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JURKA Kolumne 28.03.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott liebe Leute! Ihr wisst ja, dass wir Bären auf 20 Kilometer Futter riechen können, wenn der Wind richtig weht. Als mir Freitag früh also eine fleischige Brise aus Richtung Freudenstadt in die Nase zog, war mir sofort klar – das müssen die Grünkutten sein, die gerade das Essen zur Stärkung für die vielen, fleißigen Hände einpacken. Das konnte nur eins bedeuten: der große Arbeitseinsatz fängt heute an!

Jawohl! Höchst gespannt und voller Vorfreude machte ich mich raus aus meiner Höhle, wollte ja schließlich nichts verpassen. Und meine Neugier sollte sich auszahlen, denn was war das für ein Wochenende! Bis Sonntagabend wurde unermüdlich geackert. Am Luchsrückzugsgebiet konnte viel erreicht werden, ebenso wie am Spielplatz, am Eingangsbereich vom Park, in der Sektion eins, um nur die größten Baustellen zu nennen. Jung und Alt scheuten keine Mühe für uns Vierbeiner. So viele freiwillige Helfer aus sämtlichen Himmelsrichtungen machten sogar unseren guten POLDI sprachlos. Der beobachtete das ganze gemütlich von seinem Lieblingsplatz aus. Unglaublich, was man in drei Tagen mit gutem Willen, Organisation und Muskelkraft alles auf die Beine stellen kann. Eine spektakuläre, erfolgreiche Aktion konnte durch den überragenden, ehrenamtlichen Einsatz von über 70 Zweibeiner realisiert werden. Vielen, lieben Dank an die Firmen Remondis und Nübel-Bau, an meine Rentner-Freunde, auf die immer Verlass ist, und natürlich an die ganzen Tierfreunde und Freundinnen, die sich an den drei Tagen so mächtig ins Zeug gelegt haben. Fühlt euch umarmt! Tolle Idee, tolle Aktion, toller Erfolg. Das Jahr kann kommen.

Alles in allen ein aufregendes, spannendes und intensives Wochenende. Jetzt bin ich mal gespannt darauf wie es wird, wenn tatsächlich die Sommerferien vor der Tür stehen…

In diesem Sinne haltet die Ohren steif!

Eure JURKA

JURKA Kolumne 21.03.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott liebe Leute! Der große Arbeitseinsatz ist für das kommende Wochenende angedacht, aber einige Freunde von mir haben in der letzten Woche bereits einen spektakulären Einsatz über die Bühne gebracht. Höchst motiviert und mit schwerem Geschütz wurden große – und mit groß meine ich monströs – Steine organisiert und bearbeitet. Ich wittere eine weitere Loft-Natursteinhöhle in der Anlage. Vielen lieben Dank an den ehrenamtlichen Rentnertrupp und an den Bürgermeister für diese mega Aktion! Ich bin mir sicher, die Besucher in diesem Jahr werden sich fast genauso über die neue Höhle freuen, wie wir Bären. Bin ich froh, dass wir schon seit Jahren ein unbestechliches, elektronisches System haben, das unsere Besucher zählt. So weiß ich ganz genau, wer meine neue Loftbehausung gesehen hat. Moment mal, was ist aber, wenn die gar nicht für mich gedacht ist?

Hmmm… dann gönne ich sie eben einem anderen Vierbeiner. Ich meine, ich selbst habe ja schon eine und Gier macht schließlich hässlich.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif!

Eure JURKA

JURKA Kolumne 16.03.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott, liebe Zweibeiner! Am Sonntag hatten wir mit Abstand den besten Augusttag, den es je im März gab! Nein, wirklich wahr, als ich oben von meiner Höhle aus runter zur Straße blickte und die zahlreichen Autos am Rand parken sah, dachte ich für einen Moment echt, dass wir mitten in den Sommerferien sind. Die Grünkutten mussten sogar eine Ablenkungsfütterung starten, aber nicht für uns Tiere, sondern für die Besucher. Klingt verrückt? Ist es auch, und das kam so: Unsere drei Halbstarken aus Albanien werden jetzt mit dem kommenden Frühjahr Stück für Stück an die große Freianlage und somit auch an uns große Bären gewöhnt. Die Wahl der Grünkutten fiel auf die Sektion, in der der gute, alte BODO seine Höhle hat. Gesagt, getan. Voller Enthusiasmus stürmten die Drei durch die Anlage, jeder Stein, jeder Strauch wurde auf seine Belastbarkeit geprüft. AGONIS, der Kletterkünstler unter den Bären, bestieg neugierig seine erste Birke.

Was meint ihr, wie unser BODO darauf reagierte? Gar nicht! Bei der heranstürmenden Jugendbrigade zog er es vor, die meiste Zeit in seiner Höhle zu bleiben. Nur ganz selten wagte er einen Blick nach draußen, bange darüber, wie sehr die kleinen Strolche seinen Vorgarten verwüsten würden. Spannend zu beobachten, genau, dem entsprechend sammelten sich Massen an Besuchern am Zaun und schauten zu. Aber wie ihr wisst, hat unser AGONIS noch sehr mit der menschlichen Nähe zu kämpfen. Immer wieder verfällt er in alte Gewohnheiten, saugt sich heftig an der Tatze, wenn Zweibeiner unweit entfernt sind. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was los war, als am Wochenende knapp tausend Leute durch den Park liefen. Am Sonntag war es dann so schlimm, dass sich die Grünkutten folgendes einfallen ließen – sie fütterten einfach in einem anderen Teil der Anlage. Augenblicklich bekamen die Besucher davon Wind und machten sich auf, um der Fütterung beizuwohnen. Auch ich hatte den Fleischgeruch in der Nase, doch stellt euch vor – es gab Schaf! Ich lehnte daher dankend ab, überließ das Schaf den anderen. Aber die Rechnung ging auf: Die Zweibeiner folgten neugierig der Ablenkungs-Futter-Spur und die drei kleinen hatten ihre Ruhe wieder.

Alles in allen ein aufregendes, spannendes und intensives Wochenende. Jetzt bin ich mal gespannt darauf wie es wird, wenn tatsächlich die Sommerferien vor der Tür stehen…

In diesem Sinne haltet die Ohren steif!

Eure JURKA

JURKA Kolumne 09.03.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott ihr Lieben! Die letzte Woche hat schonmal einen kleinen Vorgeschmack auf die Saison geboten. Als ich einen kurzen Blick aus meiner Höhle warf, war ich mir fast nicht sicher, ob wir immer noch im März sind oder schon im Mai. Sonnenschein lag über dem Park, begleitet vom herrlichen Pansenduft. Ich werde nie den Anblick von POLDI vergessen, wie er den lieben langen Tag in den Sonnenstrahlen badete und sich immer wieder mal einen Happen Innereien gönnte. Dann gab es am Samstag auch noch die ersten Bärentorten 2017. An dieser Stelle vielen lieben Dank an das Geburtstagskind und ihre Gäste, die den ganzen Tag bei uns verbrachten und nebenbei die Grillsaison eröffneten. Wobei sich bei letzterer die Frage stellt, ob sie überhaupt je aufhört? Wie handhabt ihr das?

Viele bekannte Gesichter aus dem Tal habe ich gesehen, was mich tierisch gefreut hat! An der Stelle will ich euch verraten, dass die Grünkutten am letzten Wochenende im März einen großen Frühjahrsputz geplant. Wenn ihr da noch nichts vorhabt oder noch nicht genau wisst, wann ihr mich das nächste Mal besuchen kommt, dann fasst doch diese zwei Tage ins Auge. Schreibt mir einfach oder ruft an, fürs leibliche Wohl ist gesorgt, dazu müssen die Grünkutten nur wissen, wie viele helfende Hände kommen.

Also dann, ich freu mich auf euch! Haltet die Ohren steif!

In diesem Sinne haltet die Ohren steif!

Eure JURKA

JURKA Kolumne 16.02.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott liebe Zweibeiner! Ihr fasst es nicht, was mir diese Woche passiert ist. Ich kann es selbst kaum fassen – im wahrsten Sinne des Wortes. Es war so, dass mir irgendwann am Montagvormittag der dezente Duft von Pansen und anderen schmackhaften Dingen in die Nase stieg. Also dachte ich mir JURKA, altes Mädchen, das Wetter ist mild und es riecht gut, wenn das kein Zeichen ist. Und so schaute ich aus meiner gemütlichen Höhle und unternahm einen kleinen Spaziergang. Gar nicht weit entfernt stieß ich auch schon auf den köstlichen Pansen, leider aber auch auf die zwei Wölfe. An sich ist ja immer genug Futter für uns alle da, deshalb verstehe ich auch nicht, warum ADI so einen Stress gemacht hat.

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JURKA Kolumne 09.02.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Grüß Gott und Ciao liebe Leute! Eine Woche im Zeichen der Pinguine, denn daran erinnern mich die Grünkutten in letzter Zeit, wenn sie früh am Morgen die Wege im Park testen und umher schlittern wie grüne Pinguine auf dem Eis. Ja, Tauwetter und nächtlicher Frost können eine gefährliche Kombination sein. Vor allem für Mensch und Technik. So ist es auch nur zu verständlich, dass das ein oder andere Gerät mal aussteigt. Am vergangenen Wochenende führte die Menschlichkeit der Maschine für unsere Besucher allerdings zu einer spannenden Nachtwanderung: Es war mal wieder monatliche Wolfsnacht. Regen, Schnee, Kälte – kein Tag für Weicheier. Na jedenfalls, ich hatte bereits den Pansenduft in der Nase und wusste genau, dass es BEN ähnlich ging, da fiel mir auf, dass was fehlte – das Licht! Der Scheinwerfer, der sonst den Hang mit grünem Licht anstrahlt, damit die Besucher der Wolfsnacht gegenüber stehend beobachten können, fiel aus. Finsternis.

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JURKA Kolumne 02.02.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott meine Freunde! Wenn ihr aus dem Fenster schaut, seht ihr bestimmt das gleiche Tauwetter wie ich. Ja, ja, es ist also an der Zeit für Glatteis und Dachlawinen. Auch eine Sache, die für ARIAN und seine Kumpanen neu ist. Entsprechend überrascht waren sie, als sie zum ersten Mal hörten, wie schwerer, eisiger Schnee vom Dach auf den Boden krachte. Zugegeben, die Massen an weißer Pracht waren nicht ohne und vor allem laut. Augenblicklich klettert AGONIS bis in die Baumkrone. ARIAN und ARTHOS verkrochen sich  derweilen und wollten auch nicht zum Futtern rauskommen. Obwohl die Stelle, an der die Lawine runterkam, nicht mal ansatzweise in ihrer Nähe war. Wie ihr alle wisst, stehen hier im Park ja alle Häuser so weit weg von der Anlage, dass es nichts vom Dach zu den Tieren fallen kann.

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JURKA Kolumne 26.01.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott ihr Lieben! Ihr ratet nie, wer uns am Wochenende besuchte – unsere Freunde aus Worbis! Die Wurzeln der Grünkutten liegen ja bekanntlich in Thüringen und da wir demselben Holz geschnitzt sind, war ich sehr erfreut darüber, den Geruch alter Freunde schnüffeln zu dürfen. Und das Schöne daran ist ja, dass ich mich nicht zeigen muss, um sie zu begrüßen, sondern dass sie wissen wie gerne ich bei bitterer Kälte einen Weg nach draußen vermeide. Keine Sorge, ich rieche euch schon.

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JURKA Kolumne 21.01.2017

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Was für eine Woche liegt hinter uns: Glatteis, Schneemassen und passend zum Freitag, den 13ten gab es auch noch ein Unglück. In den frühen Tagesstunden, es kann nicht lange nach Mitternacht gewesen sein, hörte ich diesen dumpfen, tiefen Schlag. Stürmisches Wetter ist bei dieser Jahreszeit keine große Überraschung, aber dass ein Baum komplett umgeworfen wird, darauf hätte ich jede Wette verloren. Aber so kam es tatsächlich am besagten Freitag, den 13ten. Noch kein ganzes Jahr ist es her, dass ein Baum vom Ferienheim in der Nachbarschaft in unsere Anlage krachte.

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JURKA Kolumne 22.12.2016

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott liebe Leute! Es ist so weit, Weihnachten steht vor der Tür! Ich liebe diese Zeit des Jahres, wenn der Duft von Bratäpfeln, Plätzchen und anderen Köstlichkeiten um die Häuser zieht. Ja, auch wenn wir Bären in der Winterruhe sind, entgehen uns die herrlichen Gerüche nicht. Der ein oder andere von uns dreht hin und wieder noch mal eine Runde in der Anlage. SCHAPI zum Beispiel.

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