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JURKA Kolumne 17.01.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Schön, euch im neuen Jahr begrüßen zu dürfen! Was habt ihr so vor 2020? Ich kann euch schon mal verraten, hier bei uns gibt es ein riesengroßes Jubiläum, jawohl, nämlich 10 Jahre Alternativer Wolf- und Bärenpark im Schwarzwald!
Doch bis dahin dauert es noch eine Weile. Momentan muss ich mich noch ein wenig von der Silvesternacht erholen, denn der Geruch von der ganzen Böllerei lag lange in der Luft. Ganz zu schweigen vom ohrenbetäubenden Lärm. Und dabei bin ich dieses Szenario schon gewöhnt, im Gegensatz unserer armen ELA. Sie wurde zum ersten Mal mit der Feuerwerkskultur konfrontiert und wusste gar nicht, was los war. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ängstlich sie durch die Anlagen schlich.

Übrigens, bitte bringt uns dieses Jahr keine Christbäume mit! Die drei Jungbären treiben bloß Schabernack damit. Am liebsten verstopfen sie damit zum Beispiel die Abwasserrohre, was denkbar ungünstig ist. Wie ihr also merkt, herrscht momentan reges Treiben in den Anlagen. BEN, SCHAPI, KAJA und eben ARTHOS, ARIAN & AGONIS sind aktuell recht aktiv. Mein bärsönliches Highlight war neulich, als ARTHOS sich dem Wolfsrudel nähern, sie zum Spielen animieren wollte. Und was haben die Graupelze daraufhin gemacht? Sie haben ihn ganz abgebrüht sitzen lassen. Tja, der Spruch cool wie eine Wolfsschnauze kommt eben nicht von ungefähr.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 12.12.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Endlich ist es wieder so weit, die Bärenweihnacht steht vor der Tür! Meistens bin ich ja zu dieser Jahreszeit schon mitten in meiner Winterruhe und überlasse die Berichterstattung einen meiner vierbeinigen Kollegen hier im Bärenpark, aber dieses Mal darf ich euch dieses bärenstarke Adventwochenende ankündigen. Bei dem, was die Grünkutten hier alles vorbereiten, wird mir ganz weihnachtlich ums Herz. Die liebevoll hergerichteten Hütten, der Christbaum, der Duft aus dem Blockhaus und so vieles mehr bringt mich glatt zum Träumen. Apropos träumen: unser Neuzugang FRANCA scheint schon fast im Traumland zu sein, wie man so hört. Sie hat wohl ihr Winterquartier in der Quarantänestation bereits hergerichtet, sich das Stroh zurechtgelegt und es sich bequem gemacht. Nach all dem, was die arme Bärendame Zeit ihres Lebens durchmachen musste bevor sie zu uns kam, hat sie sich das auch redlich verdient. Ich freu mich schon darauf mitzuerleben, wie sie im Frühjahr durch die Freianlagen wandert und das Wildtier in sich entdeckt.

Übrigens, bei wem sich das innere Wildtier ausgezeichnet entwickelt hat, sind die Wölfe. BERIX, BRANCO, BASCO, BRIX und BRAX wachsen gerade als bärenstarkes Rudel zusammen. Sie agieren zunehmend besser im Team. Es ist eine wahre Freude zu beobachten, wie sie als Familie gemeinsam in Aktion treten, sich gegenseitig ergänzen und eine Einheit bilden. Und wenn ich euch Menschen richtig verstanden habe, dann geht es doch an Weihnachten genau darum, oder?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und bleibt mir gesund, denn ich freue mich tierisch darauf, euch an diesem Wochenende zu unserer Bärenweihnacht begrüßen zu können!

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 08.12.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Was war das für ein aufregendes Wochenende, Junge, Junge. Ich fange am besten vorne an: Also, wie ihr wisst bin ich ja gerade dabei, mir meine Winterhöhle einzurichten. Beim Stroh und Äste bearbeiten am Donnerstag zog mir auf einmal ein ganz markanter Geruch in die Nase, der aus Richtung Eingewöhnungsstation kam. Ihr kennt ihn ganz bestimmt auch, diesen chemischen Duft aus dem Krankenhaus. Und dann fiel es mir ein – Desinfektionsmittel! Die Grünkutten waren also dabei klamm heimlich die Quarantäneboxen vorzubereiten. Seltsam, dachte ich mir, so kurz vor dem Wintereinbruch betäubt man doch keinen Bären. Auch von den Luchsen und Wölfen waren mir keine Beschwerden bekannt, also rätselte ich die halbe Nacht und den ganzen Tag danach, was es damit wohl auf sich hat. Als dann Freitagabend niemand von uns Vierbeinern in Quarantäne musste, habe ich die Sache als Sinnestäuschung abgetan und nicht weiter darüber nachgedacht.

Doch dann kurz vor Mitternacht herrschte mit einmal ein reges Treiben auf dem Hof. Die Grünkutten und Leute, die ich nicht kannte, transportierten irgendetwas. Oder besser gesagt: Irgendwen! Denn plötzlich witterte ich einen Bären! So sollte der feine Instinkt eurer JURKA recht behalten, denn in der Nacht zum Samstag traf bei uns ein neuer Vierbeiner ein. Eine Dame, um genau zu sein. FRANCA ist ihr Name und ich habe tatsächlich in den letzten Jahren immer mal wieder von ihr gehört, denn die Grünkutten wollten schon seit längerem ihrem Schicksal eine glückliche Wendung ermöglichen. Und das hat jetzt geklappt! Ich freue mich auf FRANCA aus Frankreich. Dort lebte sie in einem Verlies von Schaustellern. Mehr erzähle ich euch später, wenn ich sie ein bisschen besser kennengelernt habe. Jetzt soll sie sich erstmal eingewöhnen und fit für die Freianlagen werden.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Also, haltet die Ohren steif und bleibt mir gesund!

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 01.12.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Wie war denn eure Woche? Wie ihr sicherlich wisst, bin ich gerade mitten im Rohbau meiner selbstgegrabenen Höhle. Lief auch eigentlich ganz gut, ich habe schon einige Meter in den Hang gebuddelt, aber es will nicht so richtig halten. Ob es wohl am grobkörnigen Sand liegt, der nicht hält? Jedenfalls, die Grünkutten haben mein Werk schon begutachtet. Auch Stroh für die Inneneinrichtung haben sie mir bereitgelegt. Wenn ich ja nur etwas Stabilität finden würde, hier und da mal eine Wurzel wäre zum Beispiel nicht schlecht. Na ja, ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten und euch berichten, ob ich in diesem Jahr noch zur Ruhe komme.

Wo wir gerade beim Thema Höhle sind, die beiden Luchsdamen scheinen dahingehend ganz unterschiedliche Vorlieben zu haben: Während Neuzugang ELA, die übrigens sehr aktiv durch das Dickicht marschiert, eher die Röhren bevorzugt, fühlt sich CATRINA in ihrem Sandsteinloft tierisch wohl.

So, jetzt muss ich mich aber wieder ans Buddeln machen. Ich wünsche euch eine bärenstarke Woche.
Haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 22.11.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Es soll ja Leute geben, die dieses graue, nasse Wetter mögen. Und ich weiß auch warum, denn so kommt es bei uns Tieren zu solch interessanten Augenblicken, wie neulich mit CATRINA. Denn ihren Blick, wie sie in ihrer Luchsmanier aus ihrem Sandsteinrefugium heraus in den Regen schaut, ist einfach nur bezaubernd. Ihr solltet euch allerdings ein wenig beeilen, wenn ihr das sehen wollt, denn es kann durchaus sein, dass es bald schneid. Ich habe da sowas in der Nase. Vielleicht findet die nächste Wolfsnacht Nacht der glühenden Augen am 7. Dezember ja schon im Winterwunderland statt? Tja, und wenn ich an DARIAs dickes, super kuschliges Heunest denke, könnte man meinen, wir wären schon mitten im tiefsten Sibirien.

Na ja, sie war ja auch Zeit ihres Lebens in Spanien. Aber wisst ihr eigentlich, was das bedeutet? Sie wird in diesem Jahr wahrscheinlich ihre allerersten weißen Weihnachten erleben! Okay, wahrscheinlich wird sie in der Winterruhe nicht viel davon mitkriegen. Ihr müsst also zu unserer Bärenweihnacht am 3. Adventswochenende viele Fotos machen und Eindrücke mitnehmen. Das Datum habt ihr doch schon in eurer Kalendern angekreuzt, nicht wahr?

Jedenfalls würde ich mich freuen, euch alle dieses Jahr nochmal zu sehen.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 15.11.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Ach, ist das schön dieser Tage. Die Blätter fallen, es wird alles bereits leicht besinnlich, in den schönsten Herbstfarben. Dazu erklingen hier und da ein paar leise Vogelstimmen. Übrigens, da wir beim Thema Stimmen sind. Es ist ja so, dass die Grünkutten stets bemüht sind, uns Tieren eine Stimme zu geben. Sie erzählen zum Beispiel unsere Geschichten, sie legen ihr Veto ein, wenn uns Unrecht getan wird, sie „übersetzen“ unsere Sprache und nicht zuletzt geben sie eurer JURKA dieses Format hier. Die sehr talentierten Sängerinnen und Sänger einer Musik Akademie haben das mit der Stimme geben nun wortwörtlich genommen, denn sie sammelten im Rahmen eines Sonntagmatinees für unser Tierschutz-Projekt. Seit fast vier Jahren schreibe ich nun schon für euch und ich muss sagen, ich bin immer wieder begeistert über die vielen verschiedenen Arten, die ihr euch einfallen lasst, um uns zu unterstützen.

Und ich bin schon tierisch gespannt darauf, was für kreative Dinge noch kommen! Apropos kreativ, es ist ja schon wieder der närrische 11.11. vorbei., für mich immer der bunte und heitere Start zum Jahresendspurt. Da fällt mir ein, wie sind eigentlich eure Pläne zur Weihnachtszeit? Fahrt ihr weg oder bleibt ihr Zuhause? Ihr könnt mir gerne jederzeit schreiben, einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff „An JURKA“. Ich freue mich jedenfalls schon sehr, euch alle auf unserer diesjährigen Bärenweihnacht zusehen! Markert euch also am besten gleich den 14/15 Dezember (3. Advent!) weihnachtlich rot in euren Kalender an.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und bleibt mir gesund!

 

 

Eure

JURKA

 

 

JURKA Kolumne 08.11.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Kurze Frage: wie schafft man es, an einem Wochenende Bäume zu fällen, Stangen aus Holz für die Auskleidung der Bärenhöhlen zurecht zu sägen, dann noch sämtliche Brombeerhecken und Japan-Könterich zurückzuschneiden und dazu eine etwa 50 m lange Totholz-Mauer zu flechten? Antwort: durch den unermüdlichen Einsatz von vierzig freiwilligen Helfern! Und dabei waren das nur die Höhepunkte, die ich genannt habe. Es ist immer wieder super mitzuerleben, wenn Menschen sich so selbstlos für uns Tiere einsetzen, am Wochenende zu uns rausfahren und keine Mühe scheuen, das Gelände auf Vordermann zu bringen. Ganz toll!

Aber auch eure JURKA war nicht untätig in der vergangenen Woche. Wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt, stromern die Wölfe in der letzten Zeit immer wieder um und vor allem in meiner Höhle herum. Klar, könnte ich sie auch konsequent stets vertreiben, aber eine clevere Wildbärin wie ich denkt sich da doch – okay, dann macht nur, ich grabe mir halt eine ganz neue Höhle. So machte ich mich gleich ans Werk. Leider ist mein Unterschlupf noch etwas wacklig, also werde ich noch ein wenig an der Statik feilen müssen. Tja, als Wildtier muss man eben flexibel sein.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

Eure

JURKA

 

 

JURKA Kolumne 01.11.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Meine lieben Freunde, ihr wisst ja, dass ich schon seit Jahren darauf warte, dass wieder ein Bär seinen Weg nach Deutschland findet. Jetzt ist es passiert! Letzte Woche wurde er nachts in Bayern fotografiert. Für mich ist es zwar keine große Überraschung, aber eine große Freude! Natürlich weckt das schmerzliche Erinnerungen an meinen geliebten Sohn BRUNO, aber Trauer oder Sorgen dürfen nicht im Vordergrund stehen, sondern es ist jetzt ganz wichtig aus seinem Schicksal zu lernen. Daher bitte ich euch, liebe Menschen, erinnert euch an meinen BRUNO und an die Gründe, warum er in euren Augen bedrohlich wirkte: weil man ihn anfütterte! Genauso, wie mich auch, daher bitte ich nicht, sondern vertraue darauf, dass ihr euch eurer Verantwortung bewusst seid und keine „Problemmenschen“ werdet. Denkt immer daran, wir Wildtiere handeln ohne Hintergedanken, wir gehören keiner Partei an und haben auch keine Nationalität. Vergesst nicht, dass ihr in unseren Lebensraum eingetreten seid und nicht umgekehrt. Wir Wildtiere sind nicht nachtragend, sondern dankbar dafür, wenn man uns mit Respekt behandelt und einfach in Frieden lässt. Und wer weiß, am Ende könnt ihr noch einiges in puncto Natur von uns lernen, denn wenn es ums Leben im Freien geht, sind wir keine Touristen, sondern Profis. Schließlich ist das unser Alltag, unser Zuhause. Denkt bitte daran, wenn ihr das nächste Mal in den Wald geht.

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure

JURKA

 

 

JURKA Kolumne 25.10.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Wie schaut es bei euch, seid ihr schon fit für den Winter? Nun, wir Bären befinden uns ja gerade im Endspurt für die Winterruhe. Woran ihr das erkennen könnt? Zunächst lässt Bärenhunger allmählich nach. Dann sind die Grünkutten mit Hochdruck dabei, die restlichen Bärenhöhlen so herzurichten, dass meine Artgenossen und ich die Winterquartiere einrichten können. Ihr wisst ja bestimmt, wie individuell und unterschiedlich das bei uns zu geht. Ein höchstinteressantes Schauspiel, das ihr euch unbedingt ansehen müsst. Und das sogar sehr bald, denn SCHAPI, KAJA und Neuzugang DARIA sind bereits in die Winterruhe gegangen. Was mich besonders bei letzter sehr, sehr freut, da es für die Ex-Zoobärin das erste Mal ist, dass sie im Winter wie ein richtiger Bär ruhen darf. Und das im hohen Alter von 28 Jahren! Einige andere sind noch lange nicht so weit, wie zum Beispiel unser guter alter POLDI, der wohl noch etwas brauchen wird, bis er fit für den Winter ist.

Auch ich habe noch hier und da etwas zu erledigen, bevor die kalte Jahreszeit nun endgültig Einzug in den Schwarzwald hält. Hauptsächlich muss ich die Wölfe aus meiner geliebten Sandsteinloft vertreiben! In puncto Vertreiben bin ich übrigens gerade recht gut geübt, denn der junge, stürmische ARTHOS rückt mir zuweilen dicht auf den Pelz. Auch wenn ich mich als erfahrene Bärin durch die Avancen des Jungspundes schon etwas geschmeichelt fühle, übertreibt er es hin und wieder dann doch ein wenig zu sehr für meinen Geschmack. Dann wird es Zeit für eine kalte Dusche in Form von ein paar heißen Ohren, immer noch das beste Mittel gegen übermütige Männlichkeit.

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure

JURKA

 

 

JURKA Kolumne 18.10.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Was war das für eine aufregende Woche. Allen voran wahrscheinlich für unseren neuen Waldgeist. Denn Luchs-Dame ELA hat den Quarantäne-Bereich verlassen und zum ersten Mal ihr neues Revier erkundet. Wald, Hänge, Dickicht, Gras – es gibt für die betagte Samtpfote dieser Tage etliches zu entdecken und genügend Winkel zum Verstecken. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, mit welchem Enthusiasmus sie in ihrem neuen Terrain herumstromert. Ich freue mich so für sie. Im hohen Alter nun endlich ein kleines Stück Natur für ELA.

Apropos Freude: was mich gerade tierisch aufregt ist, dass die Wölfe meine geliebte Sandstein-Loft zu ihren Privat-Gemächern machen wollten. Ist das zu fassen? Na ja, zum Glück sind die grauen Vierbeiner ebenso ängstlich wie sie dreist sind, so wird es mir ein leichtes sein, meine Höhle für den Winter fit zu machen. Denn die kalte Jahreszeit kommt mit großen Tatzen angestapft, auch wenn sich noch der ein oder andere sommerliche Lufthauch zu uns verirren mag. Wichtig für uns Bären ist jetzt auf jeden Fall viel gutes Futter, am besten Nüsse. Da fällt mir ein, wie sieht es da bei euch aus? Hat jemand vielleicht ein paar Nüsse für meine Artgenossen und mich übrig? Falls ja, dann drückt sie einfach den Grünkutten in die Hand, die freuen sich über jede Unterstützung.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

PS am Schluss eine kleine, bärenstarke Nachricht für alle Schulkinder: es gibt derzeit noch freie Plätze zu unserem Ferienprogramm! Schreibt einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Eure

JURKA

 

 

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  • 04.06.2022…
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