Der Frühling hält so langsam aber sicher Einhalt in unserem Tierschutzprojekt. Während DORO und PARDO sich die Walnüsse schmecken lassen, kommen auch viele andere Waldbewohner aus ihren Quartieren. Diese idyllische Szene ist ganz klar unser Moment der Woche.
Wenn auch ihr idyllische, lustige oder einfach schöne Momente in unserem Bärenrefugium einfangen konntet, dann schickt sie gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Oh Wolf, hier war was los! Ihr glaubt nicht, wer sich hat blicken lassen. Unsere Nachbarin KATJA hat sich aus ihrer Höhle bequemt! Da sind die Wolfsdiener aber gerannt und haben die Kameras gezückt. Eine Frechheit! Bei RAIK und mir rennen sie nie so schnell und freuen sich. Dann hat die Dame extra eine Leckerei zugeworfen bekommen, hat sie aber nicht mal gefressen. In den Teich ist es gefallen, da ist KATJA’s Tatze nass geworden. Und schon stand sie ewig da und hat die Tatze hochgehalten, als käme da jemand, der sie abtrocknet und sauber macht. Pah! Und sowas nennt sich Wildtier. Danach ist sie losgedüst, hat eine Knospe vom Baum genascht und den Stamm abgeleckt. Was das soll, fragt ihr Euch? Ich mich auch! Naja, dann ist sie zurück in ihre Höhle und hat sich wieder hingelegt. Mal schauen, wann sie wieder rauskommt. RAIK und ich behalten das im Auge.
Am 31. März heißt es wieder: auf zum traditionellen Ostersonntag im Alternativen Bärenpark Worbis! In gewohnter Manier bieten wir den ganzen Tag ein bärenstarkes Programm. Freut euch auf Kinderschminken, Osterquiz inkl. Verlosung, Glücksrad, Ostermaskottchen, Ostereiersuche, Spielstraße und alles rund um Bär, Wolf und Luchs! Auch für den kleinen oder großen Hunger ist gesorgt. Zusätzlich zum neuen Angebot der Saison 2024 in unserem Bistro Bärenblick gibt es für euch Leckeres frisch vom Grill.
Und was ist mit der großen Ostereiersuche? Klar gibt’s auch die! Bunte Ostereier sowie weitere Leckereien gilt es zu entdecken.
Da staunten wir heute nicht schlecht, als KATJA, die bekannte Langschläferin, plötzlich wieder in unserer Freianlage zu sehen war. Zwar trug sie das Schlafzimmer noch im Blick, dennoch hielt es sie nicht davon ab, durch den Wald zu rennen – schließlich soll das BÄRsonal es mit dem fotografieren nicht allzu einfach haben.
Dennoch ist es uns gelungen, diesen bärsonderen Moment für euch einzufangen. Und KATJA? Die verschwand nach ihrer Kontrollrunde wieder in ihrer Höhle – schließlich ist es je erst Ende Februar. Da kann sie sich noch ein paar Mal im Laubbett umdrehen.
Mehr zu KATJA findet ihr in ihrem Tierprofil: KATJA
Wir rocken heute in die neue Woche mit einer weiteren Band, die sich bei unserem Open Air am 29./30. Juni 2024 im Alternativen Bärenpark Worbis für die Tiere einsetzen wird – Miles of Hope! Miles of Hope sind eine 4-köpfige deutsche Emotional Rock Band aus Göttingen. Die Band gründete sich 2019 aus der gemeinsamen Liebe zum Emo Hardcore Sound der 90er Jahre (Jawbreaker, The Get-up Kids, Mineral, Texas is the Reason...). Miles of Hope vereinen persönliche Lyrics mit Songs, die sowohl an die Zeit erinnern, bevor Emo Mainstream wurde, als auch ganz persönliche Statements sind.
Die Band begann 2022 mit ersten Auftritten und spielten bisher mit Bands wie Comeback Kid, One Step Closer und Flyswatter. Ein erstes Demo hat die Band im Jahr 2023 aufgenommen.
Ihr lieben Wolfsgucker, diese Woche sind hier alle mit rosa Herzen in den Augen rumgelaufen und haben sich verliebt angeschaut. Schon komisch, was ihr so an bestimmten Daten festlegt. Findet ihr Euch sonst nicht so attraktiv? Aber ich muss sagen, RAIK finde ich in letzter Zeit auch deutlich hübscher als sonst. Sein schickes weißes Fell ist wirklich anziehend und ich bin sehr gerne in seiner Nähe. Das kenne ich so gar nicht von mir! Leider weiß RAIK nicht so recht, was er mit meinen Annäherungsversuchen anfangen soll. Zwar schnuppert er gerne an mir, aber dabei bleibt’s dann auch. Vielleicht stören ihn auch die vielen Zuschauer. Manchmal schmachtet er sogar die Hundedamen an, die vorbeilaufen. Das gefällt mir so gar nicht. Diese Leinensklaven sollen bloß wegbleiben. Zum Glück weiß ich, dass RAIK am Ende immer wieder zu mir zurückkommt. Ach, ich denke ich kuschle mich mal abends an ihn ran, wenn es ruhiger wird.
Unsere Luchsdame ELBA, vielmehr ihr Seitenprofil, sorgt in Kalenderwoche 7 für den ganz besonderen Moment. Wenn auch Ihr einen bärenstarken Augenblick in unserem Tierschutz-Projekt, dem Alternativen Bärenpark Worbis, habt festhalten können, dann teilt ihn doch mit uns. Wir würden uns tierisch freuen! Schreibt dazu einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
PS mehr über ELBA und die Schicksale der anderen Vierbeiner erfahrt ihr in den Tierprofilen!
Morgen ist Valentinstag und passend dafür haben wir uns eine spannende Valentinstagsführung für euch überlegt. Wenn Ihr also schon immer einmal wissen wolltet, wie die Gefühlswelt bei Bär, Wolf und Luch aussieht und unter welchen Artgenossen es vielleicht Hiebe statt Liebe gibt.
Oder ob vielleicht auch beides geht?
Dann meldet euch heute noch an und kommt morgen bei uns im Alternativen Bärenpark Worbis vorbei. Wir freuen uns auf Euch.
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 036074 2009 0
Ich sag’s Euch, letzte Woche schwärme ich noch vom Ziegengeruch und diese Woche haben die Wolfsdiener etwas ganz Besonderes für RAIK und mich. Ob die mich belauscht haben? Ein richtig leckeres Schaf vom Schlachter haben wir bekommen! Ich habe mich schon auf die besten Teile gefreut, die Milz zum Beispiel oder das Gehirn, aber die haben irgendwie gefehlt… Und nein, RAIK hat sie mir nicht vor der Nase weggefuttert, das würde ich niemals zulassen! Die Wolfdiener haben von einer Verordnung gesprochen. BSE Verordnung. Komisches Wort. Warum dürfen wir deshalb nicht alles vom Schaf futtern? Naja, da habe ich dann nicht mehr so genau zugehört, ich musste mir ja die leckersten übrigen Teile sichern. RAIK ist danach noch mit seinen Errungenschaften durch die Anlage gelaufen und hat versucht, sie vor mir zu verstecken. Aber meine Nase ist so gut, die finde ich bestimmt auch noch!
Wir freuen uns tierisch Euch in dieser Woche einen weiteren Musik-Act vorstellen zu dürfen, der beim Wir.Sind.Tier. Open Air im Alternativen Bärenpark Worbis für den Tierschutz erheben wird: Fast’n’Lose!
100% purer Oldschool Hard-Rock’n Roll – seit 2005 brettern Fast’n‘ Lose aus Nordhausen über die Bühnen. Mit ihrem kantig wilden Sound spielten sie sich in die Herzen des Publikums. Mit ihrem aktuellen Album Wild Drive (2021) meisterten sie es, ihre kraftvolle Musik auf Platte zu bannen. Doch Hard Rock genießt man am besten ungefiltert und daher gilt es, Fast’n‘ Lose live zu erleben.