Noch trotzen Feld- und Asia-Salat der winterlichen Witterung. Unsere fleißigen ehrenamtlichen Helfer hatten beides am Bärenhelfertag im September 2017 in die eigens dafür errichteten Hochbeete gesät.
Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen konnte das Bärsonal Pardo vom letzten Relikt seiner Zirkusvergangenheit befreien: seinem kräftigen Halsband, das er immer tragen musste. Man konnte sofort sehen, wie wohl er sich ohne die ständige Erinnerung an sein bisheriges Leben fühlte.
Seit Sonntag ist nun Pardo im Alternativen Bärenpark Worbis. Die ersten zwei Tage verbrachte er hauptsächlich mit fressen und schlafen. Er musste sich ja von der 2.200 km langen Fahrt erholen. Nun aber ist er wieder richtig wach und er ist gut drauf.
-pünktlich um 8 Uhr ist das Einsatzteam am Treffpunkt, Dank der ehemaligen Besitzer konnte PARDO ohne Narkose verladen werden
-gegen 09:30 Uhr Start nach Worbis, vor PARDO und dem Team liegen 2200 Kilometer
Wir bedanken uns bei den ehemaligen Besitzern, dass sie die richtige Entscheidung getroffen haben und ganz herzlich bei der spanischen TierRechtsAnwältin Raquel Lopez!
17:13 Uhr unser Einsatzteam hat soeben die spanische Grenze überquert, trotz der schwierigen Wetterlage 45 Minuten vor dem Zeitplan
Ein Grund zur Freude doch nicht zum Ausruhen: heute liegen noch immer 750 Kilometer bis Murcia vor ihnen.
13:43 Uhr "Für PARDO nehmen wir den Stress gerne auf uns." - 560 km Dauerregen, ab Lyon [F] Schneeregen und gefährlich glatte Straßen - unser Einsatzteam hat auf dem Weg nach Spanien mit schwieriger Witterung zu kämpfen.
06:00 Uhr Das Rettungsteam der STIFTUNG für BÄREN macht sich heute am frühen Morgen auf den Weg nach Spanien. Bei Murcia wird Bär PARDO vor dem sicheren Tod gerettet und in den ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS überführt. Die Rettungsaktion könnt ihr wieder live auf unseren Webseiten und den sozialen Medien verfolgen.
Nachdem der Dezember und das meiste des Januars sich in ein Novembergrau gekleidet hatten, hat am vergangenen Wochenende der erste richtige Schneefall den Bärenpark Worbis mit einer dicken, weißen Schicht Winterfreude überzogen.
MINA ist jetzt schon seit über zwei Wochen bei uns im ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS und hat sich schon so richtig gut eingelebt. Leidenschaftlich gerne verfolgt sie ihren schüchternen Mitbewohner MILAN durch die Freianlage, versteckt sich im Gebüsch und stibitzt ihm gerne seine Fleischmahlzeiten, die er schon sicher glaubte.
Ein durch den Sturm umgefallener Baum hatte die Telefonleitung zerstört
Die durch den Sturm beschädigte Telefonleitung wurde repariert, somit ist der Bärenpark Worbis wieder per Telefon und Email für Sie erreichbar. Auch im Schwarzwald können Ihnen Ihre Mails nun wieder beantwortet werden.