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JURKA-Kolumne
JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Bon jour und Grüß Gott, liebe Leute! Ich hoffe ganz stark, dass eure Zeit zwischen den Jahren nicht den Titel: Chaos-Feiertage tragen? Bei uns war der Name jedenfalls Programm. Als wäre Hochwasser nicht genug gewesen, dass meine Freunde von den Grünkutten mehrfach nachts zum Einsatz forderte, waren die Halbstarken Bärenteenager auch auf 180. Mal ehrlich, wie kommt man auf die Idee, eine Höhle Richtung Zaun zu bauen? Könnt ihr euch vorstellen, wie gefährlich das sein kann? Und was das vor allem für Nerven kostet. Mon dieu! Aber man muss das positive darin sehen: der Tatendrang der Jungbären macht mal wieder erfinderisch. Ich weiß gar nicht, was sich die Grünkutten wegen den Rabauken schon alles haben einfallen lassen. Die notgedrungen neuste Erfindung: Stromgras! Ja, richtig, wie ein Blumenstrauß aus Drähten, der den Jungs zeigt, wo Schluss ist. Und das können sie überhaupt nicht leiden, wie ihr euch denken könnt.

Aber auch meine geschätzte Bärichterstatterin JURKA bekommt durch die drei Albaner Schwung in den Winter. Nur gut zehn Meter neben ihr nahmen sie diverse Höhlenbauprojekte in Angriff. Zum Thema: Wenn der Nachbar baut brauche ich euch wohl nichts erzählen.

Ach ja, unsere JURKA, sie hatte neulich Probleme mit dem Gebiss. Einer ihrer Eckzähne ragte verquer unter ihrer Lefze hervor. Hatte ein bisschen was von einem Elefanten mit Stoßzähnen. Daher stand sie in letzter Zeit genau unter der Beobachtung der Grünkutten. Aber jetzt scheint wieder alles gut. Die Natur hat den Zahn anscheinend gezogen. Wie sie es eben so macht.

In diesem Sinne haltet die Pinselohren gespitzt und gehabt euch wohl!

 

Euer

CHARLIE