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JURKA Kolumne 06.03.2020

Jurka-Kolumne
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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Kann es sein, dass er jetzt wirklich kommt, der Frühling? Ich glaube schon. Denn meine Artgenossen und ich spüren diesen anbahnenden Tatendrang, der uns Bären aus den Höhlen lockt. Das gilt natürlich auch für ARIAN und AGONIS, die das freundliche Wetter für ausgedehnte Kletteraktionen nutzen. Mit größter Freude marschieren sie die Fichten hoch und runter, AGONIS gar fast bis in die Spitzen.

Entsprechend verwundert war ich, als ich sie statt oben in den Bäumen, unten auf dem Boden sah. Bei näherer Betrachtung vielen mir ihre dicken Bäuche auf, die Wolle drum herum. Sie hatten ganz offensichtlich ein Schlachtfest veranstaltet. Dem Geruch und der Wolle nach zu urteilen hatten sie von den Grünkutten ein Schaf bekommen.

Aber wirklich neidisch bin ich jetzt nicht darauf. So ein Schaf auseinanderzunehmen kann mitunter eine äußerst haarige Angelegenheit sein. Allein schon der Duft schlägt einem auf den Magen. Doch wisst ihr, wer davon ganz angetan zu sein scheint: DARIA! Denn die alte, ehemalige Zoobärin reckte voller Neugier ihren Kopf aus der Höhle. Es ist das erste Mal, seit Beginn der Winterruhe, dass ich sie sehe. Wie aufregend! Bin mal gespannt, was sie über ihren ersten Winter hier im Schwarzwald zu berichten hat.

 

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 28.02.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott liebe Leute! Da dachten wir eigentlich, dass die stürmischen Zeiten schon vorbei seien, aber am Freitag zeigte die Natur einmal wieder, wer das Sagen hat. Aber meine Unwetter erprobten Zweibeinerfreunde der Grünkutten hatten Glück im Unglück, denn der Schaden vom umstürzenden Baum hielt sich in Grenzen. Dennoch zerrt es gewaltig an den Kräften, immer wieder vom Winde verweht zu werden. Eine Sache übrigens, vor der unser sonst so sensibler AGONIS wohl keine Angst zu haben scheint. Mein junger Artgenosse geht wieder furchtlos seiner Lieblingsbeschäftigung nach – er klettert in die höchsten Höhen der Schwarzwaldfichten. Ja, ja, die jungen Wilden, wenn sie erstmal in mein Alter gekommen sind werden sie schon verstehen, dass ein intelligenter Umgang mit seinen Kraftreserven viel wichtiger ist als Spaß.
Oder etwa nicht?

Zugegeben, am Montag hätte ich auch gerne mal einen Blick von oben gehabt, denn es waren wieder lustige Zweibeiner zu Besuch, die mit ihren technischen Spielzeugen so genannte Videoaufnahmen von uns Vierbeinern gemacht haben. Ihr wisst schon, für’s Fernsehen. Ist es da Zufall, dass sich ausgerechnet jetzt die Wölfe wieder vertragen?

Haltet also nicht nur die Ohren steif, sondern auch die Augen offen, wenn ihr demnächst durch die TV Landschaft wandert!

Passt auf euch auf und wer einen Bündel Petersilie über hat: unsere liebe FRANCA würde sich tierisch darüber freuen! Ihr könnt sie wie immer den Grünkutten in die Hand drücken!

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 21.02.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Der Frühling naht mit großen Schritten und wenn ihr einen flauschigen Vierbeiner seht, der tiefenentspannt die Sonne genießt, dann bin ich das. Klar, gerade nach der langen Ruhe im Winter und jetzt bei all den Frühlingsgefühlen mag der ein oder andere einen gewissen Tatendrang an den Tag legen, aber ich denke mir wozu? Warum nicht noch ein wenig das Wetter genießen und dem Gras beim Wachsen zusehen? Wenn ich mir da im Gegenzug die Wölfe wie BRIX und BRAX so ansehe, die wie graupelzige Ninjas durch die Anlagen schleichen, immer auf der Lauer und so. Aber, wer versteht schon diese Wölfe… natürlich die Grünkutten, wer sonst! Die haben nämlich am letzten Wochenende einen Sprachkurs gegeben – Wölfisch für Anfänger. Und Junge, Junge, wie war der beliebt! Etliche junge Zweibeiner folgten der Ankündigung. Also wundert euch nicht, wenn die Jugend um euch herum plötzlich fließend Wölfisch spricht.

Aber so eine Frühlingsmotivation bringt auch andere auf Vordermann: natürlich freue ich mich über die alten Leute, wenn sie nach den kalten Monaten wieder in die Gänge kommen. Zum Beispiel unser lieber SCHAPI, der in der letzten Woche immer mal wieder seine müden Knochen in Schwung bringt. Obwohl wir beide nun schon seit fast 10 Jahren hier im wunderschönen Schwarzwald leben bin ich immer wieder zu tiefst beeindruckt, wie er es trotz seiner Blindheit schafft sein Futter zu finden, es zu verteidigen, wie er seine Höhle findet.

Tja, wo ein gutes Herz ist, ist eben auch ein beherzter Weg.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 14.02.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Eine Woche liegt hinter uns, herrje, daraus kannst du drei machen! Nach dem Hochwasser kam ja ein bezauberndes Winterwunderwetter, dass ich mir dachte, dieser verrückte Schwarzwald, Regen & Schnee, Chaos & Idylle, aber als ich es nachts knacken und krachen hörte, wurde es mir dann doch etwas anders. Nachdem die ersten Bäume in den Zaun fielen, hoffte ich nur noch das Beste. Ihr könnt euch demnach vorstellen, wie mir ein Stein von der Seele fiel, als ich die Grünkutten im Anmarsch witterte. Zum Glück waren sie sofort zur Stelle und machten sich sogleich an die Reparatur und Sicherung der Freianlagen. Im Namen von uns Vierbeinern sage ich ganz herzlich Danke für den Einsatz! Ein ganz großes Dankeschön geht auch an alle Unterstützer, wie z.B. den Paten und ehrenamtlichen Helfern – ihr seid bärenstark!

Dabei waren die Tage zuvor doch so entspannt. Gemütlich lag ich herum und begrüßte zum Beispiel den guten alten SCHAPI, der einen kleinen Ausflug unternahm. Abgesehen davon ist es gerade sehr unterhaltsam die Wölfe zu beobachten. Die befinden sich gerade in der „gewissen Zeit im Jahr“, wenn ihr versteht, was ich meine. Da kann es durchaus mal vorkommen, dass die wölfische Intelligenz dem Übermut weichen muss. Ich schätze, da sind sie dann alle gleich, sowohl die männlichen Vier- als auch Zweibeiner, oder?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 06.02.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Wie es leider so ist, kommt meistens alles auf einmal. Die letzte Woche liegt sowohl uns Vierbeinern als auch den Zweibeinern noch stark in den Knochen. Und leider auch im Herzen – denn wir mussten Abschied nehmen von unserem guten, alten BEN. Er ist friedlich eingeschlafen und morgens nicht wieder aufgewacht. Ich kann es immer noch nicht so wirklich fassen, in meinem Geist sehe ich ihn noch oben am Hang liegen, unterhalb meiner Sandsteinloft, wie er sich sonnt. Sein einzigartig gelassenes Gemüt wird mir fehlen. Egal, wie schlecht meine Laune auch war, er hat es immer wieder verstanden, mich zu beruhigen. Und das bei seiner grausigen Vergangenheit, erst im Zoo und dann im Zirkus in einer LKW Garage. Obwohl das Leben lange Zeit gemein zu ihm war, hat er seine Güte nicht verloren. Im Gegenteil. Er hat sie unter uns Tieren verbreitet und ich bin froh, dass er seinen Lebensabend hier im Schwarzwald verbringen konnte.
Großer, wir werden dich vermissen!

Und als ob der Himmel trauern würde, zog ein heftiger Regen übers Tal. Sturm und Schauer fegte übers Gelände. Wassermassen ließen das Fegersbächle enorm ansteigen und spülten jede Menge Unrat mit sich. Doch auf die Grünkutten ist ja zum Glück Verlass. Unermüdlich ackerten sie im kalten Nass, durchgetränkt bis auf die Haut, um die Abflüsse freizuschaufeln. Sie blieben sogar nachts da, überwachten die Situation, damit wir Vierbeiner vom Hochwasser verschont bleiben. Im Namen von uns Tieren sage ich Danke für den Einsatz!

In diesem Sinne passt auf euch und eure Liebsten auf! Haltet die Ohren steif!

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 31.01.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Ich habe diese Woche mal ein kleines Rätsel für euch: was hat weder Bein noch Arm, besitzt keinen Kopf, ist klein, flauschig und sitzt auf einem Strohnest? Richtig – ein Bärenohr! Mehr ist momentan von unserem südländischem Neuzugang DARIA nicht zusehen. Bei ihrer ersten Winterruhe in unserem Schwarzwälder Bärenwald legt sie großen Wert auf ein ganzkörper Strohnest. Tja, nach knapp 30 Jahren in Südspanien kann einem so ein Schwarzwälder Winter schon das Frösteln lehren. Wobei ich mir momentan nicht ganz sicher bin, ob wir nicht doch schon Mitte März haben, bei der frühlingshaften Witterung.

Aber die Winterruhe von uns Bären ist letztlich auch einer der Gründe, warum die kalten Monate die Zeit der Wölfe sind. BERIX, BRIX, BRAX, BRANCO und BASCO nehmen das gerade sehr ausgiebig wahr. Die graupelzigen Vierbeiner sind gerade so gut wie an jeder Ecke der großen Freianlage aktiv. Sie laufen umher und beobachten alles akribisch. Manche behaupten ja, sie seien die Polizei des Waldes…

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 24.01.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Man schläft ja bekanntlich so, wie man sich bettet und ich muss sagen in meiner selbstgegrabenen Höhle liegt es sich ganz ausgezeichnet. Und da es sich gerade im Winter leicht länger schlafen lässt, sind wir Bären derzeit tiefenentspannt. Wer also seinen Yogakurs gegen einen gelassenen Spaziergang durch unser Tierschutzprojekt eintauschen will, hat augenblicklich hervorragende Bedingungen. Ein gemütlich im Stroh liegender Bär kann eine unwahrscheinliche Ruhe ausstrahlen, das garantier ich euch.

Und so genieße ich die kühlen Tage, liege herum und freue mich über die herrliche Ruhe… na ja, zumindest fast. Denn drei Mal dürft ihr raten, welches Gesangsquintett wieder am Start ist: Genau, die Wölfe. Nach einer kleinen, friedlichen Pause heulen sie wieder in den Schwarzwald hinein. Wenn man sie wenigstens verstehen würde. Daher ein kleiner Geheimtipp: die Grünkutten bieten den Sprachkurs: Wölfisch für Anfänger an! Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, dann schaut einfach auf baer.de nach. Dort findet ihr alle Infos, auch zu anderen Themenabenden wie z.B. der Nacht der glühenden Augen.

 

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und passt auf euch auf!

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 17.01.2020

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, liebe Leute! Schön, euch im neuen Jahr begrüßen zu dürfen! Was habt ihr so vor 2020? Ich kann euch schon mal verraten, hier bei uns gibt es ein riesengroßes Jubiläum, jawohl, nämlich 10 Jahre Alternativer Wolf- und Bärenpark im Schwarzwald!
Doch bis dahin dauert es noch eine Weile. Momentan muss ich mich noch ein wenig von der Silvesternacht erholen, denn der Geruch von der ganzen Böllerei lag lange in der Luft. Ganz zu schweigen vom ohrenbetäubenden Lärm. Und dabei bin ich dieses Szenario schon gewöhnt, im Gegensatz unserer armen ELA. Sie wurde zum ersten Mal mit der Feuerwerkskultur konfrontiert und wusste gar nicht, was los war. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ängstlich sie durch die Anlagen schlich.

Übrigens, bitte bringt uns dieses Jahr keine Christbäume mit! Die drei Jungbären treiben bloß Schabernack damit. Am liebsten verstopfen sie damit zum Beispiel die Abwasserrohre, was denkbar ungünstig ist. Wie ihr also merkt, herrscht momentan reges Treiben in den Anlagen. BEN, SCHAPI, KAJA und eben ARTHOS, ARIAN & AGONIS sind aktuell recht aktiv. Mein bärsönliches Highlight war neulich, als ARTHOS sich dem Wolfsrudel nähern, sie zum Spielen animieren wollte. Und was haben die Graupelze daraufhin gemacht? Sie haben ihn ganz abgebrüht sitzen lassen. Tja, der Spruch cool wie eine Wolfsschnauze kommt eben nicht von ungefähr.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

 

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 12.12.2019

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Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Endlich ist es wieder so weit, die Bärenweihnacht steht vor der Tür! Meistens bin ich ja zu dieser Jahreszeit schon mitten in meiner Winterruhe und überlasse die Berichterstattung einen meiner vierbeinigen Kollegen hier im Bärenpark, aber dieses Mal darf ich euch dieses bärenstarke Adventwochenende ankündigen. Bei dem, was die Grünkutten hier alles vorbereiten, wird mir ganz weihnachtlich ums Herz. Die liebevoll hergerichteten Hütten, der Christbaum, der Duft aus dem Blockhaus und so vieles mehr bringt mich glatt zum Träumen. Apropos träumen: unser Neuzugang FRANCA scheint schon fast im Traumland zu sein, wie man so hört. Sie hat wohl ihr Winterquartier in der Quarantänestation bereits hergerichtet, sich das Stroh zurechtgelegt und es sich bequem gemacht. Nach all dem, was die arme Bärendame Zeit ihres Lebens durchmachen musste bevor sie zu uns kam, hat sie sich das auch redlich verdient. Ich freu mich schon darauf mitzuerleben, wie sie im Frühjahr durch die Freianlagen wandert und das Wildtier in sich entdeckt.

Übrigens, bei wem sich das innere Wildtier ausgezeichnet entwickelt hat, sind die Wölfe. BERIX, BRANCO, BASCO, BRIX und BRAX wachsen gerade als bärenstarkes Rudel zusammen. Sie agieren zunehmend besser im Team. Es ist eine wahre Freude zu beobachten, wie sie als Familie gemeinsam in Aktion treten, sich gegenseitig ergänzen und eine Einheit bilden. Und wenn ich euch Menschen richtig verstanden habe, dann geht es doch an Weihnachten genau darum, oder?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und bleibt mir gesund, denn ich freue mich tierisch darauf, euch an diesem Wochenende zu unserer Bärenweihnacht begrüßen zu können!

 

Eure
JURKA

 

JURKA Kolumne 08.12.2019

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Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Was war das für ein aufregendes Wochenende, Junge, Junge. Ich fange am besten vorne an: Also, wie ihr wisst bin ich ja gerade dabei, mir meine Winterhöhle einzurichten. Beim Stroh und Äste bearbeiten am Donnerstag zog mir auf einmal ein ganz markanter Geruch in die Nase, der aus Richtung Eingewöhnungsstation kam. Ihr kennt ihn ganz bestimmt auch, diesen chemischen Duft aus dem Krankenhaus. Und dann fiel es mir ein – Desinfektionsmittel! Die Grünkutten waren also dabei klamm heimlich die Quarantäneboxen vorzubereiten. Seltsam, dachte ich mir, so kurz vor dem Wintereinbruch betäubt man doch keinen Bären. Auch von den Luchsen und Wölfen waren mir keine Beschwerden bekannt, also rätselte ich die halbe Nacht und den ganzen Tag danach, was es damit wohl auf sich hat. Als dann Freitagabend niemand von uns Vierbeinern in Quarantäne musste, habe ich die Sache als Sinnestäuschung abgetan und nicht weiter darüber nachgedacht.

Doch dann kurz vor Mitternacht herrschte mit einmal ein reges Treiben auf dem Hof. Die Grünkutten und Leute, die ich nicht kannte, transportierten irgendetwas. Oder besser gesagt: Irgendwen! Denn plötzlich witterte ich einen Bären! So sollte der feine Instinkt eurer JURKA recht behalten, denn in der Nacht zum Samstag traf bei uns ein neuer Vierbeiner ein. Eine Dame, um genau zu sein. FRANCA ist ihr Name und ich habe tatsächlich in den letzten Jahren immer mal wieder von ihr gehört, denn die Grünkutten wollten schon seit längerem ihrem Schicksal eine glückliche Wendung ermöglichen. Und das hat jetzt geklappt! Ich freue mich auf FRANCA aus Frankreich. Dort lebte sie in einem Verlies von Schaustellern. Mehr erzähle ich euch später, wenn ich sie ein bisschen besser kennengelernt habe. Jetzt soll sie sich erstmal eingewöhnen und fit für die Freianlagen werden.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Also, haltet die Ohren steif und bleibt mir gesund!

Eure
JURKA