search

Aktuelles von Bär, Wolf und Luchs

18.02.2023 | Online Event Kompetenzzentrum

26.01.2023 News - STIFTUNG für BÄREN

Jahrelang wurden die beiden Bärinnen JANA und JULIJA illegal in einem Freizeitpark in Litauen gehalten. Wie kam es schließlich zu ihrer Rettung? Im Herbst 2022 brach ein Einsatz-Team der STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz auf nach Litauen. Erfahrt alles über die Hintergründe der spannenden Aktion - und natürlich wie es den beiden Bären heute geht - im online Report am 18.02.2023 um 14:00 Uhr.

Anmeldung und weitere Infos gibt es hier:

Zum Bärenreport

weiterlesen

Stiftung:

Artenschutz geht jeden etwas an

03.03.23. 19:00 – 20:00 Uhr | Artenschutz-Abend…

Artenschutz ist ein weit verbreiteter, bekannter Begriff und sehr vielfältig anwendbar. Wir wollen die Sache auf...

Koexistenz mit Bären geht - wir zeigen wie!

17.01.2023 Wie leben Bären in der Kulturlandsch…

Wildtiere und Industriestaat, Wildbären und menschliche Kultur – während diese Thematik in Deutschland spätestens seit BRUNO...

Danke für 2022!

Dramatisch. Spektakulär. Emotional – Retrospekt…

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, danke. Von ganzen Herzen möchte ich mich im Namen der STIFTUNG für BÄREN...

Bärenpark Worbis:

ELBA

Moment der Woche KW 4 | Quatschkatze

Leise, Elegant, albern – auch ein ausgewachsenes Wildtier wie Luchsin ELBA genießt es hin und wieder...

Save the date!

23.09.2023 Save the Date | Patentag

Am 23. September freuen wir uns auf ganz besondere Menschen: Die STIFTUNG für BÄREN lädt zum...

Arbeitseinsatz für unsere Tiere

22.+23.04.2023 Anpacken für den Tierschutz | Ar…

Hämmern, Streichen, Betonieren – dies sind nur einige der zahlreichen Tätigkeiten, die im Rahmen unseres jährlichen...

Bärenpark Schwarzwald:

GAIA sorgt für den Moment der Woche.

Moment der Woche | GAIA

Normalerweise versteckt sie sich gerne hinter Büschen, doch bei dieser Jahreszeit funktioniert das nur bedingt. Victoria...

Wishlist

Futter, Medikamente, Ausrüstung – ihr entscheidet! Falls ihr unserem gemeinnützigen Tierschutzprojekt, dem Alternativen Wolf- und Bärenpark...

Ehemalige Wildbärin ISA

Tierschutzfreitag | Kompromisse für den Artensc…

Gerade findet in Dortmund Europas größte Jagdmesse statt. Hobby, Beruf – für viele Menschen spielt Jagd...

Die Natur versinkt im Schnee, die Temperaturen fallen weit unter Null und das wochenlang. Harte Bedingungen, in der ein Mensch ohne Hilfe nicht überleben kann. Doch für Wildtiere ist jene raue Umgebung Alltag, sie sind perfekt angepasst an diese Herausforderungen. Ihre Instinkte, ihre Physis ist darauf ausgelegt, sich den Widrigkeiten der „Wildnis“ zu stellen – und genau in diesen Momenten sind Wildtiere so faszinierend.

Wenn Bären sich Höhlen graben, monatelang darin überwintern, ohne Nahrung, dann zeigt sich das Besondere dieser Tiere, dann ist ein Bär wirklich ein Bär. Doch leider haben es große Beutegreifer wie der Bär, Wolf und Luchs, aktuell recht schwer in der Kulturlandschaft Deutschland. Denn der Mensch dringt immer weiter in ihren natürlichen Lebensraum ein und hält sie im Gegenzug im großen Stil in Gefangenschaft, handelt mit ihnen, stellt sie zur Schau, „produziert“ sie. Vom Braunbären im Steingraben, über Raubkatzen in der Manege zu Wolfshybriden auf dem heimischen Sofa – die rücksichtslose Ausbeute von Wildtieren ist der Ursprung von massivem Tierleid.

Der Umgang mit Wildtieren – in freier Wildbahn wie auch in Gefangenschaft – muss grundlegend neu überdacht und arrangiert werden.

Nur wie?

Die STIFTUNG für BÄREN - Wildtiere und Artenschutz – setzt sich seit ihrer Gründung für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen und dem Erhalt der natürlichen Lebensräume ein. So machen wir uns seit über zehn Jahren für ein Wildtierverbot in Zirkussen stark, aktuell gemeinsam mit 13 weiteren Tierschutzorganisationen im Rahmen einer Stellungnahme zum Referentenentwurf einer „Verordnung zum Schutz von Tieren bei der Haltung und bei dem Zurschaustellen an wechseln-den Orten“ (Tierschutz-Zirkusverordnung – TierSchZirkV) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Weiterhin zwei der größten „Baustellen“ im Umgang mit Wildtieren sind zum einen Platzmangel – es gibt viel zu viele Tiere in Gefangenschaft, zum anderen Fehlverhalten gegenüber den freilebenden Wildtieren. Lösungsansätze der STIFTUNG, die wir erfolgreich erprobt haben und auch weiterhin verfolgen, sind ein Ende der Zucht von Tieren, die nicht der Auswilderung dienen, und die Unterbringung in verhaltensgerechten, naturnahen Freianlagen. Damit die Wildtiere in Gefangenschaft einem Teil ihrer angeborenen „Wildheit“ zurück gewinnen und der Mensch sieht und lernt, wie Wolf, Bär und Luchs wirklich sind.
Heimisch. Wild. Real.

 

Termine Bärenpark Worbis

  • 1

Termine Bärenpark Schwarzwald

  • 1

Datenschutzeinstellungen

Keine Lust auf Cookies? Ok, verstehen wir. Dennoch benötigt diese Webseite das ein oder andere Cookie oder auch Unterstütztung von einem Drittanbieter, damit sie richtig gut für dich funktioniert (=technisch notwendige Cookies). Im Sinne der Tiere wollen wir unser Wissensangebot gerne sinnvoll erweitern und deswegen haben wir ein paar kleine Cookies engagiert, die uns emsig helfen besser zu werden (=Tracking Cookies).

Entscheide selbst ob du uns mit ein paar Keksen weiterhelfen möchtest.