von Wölfen wie MILAN: Winter!

Heute ist der Winter auch in Worbis angekommen. Schon seit ein paar Wochen überlassen die Bären hauptsächlich den Wölfen die Anlagen. Einzig die Braunbären MAX  und CONNY begeben sich dieser Tage vor ihre Höhle. Sowohl die alten Grauwölfe MILAN und MINA, als auch das Timberrudel um AIS scheinen besonderen Gefallen an der leichten Schneedecke zu finden. Eine gute Zeit also, um die Tiere zu beobachten.

Wer weiß, wie lange die weiße Pracht noch liegen bleibt?

 

Kleiner Erinnerung: Noch bis zum 28. Februar gilt freier Eintritt für alle Hunde!

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LAURA Kolumne 07.12.2018

Bärin Laura
Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

endlich Ruhe! Stellt Euch vor: da will man sich endlich mal ausschlafen, wo nun die Tage kürzer und ruhiger werden und dann das: Schmatzen! Den ganzen Tag! Morgens: Schmatzen, mittags: Schmatzen, abends: Schmatzen.  Schmatzen, Schmatzen, Schmatzen! Ich habe versucht, mir meine sensiblen Puschelohren mit den Tatzen zu zuhalten. Es hat nichts genutzt.  Immer noch habe ich es gehört: dieses Nerv tötende Geräusch. Es war zum Bäume umschubsen! Jetzt endlich ist Stille. Ich weiß auch ganz genau, wer da die ganze Zeit so geschmatzt hat…PARDO. Der arme Kerl hatte aber auch einiges nachzuholen.  Während wir anderen Bären uns im Spätsommer und Herbst schon ordentlich die Wampe vollgeschlagen haben, hat sich Pardo am großen Fressen kaum beteiligt. Stattdessen hat er sich darauf konzentriert, seine Bärenkollegen anzubrummeln und eine angemessene Winterunterkunft zu reservieren.
Doch kaum verschwanden wir anderen Bären nach und nach in unsere Winterhöhlen, war er unermüdlich auf der Suche nach Futter. Dabei hat er in sich hinein geschaufelt, was ihm vor die Nase geraten ist. Das Bärsonal, das im Winter mit uns Petzen normalerweise wenig Arbeit hat, ist pausenlos hin und her getrappelt, um dem Nimmersatt alles zu kredenzen, was die Futterküche zu bieten hat: Obst, Gemüse, Nüsse, Fleisch und Fisch in Mengen.  Pardo hat alles restlos vertilgt. Kein Wunder, dass sich sein Bäuchlein immer mehr rundete. Wir Bären können ja in kurzer Zeit sehr viel an Gewicht zulegen. Das hat Mutter Natur so eingerichtet. War klug von ihr, oder? PARDO  jedenfalls muss inzwischen einen prächtigen Anblick bieten.  Sein Fell ist dicht und glänzend und seine Hüften wohlgerundet, habe ich mir sagen lassen.  Seit ein paar Tagen ist nun endlich Ruhe. Offenbar hat der Spanier genug gefuttert. Ich glaube nicht, dass er geplatzt ist. Das hätte ich gehört.  Also nehme ich an, dass er sich in eine Höhle zurückgezogen hat, um zu ruhen.  Ob er sich die Luxussuite oben am Hang gekrallt hat? Oder ist da Daggi eingezogen? Das würde mich ja wirklich interessieren. Aber nun entschuldigt: nach all der Lärmbelästigung in der letzten Zeit, brauche ich jetzt erst mal meine Ruhe.

Bis bald,

Eure Laura

LAURA Kolumne 23.11.2018

Bärin Laura
Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

endlich zeigt sich einmal ein Hauch von Winter in unserem Bärenwald. Der Boden ist mit Schnee überzuckert. Die Temperaturen sinken in angenehm frische Bereiche. In den letzten Wochen war es ja kaum noch auszuhalten. Da hat man sich ordnungsgemäß seine Rettungsringe für die Winterzeit angefuttert und die Natur benimmt sich wie im Frühling. Die Goldammern trällern vergnügt ihr Liedchen, im Wald riecht es nach frischen Knospen und laue Lüfte umwehen meinen Höhleneingang. Da kommt man ja ganz durcheinander! Trotzdem bin ich in meiner Höhle geblieben, habe nur ganz vorsichtig mal die Nase ins Freie gestreckt. Winterruhe ist schließlich Winterruhe und damit basta! Die meisten meiner Bärenkollegen haben sich auch in ihre Höhlen zurückgezogen. PEDRO wohnt eine Höhle weiter, nur ein paar Bärentapser entfernt. In stillen Nächten kann ich ihn sogar schnarchen hören. Neulich stand er plötzlich vor meinem Höhleneingang und hat herein gelugt. Wahrscheinlich war ihm seine Junggesellenbude zu ungemütlich geworden und er wollte bei mir einziehen. Aber nicht mit mir! So eine Freundschaft ist ja ganz nett, aber wohnen will ich bitte alleine. Allein das Geschnarche! Unser alter JIMMY ist wieder  in seine angestammte Höhle am Teich eingezogen. Diesmal hat die dicke KATJA sie ihm nicht wegschnappen können. Wochenlang  saß er Wache haltend vorm Eingang.  Nur zum Fressen hat er die Höhle  kurz verlassen und ist immer flugs wieder zurück. Jetzt sieht man ihn nur noch selten, ein wenig Laub in seine Unterkunft scharren.  Und wo ist KATJA untergekommen? Ihr werdet es nicht glauben! In einer WG ! Na ja, eigentlich ist es eher eine Mehrparteienwohnhöhle mit getrennten Eingängen. Parterre wohnt Wolf MILAN, eins drüber im ersten Stock die KATJA. Also mir würde das nicht gefallen, einen vom Wolfsvolk gleich nebenan wohnen zu haben. Die müffeln so. Andererseits würde ich mir an MILANs Stelle auch so meine Sorgen machen. Schwergewicht KATJA direkt über mir? Wenn das mal die Zwischendecke aushält.  Aber das soll nicht meine Sorge sein. Hauptsache meine Höhle bleibt heil und trocken. Und jetzt entschuldigt mich: ich leg mich noch eine Runde aufs Ohr.

 

Bis bald,

Eure LAURA