Unseren besonderen Augenblick haben wir in dieser Woche Meike Biedenbacher zu verdanken. Sie hat uns das Bild von der friedlich schlafenden JULIJA zukommen lassen. Nach all den Jahren der Ausbeutung im Freizeitpark freuen wir uns sehr, dass sie bei uns ihre Ruhe genießen kann. Vielen Dank, liebe Meike, für dieses bärenstarke Bild!
Wenn auch ihr einen ganz besonderen, witzigen oder einfach nur schönen Moment habt festhalten können, dann teilt ihn doch mit uns! Schreibt einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
PS mehr über JULIJA erfahrt ihr in ihrem Tierprofil.
Wir freuen uns sehr, mit Astrid Lehmann eine Autorin bei uns begrüßen zu dürfen, die ihre Naturverbundenheit mit künstlerischer Raffinesse zum Ausdruck bringt. Teresa Carl, Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald
Ciao und grüß Gott, liebe Leute! War das ein bärenstarker Sonntag! Es war so super schön, ganz viele Leute aus Bad Rippoldsau-Schapbach auf einmal zu sehen. Denn als ich 2010 ein neues Zuhause brauchte, habt ihr mir eines geben. Ich war damals die erste Bärin hier bei euch im Schwarzwald. Nach meiner Odyssee und den vielen schicksalsgeplagten Jahren habt ihr mich herzlich in eurer Gemeinde aufgenommen. Und mehr noch, gemeinsam mit meinen Freunden von den Grünkutten haben so viele von euch mit angepackt, damit hier im Wolftal ein sicherer, schöner Ort für geschundene Vierbeiner entstehen kann. Dankeschön dafür und danke für diesen wunderbaren BaRischa-Tag.
Ich wünsche euch allen einen ganz bezaubernden Frühling! Nachdem es sich die kühlen und kalten Tage in diesem Jahr so lange gemütlich gemacht haben, scheinen nun die wärmeren Monate wirklich zu kommen. Das könnt ihr daran sehen, wie ausgelassen und lebensfroh wir Bären gerade am Baden sind. Und spüren tue ich es auch, denn allmählich wächst auch der Appetit.
In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!
Heute vor genau 2 Jahren kam die Bärin ISA im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald an. Ganz klar unser Moment der Woche! Vielen Dank für dieses bärenstarke Bild der einstigen Wildbärin, aufgenommen im Rahmen der Fototage 2023 von Daniel Knaf.
Wenn auch ihr eure ganz besonderen Momente mit uns teilen wollt, dann schreibt uns doch einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
PS mehr Infos zu ISAs Hintergrundgeschichte findet ihr in ihrem Profil.
Ein Tag für das gesamte Rudel, bei dem es Rund um das Thema Wolf geht. Neben öffentlichen Führungen, Zeichenstand sowie unserem Wolfs-Rätsel erwarten euch auch mehrmals Erzählungen aus dem Kinderbuch „Nisha und Yukon – Abenteuer einer Wolfsfamilie“ mit der Autorin Karin Stark. Abgerundet wird das Programm mit unserem besonderen Essensangebot im Bistro „Bärenblick“. Ab 10 Uhr, Kosten: Tageseintritt.
Am Sonntag fand dieses Jahr unser BaRiScha-Tag statt, an dem alle Einwohner aus Bad Rippoldsau-Schapbach freien Eintritt in unser Projekt hatten. Bei Infostand, verschiedenen Themenführungen und Kinderquiz konnten die Bewohner des Tals unser Wildtierschutzprojekt erforschen. Bei strahlendem Sonnenschein und guter Laune wurden Bär, Wolf und Luchs ausgiebig beobachtet. Wir bedanken uns für das Interesse, die rege Teilnahme, gute Gespräche und natürlich auch bei allen, die ehrenamtlich mitangepackt haben!
Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Zeit kann man nicht einfangen, aber Momente festhalten, die uns an eine ganz besondere Zeit erinnern, ist durchaus drin. Daher freue ich mich jedes Mal aufs Neue wieder tierisch auf die Fototage. Letztes Wochenende war es endlich wieder so weit. Viele altbekannte und zahlreiche neue Gesichter legten sich auf die Lauer, um mich, meine Artgenossen und die anderen Vierbeiner zu fotografieren… nur die anderen Vierbeiner? Nein, auch Rotmilane, elegant im kreisenden Tiefflug, und etliche weitere, bärenstarke Motive boten sich den Fotografinnen und Fotografen.
Und so freue ich mich über Bilder von JANA, wie sie sich am Baum schuppert. Ganz entspannt nach guter alter Balu Manier. Oder JULIJA, die seelenruhig unter einer kleinen Fichte liegt und sich durch nichts, aber auch gar nichts aus der Ruhe bringen lässt. Worauf ich auch gespannt bin, ist der Augenblick, in dem ELA beim Trinken aus dem Bach ihre MitBÄRwohnerinnen tief in die Augen blickt. Könnt ihr euch vorstellen, was das für ein Moment ist, wenn euch ein Luchs so ansieht? Dank des leidenschaftlichen Einsatzes der vielen Fotograf_Innen ist das möglich!
In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!
Es muss nicht immer alles spektakulär, witzig oder ausgefallen sein. Manchmal reicht es aus, wenn eine Hand eine andere berührt – oder in dem Fall eine Tatze. Vielen Dank an Sylvia Birner für diesen einfach nur schönen Moment zwischen ARTHOS und AGONIS.
Es muss nicht immer alles spektakulär, witzig oder ausgefallen sein. Manchmal reicht es aus, wenn eine Hand eine andere berührt – oder in dem Fall eine Tatze. Vielen Dank an Sylvia Birner für diesen einfach nur schönen Moment zwischen ARTHOS und AGONIS.
Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Eines der wichtigsten Dinge für Weiterentwicklung ist es, voneinander zulernen. Ich habe einst von den Wölfen gelernt, dass wo Vögel im Himmel kreisen, meist auch Futter auf der Erde ist. Was sich auch auf andere Tiere anwenden lässt. So war ich mir ziemlich sicher, dass es was spannendes zu sehen gab, als die drei Jungbären voll fasziniert am Zaun hingen. Sie beobachteten ihr NachBärinnen JANA und JULIJA, die neben an ihre ersten Schritte in der Freianlage unternahmen. Also suchte ich mit einem anderen Blickwinkel, um besser sehen zu können.
Und es war wirklich sehr spannend. Denn JANA war gerade dabei, den Schritt aus der Eingewöhnungsstation in die Freianlage zu wagen. Die Grünkutten hatten zur Orientierung eine Futterspur gelegt. Dieser ging die litauische Bärin auch nach, nur ließ sie sich dabei Zeit. Ganz viel Zeit. Ewig.
Doch Geduld ist ja auch eine Tugend und so beobachtete ich weiter, wie sich JANA Zentimeter für Zentimeter fortbewegte. Mit den Zehen noch in der Eingewöhnungsstation, streckte sie sich wie ein Dackel unter den Schieber durch. Und als sie es endlich geschafft hatte, gab es kein Halten mehr. Wie begeistert sie über die große Anlage war! Und über die Steine, die Bäume, den Pool. Wie sie alles untersuchte, kleine Sprints hinlegte, ausgelassen badete und mit Wasser spritzte und markierte…
Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn Tiere mit solch einer schrecklichen Vergangenheit ihr neues Leben antreten. Wer also ein wenig Hoffnung braucht – Hier ist sie.
In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!