Alternativer Bärenpark ® Worbis

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Alternativer Bärenpark ®
Worbis
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Samstag - 07.01.2012 - 15:21 Uhr

Der Wolf und die sieben Geißlein

Worbis Aktuelles - Hits: 105



Es war einmal eine alte Geiß, die hatte sieben junge Geißlein………………

So oder so ähnlich, wie die alte Geiß in diesem Grimms Märchen fühlte, geht es heute manchem Ziegen- oder Schafhalter. Der Wolf steht wieder vor der Tür oder ist auch schon da. Die Angst vor dem Wolf kursiert, wird mit Horrorgeschichten geschürt und die sachlichen Informationen über diese faszinierenden Tiere bleiben auf der Strecke.

Was für ein Tier ist der Wolf eigentlich? Ist er wirklich so gefährlich, wie es in Märchen und Fabeln immer nachzulesen ist und oft noch heute behauptet wird?

Hier möchten wir als Alternativer Bärenpark Worbis mit gutem Beispiel vorangehen. Unser Bestreben ist es, durch fachkundige Informationen die Lebens- und Verhaltensweise dieser Tiere aufzuzeigen und ein friedliches Nebeneinander zwischen Mensch und Wolf in unserer Heimat zu fördern. Auch werden wir dieses Jahr in unserem Parkbauernhof plakativ darstellen, wie man sich als Nutztierhalter seine Schafe und Ziegen mit einfachen und bezahlbaren Mittel vor Wölfen effektiv schützen kann. In Vorträgen und an Hand von Anschauungsobjekten (Schutzzäune, Untergrabschutz) werden wir zeigen, wie man wirkungsvoll „die alte Geiß und ihre Geißlein“ vor eventuellen Angriffen schützt.

Zu dieser Informationsreihe möchten wir alle Interessierten in unseren Alternativen Bärenpark Worbis ab April 2012 einladen. Genaue Termine zu den einzelnen Vorträgen werden noch bekannt gegeben.

Auch eine Teilnahme an unserem monatlichen Event „Die Nacht der Wölfe“ sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Hier erleben Sie mit echten Wölfen und unserem Wolfsexperten einen unvergesslichen Abend.

Eine Tatsache schon vorab: Wölfe sind für Menschen in freier Wildbahn grundsätzlich ungefährlich!!

Ihr Bären- und Wolfsteam Worbis

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Sonntag - 01.01.2012 - 20:56 Uhr

Ein Besuch im Bärenpark am 29.12.2011

Worbis Aktuelles - Hits: 120

Auf dem Weg in Richtung Rochuskapelle fragten wir uns, wie jedes Mal, wer denn wohl diesmal der „Begrüßungspetz“ sein würde. Wir schauten über das Gelände der Seniorenresidenz - ganz unten saß ein Bär, mit dem Rücken zu uns, die Ohren aufgerichtet. Wir tippten auf Mario, der Größe wegen.

Weiter ging der Weg durch den Bärenwald und als ersten, unverkennbar, trafen wir Max. Er weilte in dem Bereich an den Totempfählen und erfreute sich an diversen Leckereien: Salat, Nüsse, Äpfel, Birnen und Möhren waren im Angebot und da Bär ja nach dem Motto verspeist „das Leckerste esse ich zuerst“ erstaunte es uns, dass ganz offensichtlich die grünen Birnen für ihn der Renner waren. Max sah gut aus, das Fell schön dicht, die Stelle, an der er sich wegen des Juckreizes ständig schubbert, war zwar immer noch deutlich sichtbar, aber verheilt, und er war ein cooler Bär, die Wolfsgang konnte ihn keineswegs aus der Ruhe bringen, er gönnte ihr einen abschätzenden Blick – und futterte genüsslich weiter.

Seine Freundin Emma lag derweil in der Nähe der Unterkunft von Familie Isegrim und hatte ganz andere Sorgen. Am Tage zuvor waren die Wölfe mit Fleisch gefüttert worden, diverse Reste lagen noch in deren Gehege herum und verbreiteten für eine Bärennase ver¬führerische Düfte. Eifrig schnuppernd, den Blick sehnsüchtig auf das Objekt ihrer Begierde gerichtet, saß sie da und war sich wohl bewusst, dass der Durchgang zum Wolfsdomizil für sie zu klein war, egal, ob mit oder ohne Winterspeck. Die Welt kann manchmal grausam sein…

Mischka und Tina, die beiden älteren Damen in der Seniorenresidenz, bewegten sich langsam, aber beständig durch das Gelände nach dem Motto „wer rastet, der rostet“. Sie sahen in ihrem Winterpelz wunderschön aus, genossen die Sonnenstrahlen, erfreuten sich an dem einen oder anderen Snack und sahen aufmerksam zu den zwei- und vierbeinigen Besuchern jenseits des Zaunes herüber. Mario, der Dritte im Bunde, war in erster Linie an Essbarem interessiert und angelte sich einen Happen nach dem anderen; schließlich benötigt solch ein großer Petz eine Menge Futter, um nicht vom Fleische zu fallen.

Während es sich die zwei Mädels zum Ruhen in den von den Tierpflegerinnen liebevoll vorbereiteten „Bettchen“ in der Station gemütlich machten, bevorzugte Mario die rustikalere Variante: Er stapfte hinter dem Gebäude her, steuerte auf diverse Erdlöcher zu und machte vor einer Höhle mit relativ kleiner Öffnung halt. Er stand eine ganze Weile davor, drehte sich noch einmal kurz um, und nach und nach verschwand der Riese im Erdreich, bis auch das letzte Stückchen Popo nicht mehr zu sehen war – Mario war dann mal weg.



Katja tauchte im näheren Bereich nicht auf, sie lief unten an der Eingewöhnungsstation auf und ab, während Laura, Goli, Jimmy und Pedro mit hoffentlich schönen Träumen ruhten.

Ein wunderschöner Tag neigte sich dem Ende zu, glücklich und zufrieden verließen wir den Bärenpark und können nur sagen, dass ein Besuch zu jeder Jahreszeit lohnenswert ist. Wir freuen uns schon heute auf das nächste Mal!

Hermann Jakobs & Eva Steinbeck-Jakobs

Herzlichen Dank vom Bärenteam Worbis für den schönen Bericht und die tollen Fotos.

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Samstag - 31.12.2011 - 16:51 Uhr

Addy im Bärenwald

Worbis Aktuelles - Hits: 127


Es war einmal ein Kater, der auf unerklärliche Weise eines Morgens im Bärenwald erwachte. So hatte meine unglaubliche Odyssee ihren Anfang genommen.

Ich, Addy landete eines Nachts urplötzlich in einem Wald. Kalt und finster war es, kein wärmender Ofen und auch keine Leckereien waren weit und breit. Nun denn, dachte ich, erst mal ein schützendes Plätzchen suchen und den Morgen abwarten. Als das Tageslicht langsam diesen grusligen Wald erhellte, machte ich mich mit aller Vorsicht auf Erkundungsreise. Außer Büsche und Bäume sah ich zunächst nichts weiter. Dann kam ich an eine Lichtung mit einem kleinen Teich und dann das!! Ich stand vor einem meterhohen Zaun. Hier ging es nicht weiter. Als ich so nachdachte wo ich sein könnte, hörte ich ein Rascheln und Knacken. Zweige bewegten sich im Unterholz, als plötzlich ein riesenhaftes Wesen auf mich zusteuerte. Ich erschrak, mein Blut stockte und ich blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Was ist das nur? Groß, braun mit einer gewaltigen Statur und Pfoten größer, wie mein alter Katzenteller. An diesen Pfoten (später lernte ich, dass die Tatzen heißen) waren mehrere Zentimeter lange Krallen. Als dieses Wesen mich sah entgegnete es mir nur ein müdes Gähnen. Uhhhhh, was für gefährliche Zähne. Dieser Geselle könnte mich leicht auf einen Rutsch verspeisen!

Ich, Addy der Kater ohne Furcht und Tadel, nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging ein paar Pfotenlängen auf diesen mächtigen Gesellen zu. Hinter mir schrie ganz aufgeregt jemand. „Schaut Euch das an, die Katze greift den Bär an“. Ich wagte einen schnellen Blick hinter mich und sah ein paar Zweibeiner, die mich und den Bär (ab diesem Zeitpunkt wusste ich, was das für ein Wesen ist) voller Entsetzen mit weit aufgerissen Augen und offenen Mund beobachteten. Die Zweibeiner mussten verrückt geworden sein?! Angreifen, wo denken die hin, na so blöd bin ich ja auch nicht. Außerdem wusste ich nicht, wer für mich gefährlicher werden konnte. Die Zweibeiner oder dieser kräftige Vierbeiner. Gott sei Dank war zwischen diesen Zweibeinern und mir der hohe Zaun. Also die konnten mir nichts tun.

Nach einigen Tagen fand ich mein neues Zuhause richtig gut. Ich hatte die große Freiheit entdeckt und puschlige Spielkameraden gefunden. Die Bärin Tina die Sanfte bemutterte mich und hatte die Ruhe weg, wenn ich ihr das Futter stibitzte. Mischka die Flinke spielte immer mit mir Fangen. Das war vielleicht lustig! Und der Bärenmann Mario der Starke begrüßte mich jeden Tag mit einem Brummeln. Auch lernte ich nette Zweibeiner kennen, die mir täglich eine extra Portion, nur für mich, vorbei brachten. So vergingen die Monate. Der Bärenwald wuchs mir immer mehr ans Herz und ich bekam auch langsam wieder Vertrauen zu den Zweibeinern.

Nun spürte ich von Tag zu Tag mehr, den ganzen Bärenwald erkunden zu wollen. Aber da war ja der hohe Zaun. Einfach drüber springen, nicht machbar. Unter durch, geht auch nicht. Und da waren sie wieder, meine zwischenzeitlich zu Freunden gewordenen zweibeinigen Wesen mit den Bärchenjacken an. Als ich wieder mal vor diesem Zaun stand und grübelte, wie ich da raus kommen könnte, ging plötzlich ein Tor auf. Das war die Gelegenheit. Mit einem Satz war ich draußen. Die Zweibeiner freuten sich riesig und wollten mich dafür gleich knuddeln. Nicht so hastig, dachte ich, erst mal sehen, ob die wirklich so nett sind. Ich hatte ja da schon meine Erfahrungen. Und was meint Ihr, die waren wirklich so nett.
Heute lebe ich als Chefkater mit acht Artgenossen im Alternativen Bärenpark Worbis und besser könnte es mir nirgendwo gehen. Jeden Tag Leckereien bis zum Abwinken und viele Streicheleinheiten. Alle freuen sich, wenn sie mich sehen. Und das Beste. Ich habe jetzt eine Katzenfreundin, die Frieda. Redet zwar ein bisschen viel, ist aber bildhübsch und eine ganz Liebe. Außerdem habe ich seit kurzem auch einen neuen, zweibeinigen Freund gefunden. Die anderen Zweibeiner nennen ihn „Oberbär“. B ä r ?! irgendwie reden die immer in Rätseln. Der sieht gar nicht so aus. Na ja, Menschen eben! Werde die nie so richtig verstehen. Macht aber nichts. Der Neue ist sehr nett zu mir und lässt mich sogar manchmal in seinen warmen Bau. Was will man mehr im Leben!

So, ich hoffe, dass Euch mein Abenteuer im Bärenwald gefallen hat. Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann besucht mich doch einfach mal im Alternativen Bärenpark Worbis.

Ich, Addy der Parkkater, wünsche Euch, auch im Namen meiner Vier- und Zweibeinigen Freunde, alles erdenklich Gute für das neue Jahr und freue mich Euch nächstes Jahr zahlreich bei mir im Bärenpark begrüßen zu dürfen.

Noch eines zum Schluss. Vielleicht macht Ihr Eure Silvesterparty zum bärenstarken Benefiz für meine pelzigen Freunde. Stellt doch einfach ein Glücksparscheinchen auf. Frei nach dem Motto: Für jeden Böller einen Bärentaler. Danke schon im Voraus. Euer Addy

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Donnerstag - 22.12.2011 - 10:45 Uhr

Winterschlaf?

Worbis Aktuelles - Hits: 123



Wo bleibt nur der Winter? Soll das bisschen Schnee alles sein. Kaum ist er da, ist er auch schon wieder weg. Wir Bären wissen so gar nicht recht, was wir davon halten sollen. Rein in die Höhle, richtig gemütlich machen, Augen zu und dann das! Haben wir uns im Datum geirrt? Ist es vielleicht erst Oktober? Die Wölfe laufen auch herum, wie begossene Pudel. Komisch oder!! Nein das kann nicht sein. Unsere lieben Tierpflegerinnen tragen rote Münzen mit weißen Bommeln. Das hat doch etwas mit Winter zutun. Nun denn, warten wir es ab. Also wieder rein in die Höhle, Augen zu und durch.

So wie Emma geht es zurzeit noch einige andere Bärinnen und Bären im Alternativen Bärenpark Worbis. Sie pendeln zwischen ihrer Winterhöhle und Draußen. Auch wir Menschen würden uns jetzt mehr Winter wünschen. Vielleicht „Weiße Weihnachten“. Aber die Natur macht was sie will. Gott sei dank können wir sie noch nicht lenken.

Mit oder ohne Wintermärchen wünschen wir alle unseren Bären- und Wolfsfreunden ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten „Rutsch“ ins neue Jahr. Vor allem viel Gesundheit. Wir bedanken uns für die vielfältige Unterstützung bei all unseren Gönnern und freiwilligen Helfern.

Euer Bärenteam Worbis

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Montag - 05.12.2011 - 07:37 Uhr

„Der Neue ist da!“ - Nachschub

Worbis Aktuelles - Hits: 432 Der Bärenkalender 2012 steht zur Verfügung

Alt bewährt und nun schon traditionell, möchten wir alle Bären- und Wolfsfans zum Erwerb unseres Kalenders 2012 animieren.

Auf allen Monatsbildern sind unsere Pfleglinge, Ihre Patentiere oder einfach Ihre Lieblinge zu finden. Natürlich ist auf der Rückseite immer eine kleine Story zu finden und ganz wichtig, wo die Tiere leben, im Bärenpark Worbis oder im Wolf- und Bärenpark Schwarzwald.

Die STIFTUNG für BÄREN hat sich wegen der Vielzahl der Tiere vorgenommen eine neue Variante des Kalenders einzuleiten, lassen Sie sich für das kommende Jahr überraschen.

Mit dem Erwerb eines Kalenders helfen Sie uns einerseits, die Parks bekannter zu machen und andererseits ist es eine nette Geschenkidee für Freunde und Bekannte. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung.

Zur Kalendernachbestellung geht es hier (Nur solange der Vorrat reicht)

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Sonntag - 27.11.2011 - 10:32 Uhr

Kein Applaus für Tierquälerei mehr: Schluß mit Zirkusbären

Worbis Aktuelles - Hits: 135

Hoffentlich sind Bärenschicksale wie von Kathi, Poldi oder Jimmy bald nur noch Geschichte…

Bärenstarke Neuigkeiten: Unterschriftenlisten, Demonstrationen und der unermüdliche Einsatz im Kampf gegen Tiermissbrauch zeigen endlich Erfolge: In einem neuen Gesetzesentwurf stimmte der Bundesrat am gestrigen Freitag, den 25. November für ein Verbot von folgenden Wildtierarten im Zirkus: Bären, Elefanten, Giraffen, Nashörnern, Affen und Flusspferden. Die Weichen sind also gestellt: nun ist der Bundestag am Zug.
Die STIFTUNG für BÄREN und andere Tierschutzorganisationen stehen den zuständigen Ministerien bereits beratend zur Seite um Möglichkeiten zur Unterbringung für die verbleibenden Zirkusbären zu schaffen.

Das ist ein riesiger Schritt in die richtige Richtung! Die STIFTUNG für BÄREN bedankt sich herzlich für Eure Unterstützung und Treue, die zu diesem Etappensieg beigetragen haben!

In Wanderzirkussen treten immer wieder Tierschutzprobleme bei Transport, Unterbringung und Dressur auf. Die Folgen sind Verhaltensstörungen, Krankheiten und sogar der Tod eines Tieres. Ihr kennt die ehemaligen Zirkusbären in unseren beiden Bärenparks in Worbis und im Schwarzwald und wisst, mit welchen schwerwiegenden und lebenslangen Spätfolgen sie zu kämpfen haben: Stereotypes Hin- und Herlaufen, schwere Arthrosen, Blindheit und andere Verletzungen.

In einem fahrenden Betrieb kann ein Bär weder seine natürliche Winterruhe halten, noch seinem Bewegungsdrang nachgehen. Und Fahrradfahren oder Rutschen gehört nun wirklich nicht zum angeborenen Verhalten. Neben dem kurzen Auftritt in der Manege verbringt dann ein Zirkusbär meist den Tag in einem engen Käfigwagen. Im Zirkus ist es schlicht unmöglich ein Wildtier verhaltensgerecht, geschweige denn artgerecht zu halten und somit ist das Verbot längst überfällig. 2003 scheiterte ein entsprechender Gesetzesentwurf an verfassungsrechtlichen Bedenken. Doch inzwischen schließt auch das Bundeslandwirtschaftsministerium ein Verbot nicht mehr aus. 13 europäische Staaten haben bereits ein vollständiges oder teilweises Wildtierverbot in Zirkussen erlassen. Das macht Deutschland (noch) zu einem Entwicklungsland in Sachen Tierschutz.

Doch jetzt sind wir voller Zuversicht: Bald ist Schluss mit Bären in deutschen Zirkussen!

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Mittwoch - 02.11.2011 - 09:10 Uhr

Der Winter rückt näher im Bärenpark Worbis

Worbis Aktuelles - Hits: 279

Kalt ist es geworden, dass beweisen uns auch die Tiere.
Nana hat Recht, Jimmy befindet sich in der WINTERRUHE.
Pedro ist kräftig am buddeln. Bäume sind hier nicht standhaft, sie werden einfach mit geräumt!
Mario ist auch nicht mehr zu sehen. Er wird es sich in der Seniorenresidenz gemütlich gemacht haben.
Mischka und Tina warten einfach nur darauf, dass endlich ihr Winterquatier in der Notstation gebettet wird. Dies bekommen sie natürlich auch. Das Futter wird hier den ganzen Winter gerreicht. Natürlich wird auch das Bett immer wieder frisch her gerichtet und aufgeschüttelt.
Laura, jeder wer sie kennt, ist irgendwo in der Winterruhe. Hier und da wird man sie treffen. Laura ist dann einfach da.
Max und Emma laufen viel im Wald umher. Hier ist noch keine Winterruhe abzusehen.
Katja bereitet sich sehr wahrscheinlich auf ihre ERSTE Winterruhe im Bärenwald vor.
Goli befindetet sich seid ca. 14 Tagen in der Auffangstation. So richtig wollten seinen Hüften nicht mehr. Aber es geht ihm objektiv besser. Wach und freundlicher ist er. Das Futter schmeckt ihm, besonders der Honig.

Die Wölfe sind richtig aktiv und allen geht es gut.

Der Vorstand des Fördervereins Bärenhilfswerks Worbis e.V.

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Samstag - 15.10.2011 - 22:10 Uhr

Laura gleich vier Mal auf der Euro - Teddy

Worbis Aktuelles - Hits: 246


Seit dem 15. Jahrestag des Bestehens unseres Bärenparks haben wir unsere "Laura" als Sammeledition im Angebot. Kreiert in der Werkstatt Kösen hat das beliebte Modell gleich vier Mal einen neuen Besitzer gefunden. Dank des Engagements unserer bewährten ehrenamtlichen Helfer und Bärenparkfans auf der EURO - Teddy, Eva Steinbeck - Jacobs und Hermann Jacobs war diese Edition neben vielen anderen Spenden auf dieser Messe ein großer Erfolg.

Danke Eva und Herrmann

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Montag - 10.10.2011 - 09:05 Uhr

Bärin Maika (Gedenk) Tag

Worbis Aktuelles - Hits: 371 Themen: Luchs und Bärenmissbrauch

Der Luchs war es, den die Besucher im Bärenpark nicht finden konnten. Aber in den Vorträgen, in vielen Schautafeln und dem zukünftigen Luchs-Mobil, konnte man sich einen Eindruck verschaffen. Der Luchs als "Waldgeist" ist bereits in unseren Wäldern zurück. Das war auch in den Vorträgen von Arne Willenberg deutlich zu spüren. Beachtlicher Weise sahen wir sehr viele Besucher mit einem Fragebogen, der zum Verständnis zum Thema Luchs beitragen sollte, durch den Park pirschen. Ein weiterer Höhepunkt an diesem Tag war die Veranstaltung der Welttierschutzgesellschaft (WSPA). Hier wurde aktuell über den Stand des Bärenschutzes in Pakistan von Dr. Jan Schmidt-Burbach berichtet. Es finden immer noch Bärenkämpfe statt, obwohl es in den letzten Jahren viele Erfolge gab.
Einen herzlichen Dank allen Helfern und Akteuren für diesen gelungen Tag und den ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz auf der Euro-Teddy Messe 2011 .

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Montag - 10.10.2011 - 08:08 Uhr

Problemfall

Worbis Aktuelles - Hits: 277

Liebe Teddyfreunde,

durch eine Panne im System haben wir den Aktualitätsbutton für die Euro- Teddy Messe nicht aktiviert und die Meldung für das Wochenende natürlich verpasst. Wir hatten es nicht vergessen waren aber ungeübt bei der Handhabung. Wir bitten um Verzeihung.

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