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Interaktives Schulprogramm - Der kleine Bär geht online

Jungbärin ASUKA
Jungbärin ASUKA

Ein Ausflug mit eurer Klasse in unser bärenstarkes Tierschutzprojekt ist zurzeit undenkbar? Kein Problem, dann kommen wir eben zu euch! Mit im digitalen Gepäck haben wir eine perfekte Ergänzung zu eurem Unterricht. Flexibel, spannend und interaktiv gestalten wir eine Schulstunde rund um das Thema Bär. Dabei zeigen wir euch nicht nur die Biologie eines Bären, sondern geben euch auch Einblicke in die Arbeit unseres Bärenrefugiums. Begleitet unsere Vierbeiner auf ihrem Weg zum Bär-Sein. Denn das durften sie alle einen Großteil ihres Lebens nicht. Erlebt zum Beispiel die Geschichte von Ex-Zirkusbär PARDO und begleitet ihn auf seinem Weg zum Bär-Sein!

Interesse an einem Schulprogramm der bärsonderen Art? Dann schreibt uns einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dauer: 45 min
Kosten: 30,- Euro
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Termin: nach Absprache
Voraussetzung: internetfähiges Gerät [Smartphone, Tablet, PC, Smart TV etc]

 

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Digitales Programm: Wenn Bären online gehen

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Lockdown hin oder her, wir sehen uns – online! Ab dem 19. April startet unser digitales Infotainment Programm rund um Wolf, Luchs und Bär. Wir nehmen euch mit in das Reich unserer Vierbeiner. Lernt die Bewegenden Geschichten der Tiere kennen und begleitet sie auf ihren Weg zum Wildtier-Sein. Denn genau das hat der Mensch ihnen so lange verwehrt. Taucht dabei ein in die spannende Welt der heimischen Beutegreifer und erfahrt, was ihr schon immer wissen wolltet. Denn auch ihr könnt zu Wort kommen und uns eure Fragen stellen. Wir freuen uns auf eine bärenstarke online Veranstaltung mit euch. Sehr gerne können wir gemeinsam eine individuellen Termin abstimmen. Anfragen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Interesse?
Dann schreibt uns doch einfach eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dauer: 1 Stunde
Kosten: 10,- Euro pro Person [Paypal per Vorkasse]
Technische Voraussetzung: Smartphone, Tablet oder Computer, stabile Internetverbindung, Zoom

Hinweis: Ab Mai gibt es dann auch ein digitales Programm exklusiv für Schulklassen! Weitere Infos dazu im Laufe der Woche.

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Erholung für den Mensch, Qual für das Tier

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#artenschutz
Während Menschen vergnügt beieinander sitzen, trinken und sich ihr Essen schmecken lassen, sitzen zwei Bären daneben in einer Betongrube. In diesem tristen Loch, kleiner als manches Kinderzimmer, verbrachte der Braunbär MAX einen Großteil seines Lebens. 1991 noch als großer Zuchterfolg gefeiert, musste er schon zwei Jahre später das Feld räumen, weil der nächste Welpe unterwegs war. So kam er in eine Erlebnisgaststätte in Biberstein (CH), wo er gemeinsam mit der syrischen Braunbärin EMMA [1991 – 2018] zur Belustigung der Gäste vorgeführt wurde.

Stereotyp, starke Arthrose, Hauterkrankung, als die beiden Tiere 2000 gerettet wurden, litten sie unter gravierenden körperlichen und psychischen Schäden. Auch, wenn ihr Leid in unseren Freianlagen ein stückweit gelindert werden konnte, bleiben die Folgen dieser Ausbeutung irreparabel.

Leider ist dies kein Einzelfall. Auch heute noch, jetzt, zu diesem Zeitpunkt, gibt es noch unzählige Bärengruben, wie etwa im UNESCO Weltkulturerbe Český Krumlov (CZ), aber auch in Deutschland, beispielsweise in Torgau. Es ist eine rücksichtslose Tierquälerei, die endlich ein Ende finden muss. Helfen Sie uns dabei, diese leidvolle Zurschaustellung von Lebewesen zu beenden. Nur gemeinsam können wir dieses Ziel erreichen. Meiden Sie solche Einrichtungen, schreiben Sie an die Verantwortlichen, unterstützen Sie Kampagnen, um diese ausbeuterischen Haltungen zu beenden. Jede Stimme zählt. Artenschutz muss nicht vor dem Tourismus Halt machen, im Gegenteil. Die Freizeitaktivitäten der Menschen dürfen nicht auf Kosten der Leben der Tiere stattfinden.

Ihr Team vom
Projekt WORBIS

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Die BÄRsondere Erlebnisführung kann wieder gebucht werden!

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Derzeit dürfen wir unser Tierschutzprojekt wieder für die Öffentlichkeit öffnen. Wie lange das so bleibt ist ungewiss. Daher unser Appell an alle Wissensdurstigen und Interessierten: Nutzt die Chance und bucht eure Erlebnisführung im Bärenpark Worbis. Bis zu 5 Personen aus einem Haushalt können nun wieder unser Tierschutzprojekt besonders intensiv erleben.

Parkführung: 50 € zzgl. Eintritt / Person
VIP Führung: 90 € zzgl. Eintritt / Person
Bärmobil: pro Person 10 € plus Eintritt (max.4 Personen)

Für nähere Informationen zu den einzelnen Führungen schaut HIER und bucht schnell und einfach telefonisch unter 036074/2009-0 oder per Mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Als gemeinnützige Organisation erhalten wir keinerlei finanzielle Unterstützung vom Staat oder der Gemeinde. Ausschließlich Veranstaltungen und Eintrittsgelder sichern unser Überleben. Helft mit eurer Buchung unser einzigartiges Tierschutzprojekt zu unterstützen und erfahrt spannende Einblicke und Hintergrundinfos zum aktiven Tierschutz und den Geschichten unserer Schützlinge! Bis bald!

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Projekt WORBIS öffnet am 10. April

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Wir freuen uns riesig, dass Sie uns ab dem 10. April wieder täglich von 10- 18 Uhr besuchen dürfen.

Folgende Auflagen sind zu beachten:

>Keine Voranmeldung erforderlich<

>Kontaktnachverfolgungsformular muss an der Kasse ausgefüllt werden<

>Keine Maskenpflicht im Freigelände<

>Maskenpflicht nur im Kassenhaus<

>Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutzregeln <

>Bistro Bärenblick mit Außenverkauf geöffnet<

Es kann immer zu kurzfristigen Änderungen kommen. Bitte Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Homepage und den sozialen Medien.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Projekt WORBIS weiterhin geschlossen

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Keine Ostereiersuche, keine fröhlichen Kinderstimmen und das Bangen geht weiter – auch an den anstehenden Feiertagen dürfen wir keine Besucher in unser Worbiser Bärenrefugium lassen. Grund ist die aktuelle Verordnung des Landes Thüringen zur Eindämmung der Pandemie. Wir hoffen stark, dass die Maßnahmen zu einem Weg aus der Krise führen.

Für uns ist es sehr schmerzlich, nun schon das 2. Jahr in Folge über Ostern keine Besucher begrüßen zu dürfen. Dennoch dürfen wir den Mut nicht verlieren und bleiben daher optimistisch mit dem Hoffen auf eine baldige Wiedereröffnung.

Wenn Sie uns trotzdem unterstützen wollen gibt es die Möglichkeit, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Gutscheine zu kaufen oder auch sehr gerne Führungen zu reservieren. Weiterhin hilft uns auch jeder kleine oder große Einkauf in unserem Bärenrettershop. [ZUM SHOP]

 

Direkte Spenden gerne über Spendenformular oder direkt an Stiftung für Bären DE64522603850003079350 überweisen.

Herzlichen Dank für Ihre Treue und Unterstützung.

Das Team vom
Projekt WORBIS

 

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Heute vor 25 Jahren: eine Entscheidung die alles verändern sollte

links: MAIKA zu Tierparkzeiten, rechts: MAIKA im Projekt WORBIS
links: MAIKA zu Tierparkzeiten, rechts: MAIKA im Projekt WORBIS

Am 22.03.1996 entschieden die Worbiser Stadträte, dass die Trägerschaft für den Eichsfelder Tierpark an eine Tierschutzorganisation geht, um auf dem Gelände ein Bärenrefugium zu errichten. Dank dieser Entscheidung konnte der erste Alternative Bärenpark Deutschlands entstehen, das Projekt WORBIS. Es konnte die STIFTUNG für BÄREN gegründet und zahlreiche Leben gerettet werden.

Heute, 25 Jahre später, stehen wir in den Startlöchern für eine Erweiterung, den Ausbau eines internationalen Kompetenzzentrums für Wildtiere. Wieder wird eine Vision zum Leben erweckt, die wegweisend für den nachhaltigen Umwelt-, Tier- und Artenschutz ist.

Wir danken allen Wegbereiter und Begleitern für die den Rückhalt und freuen uns auf das nächste Vierteljahrhundert im Sinne der Tiere!

1 Millionen Unterstützung für die Erweiterung des Bärenparks zum Komepetenzzentrums!

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„Am heutigen Tag haben wir einen Grundstein für eine Zusammenarbeit gelegt, die eine besondere Stellung in Thüringen und darüber hinaus einnimmt. Die Kooperation ist von europaweiter Bedeutung, denn dadurch entsteht ein wegweisendes Wildtierprojekt, das in Zentraleuropa einzigartig ist.“
Bernd Nonnenmacher, Geschäftsführer Alternativer Bärenpark gGmbH

Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund besuchte heute am Freitag, den 12.März 2021, unser Tierschutzprojekt und überreichte unserem Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher einen Scheck in Höhe von 1 Millionen Euro. Mit der Förderung wird der erste Teil der Erweiterung für das Kompetenzzentrum gebaut.

Bei ihrem Besuch betonte Frau Siegesmund nochmals die Wichtigkeit unseres Projekts für den Artenschutz und der Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium und der STIFTUNG für BÄREN. Auch wir freuen uns über die Kooperation und einen gemeinsamen Weg im Sinne des Umweltschutzes.

Wofür werden die 1 Millionen Euro vom Land Thüringen verwendet? Die gesamte Summe geht ganz konkret in den Bau einer 3.5 Hektar großen naturnahen Freianlage. Diese wird das erste Bauvorhaben einer insgesamt circa 30 Hektar großen Erweiterung sein, die zur Weiterentwicklung des Alternativen Bärenparks Worbis zu einem internationalen Kompetenzzentrum beiträgt. Die Erweiterung wird auf dem Iberg in Worbis gebaut. Die vorhandenen Wanderwege bleiben erhalten. Die Kooperation mit dem Ministerium sieht vor, dass verletzte Wildtiere wie Wolf, Luchs und Wildkatze aufgenommen und ggf. wieder ausgewildert werden können.

Wir sind froh und von Herzen dankbar, bald mit dem dringend notwendigen Bau beginnen zu können.

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Mit vollem Körpereinsatz

Im Einsatz
Im Einsatz

Leider erlauben uns es die aktuellen Corona-Zahlen in Thüringen nicht in naher Zukunft zu öffnen. Unsere Tore bleiben weiterhin geschlossen und ihr, liebe Bärenfans, müsst euch weiterhin gedulden. Das Bärsonal ist allerdings weiter aktiv und für unsere Schützlinge da - mit vollem Körpereinsatz! Drückt die Daumen, dass wir uns bald alle wiedersehen!

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