Aktuelles

JURKA Kolumne 16.02.2017

JURKA-Kolumne
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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott liebe Zweibeiner! Ihr fasst es nicht, was mir diese Woche passiert ist. Ich kann es selbst kaum fassen – im wahrsten Sinne des Wortes. Es war so, dass mir irgendwann am Montagvormittag der dezente Duft von Pansen und anderen schmackhaften Dingen in die Nase stieg. Also dachte ich mir JURKA, altes Mädchen, das Wetter ist mild und es riecht gut, wenn das kein Zeichen ist. Und so schaute ich aus meiner gemütlichen Höhle und unternahm einen kleinen Spaziergang. Gar nicht weit entfernt stieß ich auch schon auf den köstlichen Pansen, leider aber auch auf die zwei Wölfe. An sich ist ja immer genug Futter für uns alle da, deshalb verstehe ich auch nicht, warum ADI so einen Stress gemacht hat.

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JURKA Kolumne 09.02.2017

JURKA-Kolumne
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Ein Wort auf allen Vieren.

Grüß Gott und Ciao liebe Leute! Eine Woche im Zeichen der Pinguine, denn daran erinnern mich die Grünkutten in letzter Zeit, wenn sie früh am Morgen die Wege im Park testen und umher schlittern wie grüne Pinguine auf dem Eis. Ja, Tauwetter und nächtlicher Frost können eine gefährliche Kombination sein. Vor allem für Mensch und Technik. So ist es auch nur zu verständlich, dass das ein oder andere Gerät mal aussteigt. Am vergangenen Wochenende führte die Menschlichkeit der Maschine für unsere Besucher allerdings zu einer spannenden Nachtwanderung: Es war mal wieder monatliche Wolfsnacht. Regen, Schnee, Kälte – kein Tag für Weicheier. Na jedenfalls, ich hatte bereits den Pansenduft in der Nase und wusste genau, dass es BEN ähnlich ging, da fiel mir auf, dass was fehlte – das Licht! Der Scheinwerfer, der sonst den Hang mit grünem Licht anstrahlt, damit die Besucher der Wolfsnacht gegenüber stehend beobachten können, fiel aus. Finsternis.

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JURKA Kolumne 02.02.2017

JURKA-Kolumne
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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott meine Freunde! Wenn ihr aus dem Fenster schaut, seht ihr bestimmt das gleiche Tauwetter wie ich. Ja, ja, es ist also an der Zeit für Glatteis und Dachlawinen. Auch eine Sache, die für ARIAN und seine Kumpanen neu ist. Entsprechend überrascht waren sie, als sie zum ersten Mal hörten, wie schwerer, eisiger Schnee vom Dach auf den Boden krachte. Zugegeben, die Massen an weißer Pracht waren nicht ohne und vor allem laut. Augenblicklich klettert AGONIS bis in die Baumkrone. ARIAN und ARTHOS verkrochen sich  derweilen und wollten auch nicht zum Futtern rauskommen. Obwohl die Stelle, an der die Lawine runterkam, nicht mal ansatzweise in ihrer Nähe war. Wie ihr alle wisst, stehen hier im Park ja alle Häuser so weit weg von der Anlage, dass es nichts vom Dach zu den Tieren fallen kann.

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JURKA Kolumne 26.01.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott ihr Lieben! Ihr ratet nie, wer uns am Wochenende besuchte – unsere Freunde aus Worbis! Die Wurzeln der Grünkutten liegen ja bekanntlich in Thüringen und da wir demselben Holz geschnitzt sind, war ich sehr erfreut darüber, den Geruch alter Freunde schnüffeln zu dürfen. Und das Schöne daran ist ja, dass ich mich nicht zeigen muss, um sie zu begrüßen, sondern dass sie wissen wie gerne ich bei bitterer Kälte einen Weg nach draußen vermeide. Keine Sorge, ich rieche euch schon.

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