Bären
Großbären
Grossbären (Ursidae) sind die grössten Landraubtiere. Sie sind kräftig gebaut,
haben breite Köpfe, kurze Ohren, einen kurzen, fast nicht sichbaren Schwanz und
relativ kleine Augen. Der Geruchssinn ist am stärksten entwickelt. Die stämmigen
Beine treten mit der ganzen Sohle auf, die Krallen können nicht eingezogen werden
(Sohlengänger). Das Gebiss hat sich mit seinen breiten Backenzähnen sowohl an
fleischliche als auch pflanzliche Nahrung angepasst. Nur der Eisbär ist ein reiner
Fleischfresser. In kalten Gegenden halten Bären Winterruhe, in der die Weibchen
auch ihre Jungen gebären; im Durchschnitt 1 -3. Zu den Grossbären gehören der Lippenbär,
Malaienbär, Brillenbär, Kragenbär, Braunbär, Schwarzbär, Großer Panda und Eisbär.
Es gibt weitere Unterarten, so z. B. bei den Braunbären den Syrischen Braunbären,
Kodiak und Grizzly. Schwarzbären können übrigens auch braun oder sogar sehr hell,
fast weiß sein. Diese fast weißen Schwarzbären werden auch Kermodebären genannt.
Auf einigen Erdteilen werden einige Bären auch anders bezeichnet, so z.B. steht
Mondbär für Kragenbär und Sonnenbär für Malaienbär.
Mit dieser allgemeinen Information erheben wir keinen wissenschaftlichen Anspruch.
Kleinbären
Unter den Kleinbären fasst man Raubtiergruppen zusammen, die wie eine
Mischung aus Bär und Marder wirken, aber diesen beiden Gruppen nicht genau zugeordnet
werden können. Sie sind Allesfresser. Die Gebisse haben sich dem jeweiligen Hauptanteil
der Nahrung (Fleisch oder Pflanzen) angepasst. Beispiele: Kleiner Panda, Katzen- oder Waschbär
Unsere Pfleglinge im Park:
Emma
Tina
Mischka
Max
Laura
Goliath
Jimmy
Mario
Pedro
Katja
Samson
Maike
Mischa
Gonzo
Kathi
Maika