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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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PARDO steht auf der Todesliste
PARDO

PARDO – ist ein 18-jähriger ehemaliger Zirkusbär der  auf Todesliste in Spanien steht. Wir wollen PARDO vor dem sicheren Tod retten und in unseren Bärenpark nach Worbis überführen! Er wurde in der Ukraine in einem Zirkus geboren und dann von einem freischaffenden Ehepaar international in verschiedenen Shows jahrelang missbraucht.

In einigen spanischen Provinzen sind jetzt Wildtiere in Zirkussen verboten, so dass der Zirkusbär nun vereinsamt oft an der Kette ohne jegliche verhaltensgerechte Beschäftigung bei seinen bisherigen Peinigern vegetiert.
Über ein halbes Dutzend Tierschutzeinrichtungen in Spanien wurden gebeten, das Tier aufzunehmen.  Leider ohne Erfolg.

Eine Tierrechtsanwältin kann die Beschlagnahmung und Tötungsanordnung durch die Umweltpolizei Spaniens (Seprona) nur verhindern, wenn der Bär eine verhaltensgerechte Unterkunft erhält. Der Hilferuf kam bei der STIFTUNG für BÄREN an.

Wir wollen PARDO retten!

Das Rettungsteam ist unterwegs zu PARDO. Morgen findet die Übergabe statt. Wir halten Sie über Facebook auf dem Laufenden.

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