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JURKA Kolumne 13.04.2020

Jurka-Kolumne
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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Ostern steht vor der Tür und gerade an solchen Feiertagen merkt man besonders, wer fehlt. Aber ich habe so ein Gefühl, dass genau das, was uns dieser Tage trennt, uns eigentlich enger zusammenbringt. Und auch wenn die Gesellschaft der Zweibeiner momentan nahezu stillgelegt ist, dreht sich die Welt weiter – und wir Vierbeiner mit. Denn es hat mich sehr gefreut zu sehen, wie unsere DARIA, die ja fast 30 Jahre im Zoo lebte und nie Winterruhe halten durfte, jetzt endlich nach 169 Tagen in ihrer Winterhöhle diese endlich verlassen hat und wieder fröhlich in den Freianlagen umhermarschiert. Bärenstark, wie sie gemächlich, nach und nach die anderen Bewohner kennenlernt. Letzte Woche zum Beispiel unsere gute alte KAJA.
Als sie in der Seniorenresidenz auf die einstige Zirkusbärin traf, ging mir wahrlich das Herz auf. Denn ihr kenn mich ja, eure energievolle, leidenschaftliche JURKA freut sich immer über dynamische Interaktionen. Und die beiden waren geradezu hinreißend.

Die eine stellte sich der anderen, dann wieder umgekehrt, dann ging es von vorne los. Ich bilde mir ein, etwas südländisches Temperament bei DARIA gesehen zu haben. Jedenfalls, die beiden alten Damen haben eindrucksvoll demonstriert, dass es nie zu spät ist, seine eigene Natur zu entdecken.

 

 Eure

JURKA

 

 

JURKA Kolumne 04.04.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Noch immer sind die Besucherwege leer und ich muss euch gestehen, die anderen Vierbeiner und ich wollen uns über die ungewohnte Ruhe gar nicht beschweren. Geht es euch da ähnlich? Findet ihr in diesem chaotischen Ausnahmezustand ein wenig Ruhe für euch, vielleicht sogar etwas Kraft?

Unsere DARIA, die ehemalige Zoobärin, lässt sich zum Beispiel dieser Tage nicht viel blicken. Mal einen kurzen Moment schaut sie aus der Höhle, schnappt sich etwas Fenchel, einen Salatkopf oder eine Tatze Karotten, aber dann ist sie auch schon wieder verschwunden. Es freut mich, dass sie letztes Jahr noch gerettet werden konnte und hier her in den Schwarzwald kam. Denn momentan sieht es ja schlimm aus, für Wildtiere in Gefangenschaft. Wichtige OPs werden verschoben, Rettungen abgesagt, und das wird noch schlimmer. Denn es gibt ja jetzt schon viel zu wenig Platz. Und jetzt stellt euch mal vor was passiert, wenn durch die fehlenden Einnahmen die Grünkutten keine Erweiterung bauen können, dafür aber vermehrt Tiere eine Unterkunft brauchen, weil Zirkusse und kleine Tierparks schließen?

Es wäre doch schrecklich, wenn anderen Vierbeinern die Chance auf ein neues Leben versagt bleibt, wie ich oder POLDI sie bekamen? Ach, ja, POLDI, der ist zur Zeit übrigens sehr aktiv unterwegs. Tja, wenn unser Staubsauger einmal im Futtermodus ist, vergisst er hin und wieder seine Arthrose. Bärenstark, wie er die Anlagen nach Nahrung absucht, trotz seiner starken Einschränkung in den Beinen. Toll! Wenn ihr den Grünkutten dabei helfen wollt, dass auch in Zukunft Erfolgsgeschichten wie die von POLDI möglich sind, dann werdet doch Pate!

Vier- und Zweibeiner brauchen eine gemeinsame Zukunft.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und bleibt gesund

 

 Eure

JURKA

 

 

JURKA Kolumne 13.03.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Wisst ihr eigentlich, bei welchen Instinkten wir Bären meistens die Nase vorne haben? Genau! Wenn es ums riechen geht. ARTHOS hat dies erst kürzlich auf eindrucksvolle Weise gezeigt, denn er hat es geschafft, den geheimen Fleischbunker der Wölfe ausfindig zu machen. BRIX, BRAX, BERIX, BRANCO und BASCO haben natürlich alles daran gesetzt, ihre Speisekammer zu verteidigen, allerdings ohne Erfolg. ARTHOS, dreist wie er ist, hat ihnen den ganzen Vorrat ausgegraben und ausgeräumt. Aber den dickbäuchigen Graupelzen schadet das nicht, die könnten ruhig zum Frühjahr hin auf ihre schlanke Linie achten.

Wer sich zur Zeit so viel bewegt wie wohl noch nie in ihrem Leben ist FRANCA. Da sie nach ihrer Ankunft Ende letzten Jahres direkt in die Winterruhe ging, habe ich sie erst jetzt zum ersten Mal zu Gesicht bekommen. Es ist ja wirklich unerhört, was man der armen Bärin in der Vergangenheit alles angetan hat. Eingesperrt in einen Kerker, schimmlig und feucht. Ich freue mich daher tierisch, dass sie so interessiert den Außenbereich der Quarantänestation, das Vorgehege, untersucht. Spannend zu beobachten, wie sie ihre Sinne täglich etwas schärft und auch körperlich fitter wird. Auch Luchsdame CATRINA scheint das zu interessieren. Aufmerksam beobachtet sie die Bärin von der anderen Seite des Zauns aus. Die Schwarzwaldluft ist herrlich, aber sie macht auch müde. So erkundet FRANCA ihre neue Welt, dann schläft sie etwas, und dann erkundet sie weiter alles ganz genau. Man könnte fast meinen, sie sucht nach Ostereiern.

Apropos, die Grünkutten machen auch dieses Jahr wieder ein lustiges Eiermalen in den Ferien. Fragt sie doch einfach mal, ob ihr da mitmachen könnt.

Haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 Eure

JURKA

 

 

JURKA Kolumne 06.03.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Kann es sein, dass er jetzt wirklich kommt, der Frühling? Ich glaube schon. Denn meine Artgenossen und ich spüren diesen anbahnenden Tatendrang, der uns Bären aus den Höhlen lockt. Das gilt natürlich auch für ARIAN und AGONIS, die das freundliche Wetter für ausgedehnte Kletteraktionen nutzen. Mit größter Freude marschieren sie die Fichten hoch und runter, AGONIS gar fast bis in die Spitzen.

Entsprechend verwundert war ich, als ich sie statt oben in den Bäumen, unten auf dem Boden sah. Bei näherer Betrachtung vielen mir ihre dicken Bäuche auf, die Wolle drum herum. Sie hatten ganz offensichtlich ein Schlachtfest veranstaltet. Dem Geruch und der Wolle nach zu urteilen hatten sie von den Grünkutten ein Schaf bekommen.

Aber wirklich neidisch bin ich jetzt nicht darauf. So ein Schaf auseinanderzunehmen kann mitunter eine äußerst haarige Angelegenheit sein. Allein schon der Duft schlägt einem auf den Magen. Doch wisst ihr, wer davon ganz angetan zu sein scheint: DARIA! Denn die alte, ehemalige Zoobärin reckte voller Neugier ihren Kopf aus der Höhle. Es ist das erste Mal, seit Beginn der Winterruhe, dass ich sie sehe. Wie aufregend! Bin mal gespannt, was sie über ihren ersten Winter hier im Schwarzwald zu berichten hat.

 

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 28.02.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott liebe Leute! Da dachten wir eigentlich, dass die stürmischen Zeiten schon vorbei seien, aber am Freitag zeigte die Natur einmal wieder, wer das Sagen hat. Aber meine Unwetter erprobten Zweibeinerfreunde der Grünkutten hatten Glück im Unglück, denn der Schaden vom umstürzenden Baum hielt sich in Grenzen. Dennoch zerrt es gewaltig an den Kräften, immer wieder vom Winde verweht zu werden. Eine Sache übrigens, vor der unser sonst so sensibler AGONIS wohl keine Angst zu haben scheint. Mein junger Artgenosse geht wieder furchtlos seiner Lieblingsbeschäftigung nach – er klettert in die höchsten Höhen der Schwarzwaldfichten. Ja, ja, die jungen Wilden, wenn sie erstmal in mein Alter gekommen sind werden sie schon verstehen, dass ein intelligenter Umgang mit seinen Kraftreserven viel wichtiger ist als Spaß.
Oder etwa nicht?

Zugegeben, am Montag hätte ich auch gerne mal einen Blick von oben gehabt, denn es waren wieder lustige Zweibeiner zu Besuch, die mit ihren technischen Spielzeugen so genannte Videoaufnahmen von uns Vierbeinern gemacht haben. Ihr wisst schon, für’s Fernsehen. Ist es da Zufall, dass sich ausgerechnet jetzt die Wölfe wieder vertragen?

Haltet also nicht nur die Ohren steif, sondern auch die Augen offen, wenn ihr demnächst durch die TV Landschaft wandert!

Passt auf euch auf und wer einen Bündel Petersilie über hat: unsere liebe FRANCA würde sich tierisch darüber freuen! Ihr könnt sie wie immer den Grünkutten in die Hand drücken!

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 21.02.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Der Frühling naht mit großen Schritten und wenn ihr einen flauschigen Vierbeiner seht, der tiefenentspannt die Sonne genießt, dann bin ich das. Klar, gerade nach der langen Ruhe im Winter und jetzt bei all den Frühlingsgefühlen mag der ein oder andere einen gewissen Tatendrang an den Tag legen, aber ich denke mir wozu? Warum nicht noch ein wenig das Wetter genießen und dem Gras beim Wachsen zusehen? Wenn ich mir da im Gegenzug die Wölfe wie BRIX und BRAX so ansehe, die wie graupelzige Ninjas durch die Anlagen schleichen, immer auf der Lauer und so. Aber, wer versteht schon diese Wölfe… natürlich die Grünkutten, wer sonst! Die haben nämlich am letzten Wochenende einen Sprachkurs gegeben – Wölfisch für Anfänger. Und Junge, Junge, wie war der beliebt! Etliche junge Zweibeiner folgten der Ankündigung. Also wundert euch nicht, wenn die Jugend um euch herum plötzlich fließend Wölfisch spricht.

Aber so eine Frühlingsmotivation bringt auch andere auf Vordermann: natürlich freue ich mich über die alten Leute, wenn sie nach den kalten Monaten wieder in die Gänge kommen. Zum Beispiel unser lieber SCHAPI, der in der letzten Woche immer mal wieder seine müden Knochen in Schwung bringt. Obwohl wir beide nun schon seit fast 10 Jahren hier im wunderschönen Schwarzwald leben bin ich immer wieder zu tiefst beeindruckt, wie er es trotz seiner Blindheit schafft sein Futter zu finden, es zu verteidigen, wie er seine Höhle findet.

Tja, wo ein gutes Herz ist, ist eben auch ein beherzter Weg.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 14.02.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Eine Woche liegt hinter uns, herrje, daraus kannst du drei machen! Nach dem Hochwasser kam ja ein bezauberndes Winterwunderwetter, dass ich mir dachte, dieser verrückte Schwarzwald, Regen & Schnee, Chaos & Idylle, aber als ich es nachts knacken und krachen hörte, wurde es mir dann doch etwas anders. Nachdem die ersten Bäume in den Zaun fielen, hoffte ich nur noch das Beste. Ihr könnt euch demnach vorstellen, wie mir ein Stein von der Seele fiel, als ich die Grünkutten im Anmarsch witterte. Zum Glück waren sie sofort zur Stelle und machten sich sogleich an die Reparatur und Sicherung der Freianlagen. Im Namen von uns Vierbeinern sage ich ganz herzlich Danke für den Einsatz! Ein ganz großes Dankeschön geht auch an alle Unterstützer, wie z.B. den Paten und ehrenamtlichen Helfern – ihr seid bärenstark!

Dabei waren die Tage zuvor doch so entspannt. Gemütlich lag ich herum und begrüßte zum Beispiel den guten alten SCHAPI, der einen kleinen Ausflug unternahm. Abgesehen davon ist es gerade sehr unterhaltsam die Wölfe zu beobachten. Die befinden sich gerade in der „gewissen Zeit im Jahr“, wenn ihr versteht, was ich meine. Da kann es durchaus mal vorkommen, dass die wölfische Intelligenz dem Übermut weichen muss. Ich schätze, da sind sie dann alle gleich, sowohl die männlichen Vier- als auch Zweibeiner, oder?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 06.02.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Wie es leider so ist, kommt meistens alles auf einmal. Die letzte Woche liegt sowohl uns Vierbeinern als auch den Zweibeinern noch stark in den Knochen. Und leider auch im Herzen – denn wir mussten Abschied nehmen von unserem guten, alten BEN. Er ist friedlich eingeschlafen und morgens nicht wieder aufgewacht. Ich kann es immer noch nicht so wirklich fassen, in meinem Geist sehe ich ihn noch oben am Hang liegen, unterhalb meiner Sandsteinloft, wie er sich sonnt. Sein einzigartig gelassenes Gemüt wird mir fehlen. Egal, wie schlecht meine Laune auch war, er hat es immer wieder verstanden, mich zu beruhigen. Und das bei seiner grausigen Vergangenheit, erst im Zoo und dann im Zirkus in einer LKW Garage. Obwohl das Leben lange Zeit gemein zu ihm war, hat er seine Güte nicht verloren. Im Gegenteil. Er hat sie unter uns Tieren verbreitet und ich bin froh, dass er seinen Lebensabend hier im Schwarzwald verbringen konnte.
Großer, wir werden dich vermissen!

Und als ob der Himmel trauern würde, zog ein heftiger Regen übers Tal. Sturm und Schauer fegte übers Gelände. Wassermassen ließen das Fegersbächle enorm ansteigen und spülten jede Menge Unrat mit sich. Doch auf die Grünkutten ist ja zum Glück Verlass. Unermüdlich ackerten sie im kalten Nass, durchgetränkt bis auf die Haut, um die Abflüsse freizuschaufeln. Sie blieben sogar nachts da, überwachten die Situation, damit wir Vierbeiner vom Hochwasser verschont bleiben. Im Namen von uns Tieren sage ich Danke für den Einsatz!

In diesem Sinne passt auf euch und eure Liebsten auf! Haltet die Ohren steif!

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 31.01.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Ich habe diese Woche mal ein kleines Rätsel für euch: was hat weder Bein noch Arm, besitzt keinen Kopf, ist klein, flauschig und sitzt auf einem Strohnest? Richtig – ein Bärenohr! Mehr ist momentan von unserem südländischem Neuzugang DARIA nicht zusehen. Bei ihrer ersten Winterruhe in unserem Schwarzwälder Bärenwald legt sie großen Wert auf ein ganzkörper Strohnest. Tja, nach knapp 30 Jahren in Südspanien kann einem so ein Schwarzwälder Winter schon das Frösteln lehren. Wobei ich mir momentan nicht ganz sicher bin, ob wir nicht doch schon Mitte März haben, bei der frühlingshaften Witterung.

Aber die Winterruhe von uns Bären ist letztlich auch einer der Gründe, warum die kalten Monate die Zeit der Wölfe sind. BERIX, BRIX, BRAX, BRANCO und BASCO nehmen das gerade sehr ausgiebig wahr. Die graupelzigen Vierbeiner sind gerade so gut wie an jeder Ecke der großen Freianlage aktiv. Sie laufen umher und beobachten alles akribisch. Manche behaupten ja, sie seien die Polizei des Waldes…

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 24.01.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Man schläft ja bekanntlich so, wie man sich bettet und ich muss sagen in meiner selbstgegrabenen Höhle liegt es sich ganz ausgezeichnet. Und da es sich gerade im Winter leicht länger schlafen lässt, sind wir Bären derzeit tiefenentspannt. Wer also seinen Yogakurs gegen einen gelassenen Spaziergang durch unser Tierschutzprojekt eintauschen will, hat augenblicklich hervorragende Bedingungen. Ein gemütlich im Stroh liegender Bär kann eine unwahrscheinliche Ruhe ausstrahlen, das garantier ich euch.

Und so genieße ich die kühlen Tage, liege herum und freue mich über die herrliche Ruhe… na ja, zumindest fast. Denn drei Mal dürft ihr raten, welches Gesangsquintett wieder am Start ist: Genau, die Wölfe. Nach einer kleinen, friedlichen Pause heulen sie wieder in den Schwarzwald hinein. Wenn man sie wenigstens verstehen würde. Daher ein kleiner Geheimtipp: die Grünkutten bieten den Sprachkurs: Wölfisch für Anfänger an! Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann schaut einfach auf baer.de nach. Dort findet ihr alle Infos, auch zu anderen Themenabenden wie z.B. der Nacht der glühenden Augen.

 

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und passt auf euch auf!

 

 

Eure
JURKA

 

Termine

  • 03.06.2022…
    Mythos Braunbär | ein sagenhafter Abend mit Michaela Skuban
  • 04.06.2022…
    04.06.2022 Nacht der glühenden Augen
  • 04.06.2022…
    Bärenreport | FRANCA

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