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JURKA Kolumne 18.01.2019

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Ein Wort auf allen Vieren.

Bonjour und Grüß Gott, liebe Leute! Nach all dem Hochwasser der letzten Wochen kann ich in dieser Woche mal ganz entspannt berichten: es ist alles ruhig. Auch wenn die drei Jungbären eher auf Sturm&Drang statt Winterruhe eingestellt sind, blieben größere Katastrophen in letzter Zeit aus. Ach, übrigens Jungbären – ihr wisst doch, dass meine zweibeinigen Freunde aus dem Bärenpark eigentlich gerne eure alten Weihnachtsbäume annehmen, damit die Bären mit ihnen spielen und die Nadeln fressen können. Doch in diesem Jahr geht das leider überhaupt nicht, denn die Jungbären ARIAN, ARTHOS und AGONIS machen nämlich folgendes mit den Christbäumen: sie stopfen sie unter anderem in die Abwasserröhren! Jetzt stellt euch vor, was das für Laune unter den Grünkutten verbreitet. Jedenfalls, deswegen bitte Abstand davon nehmen, Weihnachtsbäume mitzubringen, einfach irgendwo abzustellen oder in den Schnee zu stecken.

Apropos Schnee, der darf im Schwarzwald natürlich nicht fehlen. Und wenn er hier kommt, dann kommt er richtig, so auch im frischen Jahr 2019. Vielen, lieben Dank daher an meine Freunde aus dem Ehrenamt, denn ohne euch wären die Massen nicht zu bewältigen, schon gar nicht der schwere angetaute Schnee die letzten Tage. Man könnte fast meinen, das Geheule der letzten Tage kommt von den Grünkutten beim Anblick des Schnees, aber nein, es sind tatsächlich die Wölfe. Ja, ihr habt richtig gehört, die heulen nämlich zurzeit wieder! Ob es daran liegt, dass sie momentan hervorragend als Team agieren und so beispielhaft den lebhaften Jungbären das Futter klauen?

Haltet die Pinselohren gespitzt, ihr Lieben!

 

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JURKA Kolumne 14.01.2019

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Ein Wort auf allen Vieren.

Bon jour und Grüß Gott, liebe Leute! Ich hoffe ganz stark, dass eure Zeit zwischen den Jahren nicht den Titel: Chaos-Feiertage tragen? Bei uns war der Name jedenfalls Programm. Als wäre Hochwasser nicht genug gewesen, dass meine Freunde von den Grünkutten mehrfach nachts zum Einsatz forderte, waren die Halbstarken Bärenteenager auch auf 180. Mal ehrlich, wie kommt man auf die Idee, eine Höhle Richtung Zaun zu bauen? Könnt ihr euch vorstellen, wie gefährlich das sein kann? Und was das vor allem für Nerven kostet. Mon dieu! Aber man muss das positive darin sehen: der Tatendrang der Jungbären macht mal wieder erfinderisch. Ich weiß gar nicht, was sich die Grünkutten wegen den Rabauken schon alles haben einfallen lassen. Die notgedrungen neuste Erfindung: Stromgras! Ja, richtig, wie ein Blumenstrauß aus Drähten, der den Jungs zeigt, wo Schluss ist. Und das können sie überhaupt nicht leiden, wie ihr euch denken könnt.

Aber auch meine geschätzte Bärichterstatterin JURKA bekommt durch die drei Albaner Schwung in den Winter. Nur gut zehn Meter neben ihr nahmen sie diverse Höhlenbauprojekte in Angriff. Zum Thema: Wenn der Nachbar baut brauche ich euch wohl nichts erzählen.

Ach ja, unsere JURKA, sie hatte neulich Probleme mit dem Gebiss. Einer ihrer Eckzähne ragte verquer unter ihrer Lefze hervor. Hatte ein bisschen was von einem Elefanten mit Stoßzähnen. Daher stand sie in letzter Zeit genau unter der Beobachtung der Grünkutten. Aber jetzt scheint wieder alles gut. Die Natur hat den Zahn anscheinend gezogen. Wie sie es eben so macht.

In diesem Sinne haltet die Pinselohren gespitzt und gehabt euch wohl!

 

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JURKA Kolumne 20.12.2018

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Ein Wort auf allen Vieren.

Bonjour und Grüß Gott, liebe Leute! Wem reicht schon eine leuchtende Tanne an Weihnachten, wenn er meine ehrenamtlichen Freunde hat? Das war ein abendlicher Farbenzauber in der letzten Woche, das kann ich euch sagen. Doch es war nicht nur eine Symphonie der Farben, sondern auch der Düfte. Ich roch Waffeln, Sauerkraut, Grillgut und vieles, vieles mehr. Um es auf den Punkt zu bringen: Bärenweihnacht 2018! Ich habe mich sehr über die vielen altbekannten Gesichter gefreut, vor allem, euch einmal alle zusammen an einem Wochenende zu sehen war mega. Und übrigens – ich habe zum ersten Mal ein Märchen gehört, könnt ihr euch das vorstellen? Okay, das war so: Ich sitze oben am Hang, ein paar Meter über meiner Loft-Sandsteinhöhle, und lasse die Farben, Gerüche und die leise Weihnachtsmusik wirken, da sehe ich einen Fackelzug, der geradewegs unterhalb meiner Anlage kampiert. Natürlich siegt Neugier gegen Trägheit und so schleiche ich am Hang entlang nach unten. Am Zaun angelangt treffe ich auf eine große Gruppe Menschen mit Fackeln in ihren Händen, die einer Geschichte lauschen. Dem Märchen von drei kleinen Wölfen. Und ja – ich weiß genau, was ihr denkt: warum eine Fabel über Wölfe erzählen, wenn man sie auch über uns Luchse erzählen kann? Aber ich kann euch sagen, am Ende habe ich es dann doch verstanden, denn die Wölfe scheinen echt ein Imageproblem bei etlichen Zweibeinern zu haben.

Aber letzten Endes sollte es nicht auf’s Image ankommen, sondern auf Identität, oder nicht? Dann gibt es im nächsten Jahr vielleicht eine Weihnachtsgeschichte mit eurem Luchs CHARLIE in der Hauptrolle!

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl. Ich freue mich über jeden, der nochmal auf einen Sprung vorbeikommt, allen anderen wünsche ich besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

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JURKA Kolumne 14.12.2018

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Ein Wort auf allen Vieren.

Bonjour und Grüß Gott, liebe Leute! Wenn ich so auf die vergangenen zwölf Monate zurückblicke, auf das, was seit der letzten Bärenweihnacht passiert ist, dann sehe ich viele Geschichten vor mir und viele Gesichter, die sie erzählen. Genau darauf freue ich mich am kommenden Wochenende zu unserem Marché de Noel, unserem Weihnachtsmarkt im Bärenpark. Ich freue mich auf Freunde und Freundlichkeit, denn es ist schließlich die beste Gelegenheit, um so viel davon an einem Wochenende zusammenzubringen. Bei gutem Essen und erheiternden Getränken, Fackeln im Dunkeln und Märchen mal anders hoffe ich doch stark, die ein oder andere Anekdote aufleben zu lassen. So ist es auch ein guter Termin für alle, die noch gar nicht oder zumindest lange nicht bei uns Vierbeinern zu Gast waren.
Lasst euch mal blicken. Fleißig werkeln die Grünkutten und meine Rentnerfreunde vom Ehrenamt von früh bis spät, um euch eine ganz besondere Bärenweihnacht zu bescheren. Was sie jetzt allerdings genau im Schilde führen, kann ich nicht sagen, das müsst ihr euch schon selber ansehen. Ich kann’s jedenfalls kaum erwarten. An Weihnachten dürfen auch alte, abgeklärte Luchse wieder mal kleines Kätzchen sein.

Also hört mal, es ist doch eine Tradition bei uns, für die gute Sache und für uns alle, am Jahresende etwas Gutes zu tun und der Weihnachtsmarkt im Bärenpark ist etwas Gutes, meint Ihr nicht? Ich zähl auf Euch.
 
In diesem Sinne, haltet eure Pinsel-Ohren gespitzt!

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JURKA Kolumne 07.12.2018

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Ein Wort auf allen Vieren.

Bonjour und Grüß Gott ihr Lieben! Und da ist sie, die Zeit im Jahr, die ihr Zweibeiner Adventszeit nennt. Mir fiel ja schon letzte Woche auf, dass etwas Seltsames vorgeht. Aber jetzt bin ich mir sicher, denn da steht er, wie alle Jahre wieder: der Tannenbaum. Auch wenn es ein wenig zu warm ist, für die so genannte kalte Jahreszeit, aber man will nicht klagen. Obwohl, ich bemerke nun doch mein das Alter von immerhin schon 13 Jahren. Meine Blasenprobleme machen mir immer noch etwas zu schaffen. Ich muss jetzt zum Beispiel aufpassen, was ich fresse. Kennt ihr Menschen das auch? Wenn man die Jugend betrachtet, wie unseren Teeniebären AGONIS, der bis Mittag auf dem Baum pennt, nur um dann in doppelter Geschwindigkeit durch die Anlagen zu huschen – und sich dann denkt: eigentlich bin ich ganz zufrieden damit, die Dinge etwas gediegener angehen zu lassen.

Da geht’s wohl den Katzen wie den Leuten. Ich freue mich jedenfalls schon tierisch auf die Bärenweihnacht und vor allem darauf, viele altbekannte Gesichter auf einem Fleck zu sehen.  Mal sehen, welche liebevolle Schmückerei sich die Grünkutten und ihre Freunde bis dahin haben einfallen lassen.

In diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis nächste Woche!

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JURKA Kolumne 23.11.2018

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Ein Wort auf allen Vieren.

Bonjour und Grüß Gott, liebe Leute! Winterzeit ist Samtpfotenzeit und so übernehme ich – eurer verehrter Luchs CHALRIE – während der kalten Jahreszeit die Berichterstattung aus unserer herbstlichen Tierschutz-Oase im Schwarzwald. Meine liebe Kollegin JURKA ist seit Freitag in der wohlverdienten Winterruhe, daher obliegt es mir euch auf den Stand der Dinge zu bringen.

Alle adulten Bären haben es sich in den Winterhöhlen bequem gemacht und haben das Feld geräumt für uns Nicht-Bären. Also zum einen die Wölfe, zum anderen für mich und meine Schwester CATRINA. Erstere, die Grauwölfe, kleiden sich derzeit wahnsinnig modisch. Intensive Herbsttöne zieren ihr Fell. Famos zu beobachten in den bunten Anlagen, liebe Zweibeiner!

ARIAN, ARHTOS und AGONIS, die drei halbstarken Bärenmänner, erinnern mich jedes Mal wieder aufs Neue an einen Trickfilm, wenn ich sie dabei beobachte, wie drei braune Wirbelstürme über Stock und Stein fegen. Apropos Stock und Stein: letzte Woche war ich Zeuge eines spektakulären Baggereinsatzes! Zunächst dachte ich, es wäre eine Art Fata Morgana oder so was in der Art… aber nein, ein hoch technisches Meisterwerk!

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JURKA Kolumne 12.10.2018

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Wenn ich schon früh am Morgen top ausgerüstete Zweibeiner sehe, die auf leisen Sohlen um die Anlagen schleichen und mit ihren Objektiven auf der Suche nach uns Vierbeinern sind, dann kann das nur eins bedeuten: Fototage!

Zweimal im Jahr treffen sich naturliebende Fotografinnen und Fotografen bei uns Vierbeinern im Schwarzwald. Etablierte Profis und leidenschaftliche Amateure aus sämtlichen Himmelsrichtungen reichen sich die Hand, sind von Sonnenauf- bis Untergang bemüht, einzigartige Augenblicke festzuhalten. Auch vergangenes Wochenende sind dabei wieder atemberaubenden und herzergreifende Schnappschüsse entstanden, von denen ihr sicherlich noch einige zusehen bekommen werdet.

Jedenfalls, die Beliebtheit der Veranstaltung zeigt, dass mehr und mehr Zweibeiner die Schönheit von naturnahen Anlagen zu schätzen lernen. Und ein gewisses Grundverständnis gegenüber Wildtieren und unserer Natur ist auch heute in den modernen Zeiten extrem wichtig. Zumal Wolf und Luchs mehr und mehr in ihre alte Heimat zurückkehren. Aber wie soll man sich als Mensch dahingehend überhaupt verhalten? Wie können Konflikte vermieden werden? Panik? Nein, keine Sorge, zum Glück gibt es meine Freunde von den Grünkutten. Kommendes Wochenende veranstalten sie genau zu diesem Thema eine Tagung. Wildtierexperten von überall her sind eingeladen und werden ihr Wissen und ihre Erfahrung bündeln, damit wir alle, egal, ob Zwei- oder Vierbeiner, uns auf eine gemeinsame, harmonische Zukunft freuen können.

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

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JURKA Kolumne 05.10.2018

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Na, habt ihr schon Pläne für den Feiertag? So eine freie „Insel“ in der Mitte der Arbeitswoche ist doch was Feines, oder? Ist doch eine gute Gelegenheit, ein wenig auf Beobachtungstour in den Bärenpark zu kommen. Ihr werdet erstaunt sein, wie erwachsen sich ARIAN, AGONIS und ARTHOS mittlerweile fühlen. Allen voran Letzterer kann es wohl kaum erwarten, endlich ein ganz großer zu sein. In letzter Zeit schaut er mich, eure feurige JURKA, hin und wieder mit so einem seltsamen Unterton im Blick an.

Jedenfalls, die Tage werden kürzer und die Zeit knapper bis zum Winter, was für uns Bären so viel heißt wie, mit Vollgas gegen den Kohldampf!

Übrigens, beim Thema Fressen möchte ich in Hinblick auf den kommenden Welttierschutztag am Donnerstag, den 4. Oktober, ein paar Worte loswerden. Wisst ihr eigentlich, dass der Grund, weshalb ich eingefangen wurde darin liegt, dass man mich damals angefüttert hat? Ja, so wurde ich zum so genannten Problembär. Leider ist es ein Schicksal, welches noch vielen Bären in der Wildnis droht, denn die Sensationslust nach uns Wildtieren ist immer noch eine Gefahr. Denn wir werden angelockt, um angeschaut zu werden. Und wenn wir dann da sind, werden wir zum Problem. Also, auch wenn ihr im Urlaub seid, lasst die Rote im Rucksack und uns Vierbeiner in Ruhe, dann gibt’s auch keinen Stress.

In diesem Sinne, passt auf euch auf und haltet die Ohren steif!

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JURKA Kolumne 20.09.2018

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und grüß Gott, liebe Leute. Genießt ihr diese herrlichen Spätsommertage auch so sehr wie ich? Die große Hitze ist vorbei und es gibt endlich wieder frisches, saftiges Gras. Kein Wunder, dass jetzt alle Bären wieder aktiver werden und durch die Anlagen streifen. Denn ob ihr es glaubt oder nicht: Wir müssen jetzt schon damit anfangen, uns ein dickes Polster für die Winterruhe anzufuttern.

Übrigens sind die drei kleinen Nervensägen wieder bei mir in der Anlage. Wobei, so klein sind die gar nicht mehr. Schon beeindruckend, wie gut sie sich entwickelt haben. ARTHOS und ARIAN scheinen mit mehr Größe und Kraft auch mehr Mut bekommen zu haben. Immer häufiger sind sie sogar von meinen Scheinangriffen völlig unbeeindruckt. Da bleibt mir dann manchmal keine andere Wahl, als den ein oder anderen doch mal wieder auf einen Baum zu jagen, um zu zeigen, wer hier das Sagen hat.

 Nur AGONIS hat noch gehörig Respekt vor mir und hält weiterhin gebührend Abstand. Aber ehrlich, der tut mir auch ab und zu leid, wenn er mal wieder an seiner Pfote nuckelt. Denn obwohl die Grünkutten schon so viele Schilder angebracht haben, dass die Besucher, wenn sie das sehen weitergehen und ihn ignorieren sollen, bleiben immer wieder welche stehen. Manche machen sogar Fotos oder setzen sich auf eine Bank in der Nähe. Das ist dann wirklich zum aus der Bärenhaut fahren. Aber ich bin mir sicher, ihr seid vernünftiger und macht sowas nicht. Denn es wäre doch sehr traurig, wenn der Kleine wegen solch unvernünftiger Menschen noch eine Tatze verliert.

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

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JURKA Kolumne 31.08.2018

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Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Ich bin ja immer wieder hin und weg, wenn ich bewundern kann, was unser ehrenamtlicher Rentner-Trupp alles auf die Beine stellt. Erst neulich haben sie in einem Drei-Tage-Sondereinsatz mit vereinten Bärenkräften, nicht nur einen neuen Containerplatz, sondern eine zweite Toilettenanlage und auch noch die Parkplatzerweiterung gerockt! Einen dicken Tatzenschlag für diese grandiose Selbstlosigkeit gibt’s von eurer JURKA dafür! Dabei trotzten unsere Senioren Hitze und Starkregen als wären sie gerade erst 18, wobei einer von ihnen kürzlich 81 geworden ist. Ganz herzliche Geburtstagsgrüße an unseren Otto, dem Schwarzwälder Fels in der Brandung, der seit Jahren unermüdlich für uns Vierbeiner überbärragendes leistet.

Ein großes DANKE für alles! 

Doch nicht nur mit Muskelkraft werden wir unterstützt, auch mit saftig-süßen Gaben. Dank des unermüdlichen, freiwilligen Einsatzes können wir Bären uns über schmackhafte Futterspenden wie Äpfel und anderes Obst hermachen. Und dringend notwendig, denn wie ihr euch sicher vorstellen könnt, fressen die drei albanischen Teenager-Mampfbacken uns die Haare vom Pelz. Seitens der Vegetation sieht es aufgrund der langen Trockenheit nämlich dünn aus in puncto Gras. Daher freuen wir uns tierisch über das frische Obst!
Mir fallen gar nicht genügend Wort ein, um zu beschreiben wie toll das ehrenamtliche Engagement für uns Vierbeiner ist, daher sage ich schlicht von Herzen Dank! Ich hab‘ euch lieb‘ und haltet die Ohren steif!

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Termine

  • 03.06.2022…
    Mythos Braunbär | ein sagenhafter Abend mit Michaela Skuban
  • 04.06.2022…
    04.06.2022 Nacht der glühenden Augen
  • 04.06.2022…
    Bärenreport | FRANCA

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